Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Der Wiener Medienberater Michael Grabner (64), beteiligt an oe24.at und Raiffeisenvertreter in der Mediaprint, erklärt im Magazin "Wirtschaftsjournalist", die Führung des ORF hätte ihn interessiert: "Das hätte mir Spaß gemacht, vor allem mit (Ex-RTL-Chef) Gerhard Zeiler zusammen. Aber die Politik betrachtet den Sender im Grunde als Eigentum, und ich hatte zu wenig Fürsprecher."
Grabner berät Dieter von Holtzbrincks Mediengruppe mit dem "Handelsblatt". Eine Übernahme und Einstellung der verlustträchtigen "Financial Times Deutschland" vom Verlag Gruner+Jahr verneint Grabner im Interview: "Kaufen und einstellen ist wirklich kein Konzept." (fid, DER STANDARD, 31.8.2012)
Freie sollen vor allem lohnsteuerpflichtige Honorare mit Sozialversicherung erhalten, ihre prekäre Entlohnung etwas verbessert werden
Boston Consulting referiert ORF-Forderungen (laut ORF) als "Kernergebnisse" ihrer Strategiearbeit - Versorgungsauftrag: Social Media, Mobile und Crossmedia-Vermarktung - Mehr Onlinewerbung
Anfang Juni legt der ORF in einer Klausur fest, wo 2014 75 Millionen gekürzt werden. 30 für Befreiungen von Gebühren verweigert die Republik vorerst. Über eine weitere Resolution für die Refundierung streiten die Stiftungsräte
Das Ergebnis (EGT) der ORF-Mutter lag im ersten Quartal bei minus 10,4 Millionen Euro und damit um 3,4 Millionen besser als geplant
Ex-Skirennläufer Schönfelder und Musical-Paar Shaki/Perman weiter - Bis zu 870.000 ZuschauerInnen am Freitag dabei
Mit zwölfeinhalb Minuten Redezeit liegt Österreichs ältester Jungpolitiker in den drei wichtigsten TV-Nachrichten vorn
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Neues Telekommunikationsgesetz kommt - ORF-Techniktochter will der Media Broadcast Konkurrenz machen
Wehdorn nach STANDARD-Infos: Kompatibel mit Denkmalschutz - ORF im ersten Quartal 2013 über Plan: Herbstevent fix - Wo fehlende Gebühren ORF helfen
Prominente interpretieren ab 12. Mai immer sonntags die sieben Hauptlaster
ORF-Generaldirektor gegen festgelegte Quote für bestimmte Programmbereiche
Im Vergleich deutlich mehr Zuschauer bei Salzburg-Wahl - Durchschnittlich 421.000 Zuschauer
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert. Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher. Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
Steigende Arbeitslosigkeit für das zweite Halbjahr erwartet - Angespannt aufgrund ORF-Gebührenrefundierung
Kleinerer und unabhängiger Stiftungsrat, Verlängerung der Gebührenrefundierung, Haushaltsabgabe und Einbindung in Newsroom-Planungen
Reaktion: "Wir müssen jeden verfügbaren Euro in originäres österreichisches Programm investieren"
Sie war bisher für das Online-Angebot des ORF-Landesstudios Wien verantwortlich
Das Programm beschäftigt derzeit Medienbehörde und Bundeskommunikationssenat
Gerfried Sperl antwortet auf Armin Wolfs Gastkommentar über die Reform des ORF
Kürzung der Filmförderung "würde mir nicht als besonders vorausschauend erscheinen" - VÖZ trommelt weiter für Leistungsschutzrecht
ORF-Chef Wrabetz will "brachliegendes Familiensilber" verkaufen - 20 bis 30 Prozent des Einsparungsziels durch Einmalerlöse - Deutliche Quotenrückgänge will er "genau analysieren"
Schwester des ORF-Direktors zog in den Nationalrat - "Würde niemals eine Sendung moderieren" - Keine Unvereinbarkeit mit Radiodirektor
Landesstudios sollen in Tochtergesellschaften umgewandelt werden
aber das darf man nicht mehr sagen. wie so oft in diesem land vergisst man schnell, was vor ein paar jahren war. jetzt darf sich sogar der bacher über die finanzprobleme des orf aufregen und die jetzige führung beschimpfen, obwohl er als gi die weichen gestellt hat, die zu diesem debakel geführt haben. und der kommerzmist, den orf1 jetzt bietet, kommt - ja, richtig - aus der ära zeiler.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.