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Wien - Wegen eines schadhaften Zuges bei der Station Ober St. Veit ist es Freitag früh zu Behinderungen auf der Linie U4 gekommen. Aus einem Wagen war Druckluft entwichen, die Bremsen blieben dadurch "offen", die Garnitur konnte nicht mehr bewegt werden, erklärte eine Sprecherin der Wiener Linien. Zwischen Meidlinger Hauptstraße und Hütteldorf wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Um etwa 8.30 Uhr konnte der Vollbetrieb der U4 wieder aufgenommen werden.
Auch die Feuerwehr stand im Einsatz. "Wenn Passagiere einen Zug außerhalb der Station verlassen müssen, erfolgt das stets mit Unterstützung von Einsatzkräften, damit alles sicher abläuft", so die Sprecherin. (APA, 31.8.2012)
Wiener Linien verzeichneten seit Einführung im September 2010 rund 14,2 Millionen Fahrgäste
Öffentlicher Verkehr in der Verkehrsregion Ost hatte 2012 um knapp vier Prozent mehr Fahrgäste
Verkehr wurde mittlerweile wieder aufgenommen
Normalbetrieb nach einer halben Stunde wieder aufgenommen
Das ist allerdings oft teuer und nicht ganz einfach, wie sich am Beispiel Taborstraße zeigt
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Zb. den D im Norden über den Kai bis zum Karlsplatz führen, und dazu ab Westbahnhof 52 und 58 verdichten bzw. bis Hütteldorf weiterführen. Bleibt noch das Stück dazwischen, das müsst man halt mit der U3 überbrücken... Aber ich geh davon aus, dass nicht auf einmal die ganze Linie gesperrt würde...
:-) gute frage und weiter unten gute unterhaltung: 101 ausreden warum es nicht klappen will. herrlich. übrigens kein wort über sale and lease back leasing, über vermehrte wasserohrgebrechen bzw. stromausfälle, valorisierte gebühren, rechnungshofkritik über die wr. finanzgebarung und der offensichtlichen spekulation mit wr. infrastruktur. das wollen wir hier nicht hören. da raunzen wir lieber, dass bei den kleinen gemeindebediensteten so viel gespart wird. ;-) das ist konstruktiv und wird die da oben zum nachdenken anregen und von ihrer gier ablenken. sozialromantik eben.
...weil beim Personal bei routinemäßigen Kontrollen VOR Auftreten eines Schadens eingespart wird, weil Bereitsstellungszeiten VOR Ausfahren gekürzt werden, weil zunehmend - teure - Wartungsaufträge an Fremdfirmen vergeben werden, weil beim Werkstättenpersonal gespart wird. Und das bei gesenkten Tarifen, verlängerten Betriebszeiten und steigender Auslastung. Logische Folgen betrieswirtschaftlicher Kostenrechnungen statt gemeinwirtschaftlicher Leistungserbringung. Ergebnis des auch im Kommunalbereich infektiös grassierenden Liberalisierungsschwachsinns zu dessen Propheten auch der STANDARD samt überwiegender Zahl seiner Leser gehört.
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