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Maria Fekter, Michael Spindelegger und Erwin Pröll lächeln nach der Sitzung die Parteikrise weg.
vergrößern 750x299Das schwarze Panoptikum.
Krisengerüchte weist die ÖVP-Regierungsmannschaft zurück
Wien - Die ÖVP war nach ihrer abendlichen Sitzung am Donnerstag in Wien bemüht, die Wogen zu glätten. Die wilden Personalspekulationen rund um das ÖVP-Regierungsteam, die in den letzten Tagen hochgekocht waren, wurden von Parteichef Michael Spindelegger einmal mehr heftig dementiert. Bei der Tagung habe es sich um eine normale Sitzung anlässlich des Herbstauftakts gehandelt, wie sie die ÖVP immer abhalte, so Spindelegger.
Personaländerungen schloss der Parteichef auf mehrmalige Nachfrage zwar nicht dezidiert aus, sagte aber, dass er mit seinem Team "sehr zufrieden" sei und mit diesem auch in die Wahl gehen wolle. Thema der Besprechung mit Landesparteiobleuten, den Regierungsmitgliedern und Bündnisobleuten, die sich bei dem Pressestatement um Spindelegger versammelt hatten, sei "wie geplant" ausschließlich die Bundesheer-Volksbefragung gewesen. Personalfragen seien nicht behandelt worden, so Spindelegger. Daher sei auch keine diesbezügliche Entscheidung gefallen. Die Gerüchte um diverse Personalrochaden seien völlig haltlos gewesen. Fragen dazu müsse man daher jenen stellen, die sie auch verbreitet hätten.
Wenn er etwas in seinem Team ändern wolle, "bespreche ich das mit meinen Freuden", so Spindelegger: "Ich habe keine personellen Änderungen vor und hatte sie auch nie vor."
Dass der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner für eine dreistündige Sitzung eine so weite Reise auf sich nahm, begründete dieser auf Anfrage mit Terminen, die er tags darauf in Wien habe. (APA, 30.8.2012)
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dürften intern Spuren hinterlassen haben.
Ich hab schon damals gesagt....eine Innenministerin die sich das Handtaschl fladern lasst, taugt zu nichts !
Die Frau hat man damals aus dem Innenressort "weggelobt" statt rausgeschmissen nach etlichen Medialen Grausamkeiten wenns um menschliches ging.
Die Marionetten sind austausch-, abwasch- und mehrfach recyclebar, solange die Strippenzieher alle Fäden finden.
Sachkenntnis und Authenzität scheinen eher Störfaktoren im Polittheater zu sein, jedenfalls wird sie überwiegend vernachlässigt.
Ein Rindvieh hat mehr mit Weltraumfahrt zu tun, als Spindelgger mit den Aufgaben des Finanzministeriums. Aber er könnte im Inland was bewirken, dass ich nicht lache.
Seit Lacina regiert im Finanzministerium eine Nomenklatura wie im chinesichen Volkskongress. Die Beamten regieren, von moderner Staatwirtschft und einem zukunftsträchtigen Steuersystem keine Spur.
Schämt Euch, Ihr "politischen Pausenhugos"!
Oder hier, urban und elektrisch?
http://www.mascoche.net/novedades... electrico/
Es war doch jedem gestern schon klar, daß Vizekanzler Spindelegger über ein hervorragend aufgestelltes Team verfügt. Gerade Frau Fekter, vor dem Wechsel ins Finanzministerium angezweifelt und eher als Bissgurn bekannt, hat sich zu einer herausragenden Persönlichkeit entwickelt. Ihre fachliche Kompetenz und ihre Budgetbilanz lassen der Frau Minister zu einer Lichtgestalt dieser Regierung wachsen. Wird doch niemand ernsthaft auf die Idee kommen, das beste Pferd zur Schlachbank zu führen. Wenn Frau Fekter so weiter macht, kann sie in dem Land alles werden, auch Kanzlerin. Fast alles - Bürgermeisterin von Attnang Puchheim nicht - da würde die ÖVP mit ihr mit Grantie aus dem Gemeinderat fliegen.....
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