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Klagenfurt - Ein 57 Jahre alter Landwirt aus dem Bezirk Wolfsberg in Kärnten ist wegen Tierquälerei angezeigt worden. Der Mann war laut Polizei daran gescheitert, einen zweijährigen Stier auf einen Anhänger zu verladen. Also band er den Stier am Traktor an und zog ihn über 1,5 Kilometer ins Tal.
Ein Passant meldete dies der Polizei. Der Amtstierarzt stellte teilweise stark blutende Wunden an den Läufen des Tieres fest und ordnete die sofortige Tötung des Stiers an Ort und Stelle an. (APA, 31.8.2012)
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Um das klarzustellen: Leute, die ihre Tiere quälen, sind "ka Leit" und gehören an den Goggerln aufgehängt. Aber:
Als ich klein war, war das ganz normal, den Gemeindestier am Traktor angebunden durch den Ort zu weisen. Das weiß ich von 2 Gemeinden. Das Vieh hatte immerhin 1200kg, wenn der geniest hätte, wäre der Weiser durch die Gegend geflogen. Das ging alles völlig in Ruhe ab, der Stier war das gewohnt und wankte ganz entspannt hinterher.
Bei dem Artikel wäre die Information wichtig gewesen, wo sich der Stier die blutigen Läufe geholt hat: beim missglückten Verladeversuch oder bei der nachfolgenden Wanderung. Hat er wirklich den Stier auf den Knöcheln hinterhergeschleift? Ist das möglich? Ich kann mir das praktisch nicht vorstellen.
wird es wohl wenig interessieren, ob ich ihm die haxen bereits daheim, oder erst beim gassi gehen gebrochen bzw blutig geschlagen habe. wenn ich sein halter bin, da bin ich auf dafür verantwortlich wie das tier beinand ist.
ned bös sein, aber eine aufklärende stier-obduktion fände ich daher überflüssig.....
Oh, da habe ich mich schlecht ausgedrückt. Ich finde nicht, dass es in Ordnung wäre, wenn der Stier schon vorher verletzt worden wäre. Aber der Artikel lautet "Bauer in Kärnten quälte Stier mit Traktor", und ich frage mich, wie er ihn mit dem Traktor gequält haben soll und ob der Traktor nicht ein harmloses Transportmittel Richtung sonstwo(??) war. Von gebrochenen Haxen ist übrigens keine Rede, nur von "teilweise" und "stark blutenden Wunden".
In D allein sind es 25 Millionen/Jahr:
http://www.ferkelkastration.de/
Gesamt EU:
http://tinyurl.com/d6a965.
Ja, da fällt mir wieder der Fall von dem Bauern ein, der ein in der Mutterkuh feststeckendes Kalb an den herausschauenden Läufen am Traktor angebunden hat, die Kuh wurde mit Halfter an der Wand fixiert und los gings! Dass die Kuh danach mit mehrfach gebrochenem Becken notgeschlachtet werden musste, muss ich wohl nicht erwähnen.
Ich glaube, solche Leute sind einfach zu blöd, um Tiere zu halten.
so was sieht man am Land öfters - die Stadtbevölkerung sollte mal mit offenen Augen durch das Land fahren. Der Bauer und deren Produkte werden mit Millionenaufwand der EU vermarktet, aber genauer hinsehn darf man nicht. Nur Profit zählt und die Größe des Traktors - wir sind ja nicht irgend wer - Bauerwahn - ist wie Rinderwahn eben nur beim Bauern und die EU und BB unterstütz dies.
Ein Koch spuckt in die Suppe, alle Köche sind Scheine.
Ein Polizist schlägt ohne Grund im Dienst zu, alle Polizisten sind Schläger.
Ein Pilot ist im Dienst betrunken, alle Piloten sind Säuffer.
Ein Artzt macht einen Fehler, alle Ärtzte sind Kurpfuscher und Deppen.
Ja, ein Weltbild aus Vorurteilen bestehend, ist das einfachste.
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