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Auf einen Espresso mit Petra Stuiber: Leopold Bubak, beauftragt mit der Umsetzung der Parkpickerl-Ausweitung und überzeugt, dass die Bürger bald neben den auf sie zukommenden Kosten auch die positiven Effekte eines Pickerls sehen werden. Das Parkpickerl wird nach einer langen politischen Debatte und einer Unterschriftenaktion für eine Volksbefragung zum 1. Oktober auch in Teilen von Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Hernals eingeführt werden. (red, derStandard.at, 30.8.2012)
25 Prozent der Stellplätze sollen für Bezirksbewohner reserviert werden - Brief an Vassilakou - Stadt lehnt Ansinnen ab
Gratis-Parkzeit künftig 15 statt zehn Minuten - Vorerst keine Staffelung - Ausnahme für Hebammen
Änderung soll im September in Kraft treten, ARBÖ und ÖVP begrüßen Entscheidung
Wegen Zonen-Ausweitung fließen heuer 138 Millionen Euro in die Kassen der Stadt
Der ehemalige Planungsdirektor Arnold Klotz hat in den 90er-Jahren das Wiener Parkpickerl "erfunden"
Klare Mehrheit von 78,5 Prozent dagegen - Beteiligung von rund 59 Prozent
Sollte die Entscheidungsgewalt über das Wiener Parkpickerl nach der Volksbefragung ins Rathaus wandern, hätten Bezirkschefs dennoch das letzte Wort. Stadträtin Vassilakou hofft auf deren Einsichtigkeit
Rote Bezirkschefs empfehlen, bei Volksbefragung gegen Zentralisierung der Parkraumbewirtschaftung zu stimmen
56,05 Prozent stimmten dagegen - Homole: "Schallende Ohrfeige" für Rot-Grün - Vassilakou führt Ablehnung auf VP-Desinformation zurück
Das Befragungsergebnis wird heute verkündet - 37.000 Stimmberechtigte
Autofahrer sollen besonders bei Schnee achten, ob sie Öffis Weg versperren
Dienst-Pkws brauchen Parkpickerl, Privatnutzung muss versteuert werden
Laut der Stadt handelt es sich um kein Privileg, sondern um eine "übliche Regelung"
Bezirksvorsitzender Homole gab mittels Notkompetenz Geld frei, wurde nachträglich im Ausschuss nicht genehmigt
Die Formel "Parkpickerlausweitung bringt Parkplätze plus wütende Anrainer in den Gratiszonen" wiederholt sich auch bei der Ausweitung der Ausweitung. Doch für Pickerlflüchtlinge und Pendler wird es eng in Wien - manche fühlen sich von der Stadt erpresst
Städtischer Parkpickerlkoordinator: Prozedere würde vier bis sechs Monate dauern
Warum Wien für Parkplätze im Umland zahlt und ein Verkehrsplaner das nicht Zusammenarbeit nennt
An Wochenenden und Feiertagen kann man weiterhin gebührenfrei parken
Unterlagen inklusive Stimmzettel werden noch im Jänner verschickt - Ergebnisse für Februar erwartet - Döbling will nur unter Zugzwang abstimmen lassen
Bezirksvorsteher Homole lehnt Beschlussantrag mit Verweis auf Stadtverfassung ab
Expertenrunde hat Vorschläge vorgelegt: Größere Parkzonen und Preisstaffelung möglich
Rot-grüne Mehrheit will ÖVP-Bezirksvorsteher Homole überstimmen
Die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik sieht in der Ausweitung einen Impuls in Richtung nachhaltige Mobilität und Klimaschutz im urbanen Raum
Club sieht sich in Forderung nach Zonen bestärkt - SPÖ will gemeinsame Zone für 18. und 19. Bezirk
wird zu einem massiven Greißler/Kleingewerbe-treibenden-Sterben führen - alle werden nur mehr in Supermärkten mit Parkplatz einkaufen. Ich selbst werde also nicht in 1160 zum Fiseur gehen, sondern in 1140 Auhof (Parkgarage vorhanden). Aber wenn Prokop dies so will - ich weiß mir zu helfen.
Aber in deren Augen gehören diese kapitalistischen Selbstständigen sowieso ausgemerzt und die die grossen Supermärkte müssen halt nur irgendwann selbstverständlich verstaatlicht werden.
Mit Umweltschutz, Genossenschaft und Solidarität als Alibi wird das auszubeutende Stimmvieh schon irgendwann klein beigeben.
js
Leute, die zwei und mehr Wohnsitze in Wien haben, sind doch tatsächlich das Hauptproblem der Verkehrspolitik.
Zumal die sich nix um die Burg (sobald sie aus der rauskommen) mit tem kewöhnlichen Pöpel in öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxis in Berührung kommen wollen.
Das hat nur die ÖP bedacht. Wählen! :))
Es werden künstlich Parkplätze vernichtet, damit es so scheint als wären diese ein knappes Gut.
In 1170 zB werden aus Schrägparkplätzen wieder Längstparkplätze gemacht.
Die Bürger werden die Verbesserung spüren...blanker Hohn. SPÖ und die Grünen werden die Verbesserung nach der nächsten Wahl spüren - nämlich die Verbesserung für Wien, wenn sie abgewählt werden.
Wo war das? Nur so aus Interesse, ob das dort nicht vielleicht aus Gründen der Verkehrssicherheit nötig war (Autos werden tendenziell immer größer, bei Schrägparkern stehen sie dann hinten in die Fahrbahn rein).
Detto z.B. bei den "Ohrwascheln" an Kreuzungen: die werden üblicherweise dort errichtet, wo man lt. StVO sowieso nicht parken darf, damit Fußgänger wenigstens eine Chance haben gesehen zu werden.
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