Grabner wollte ORF mit Zeiler führen

30. August 2012, 17:42

"Ich hatte zu wenig Fürsprecher" - Politik betrachte den Sender als "Eigentum"

Wien - Der Wiener Medienberater Michael Grabner (64), beteiligt an oe24.at und Raiffeisenvertreter in der Mediaprint, erklärt im Magazin "Wirtschaftsjournalist", die Führung des ORF hätte ihn interessiert: "Das hätte mir Spaß gemacht, vor allem mit (Ex-RTL-Chef) Gerhard Zeiler zusammen. Aber die Politik betrachtet den Sender im Grunde als Eigentum, und ich hatte zu wenig Fürsprecher."

Grabner berät Dieter von Holtzbrincks Mediengruppe mit dem "Handelsblatt". Eine Übernahme und Einstellung der verlustträchtigen "Financial Times Deutschland" vom Verlag Gruner+Jahr verneint Grabner im Interview: "Kaufen und einstellen ist wirklich kein Konzept." (fid, DER STANDARD, 31.8.2012)

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na so ein pech!

und? weiter?

Who ...

...f****** cares?

beteiligt an oe24.at und Raiffeisenvertreter in der Mediaprint,

Das disqualifiziert ihn fast noch mehr als den Wrabetz, aber nur fast...

Wozu Zeiler?

ORF eins ist jetzt schon ein Proletensender fast so schlimm wie RTL. Den Zeiler an der Spitze kann sich nur ein Reaktionär wünschenm, der Bildungsfernsehen für ein Teufelswerk hält.

Fuehrung des orf haette mich auch interessiert. Gern auch mit zeiler. Oder meier. Hatte aber leider zu wenig fuehrsprecher.

Führen als? GD? nicht uninteressant...
Die Topkombi wäre wohl Zeiler/Grasl gewesen. Aber das traut sich ja keiner

zeiler hat den niedergang des orf eingeleitet

wenn wir uns an seine tollen reformen richtung privat-fernsehen erinnern

aber das darf man nicht mehr sagen. wie so oft in diesem land vergisst man schnell, was vor ein paar jahren war. jetzt darf sich sogar der bacher über die finanzprobleme des orf aufregen und die jetzige führung beschimpfen, obwohl er als gi die weichen gestellt hat, die zu diesem debakel geführt haben. und der kommerzmist, den orf1 jetzt bietet, kommt - ja, richtig - aus der ära zeiler.

das kann ich nur unterstreichen

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