Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Das von Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) favorisierte Berufsheer-Modell 3 hat sich seit der offiziellen Präsentation im Jänner 2011 nicht unerheblich geändert. War damals noch von 9.500 Berufssoldaten, 5.500 Zeitsoldaten, 7.000 Zivilbediensteten und 10.000 Milizsoldaten die Rede, sind es jetzt 8.500 Berufssoldaten, 7.000 Zeitsoldaten, 6.500 Zivilbedienstete und 9.300 Milizsoldaten.
Die neuen Berechnungen sind nach Angaben eines Ministersprechers die Folge einer "vertiefenden Ausarbeitung" des Modells unter dem interimistischen Generalstabschef Othmar Commenda im Frühjahr 2011. Begründet wird die wichtigste Änderung, wonach es weniger fixe Berufssoldaten und dafür mehr Zeitsoldaten geben soll, damit, dass dadurch der Altersschnitt gesenkt werden würde. Gesenkt werden dadurch freilich auch die Kosten. Zeitsoldaten sollen ja nur drei bis sechs Jahre bleiben. (APA, 30.8.2012)
Verteidigungsminister Klug präsentierte Umfrage unter Grundwehrdienern - Auch mehr Schießübungen gewünscht
Zwischen 2016 und 2018 will Verteidigungsminister insgesamt 16 Millionen Euro ausgeben
Freiwilliges Sozialjahr wird für Rettungsdienste geöffnet - Keine generelle Öffnung für Frauen - Hilfsorganisationen zufrieden
Commenda, Oschep, Resch und Sinn wollen Generalstabschef werden
Schluss mit brutalen Ausbildungsmethoden, rüdem Kasernenton, rechtsextremen Umtrieben: Gerald Klug schafft in seinem Ressort ein Zentrum für adäquaten Führungsstil beim Militär
Angebotsfrist für Militärflugbasis mit viel Wald endet am 14. Juni - Mindestkaufpreis 10,5 Millionen Euro
Erste Bilanz des rot-schwarzen Ministerduos zur Wehrdienstreform: Klug und Mikl-Leitner exerzieren vor, wo man auf Rekruten verzichten kann
Papier an Vorsitzenden des Verteidigungsausschuss Fichtenbauer übergeben
Offiziersgesellschaft verlangt mehr Geld für Unteroffiziere, die Rekruten ausbilden
Umfrage unter Grundwehrdienern im Auftrag des neuen Verteidigungsministers
Seit Jahrzehnten bemüht sich der pensionierte Grazer Oberst Manfred Oswald um eine kritische Erinnerungskultur in den Kasernen und um sichtbare Zeichen des Gedenkens an die NS-Verbrechen
Generalstabschef wird am Freitag mit Orden und Feiern verabschiedet
Die Beschwerden über Missstände beim Bundesheer haben im vergangenen Jahr an Zahl und Schwere abgenommen
Innenministerin für Weisung zu Umgang mit Präsenzdienern
Im vergangenen Jahr langten 394 Beschwerden ein - Bundesheer-Kommission empfiehlt Verbesserung der Unterkünfte
Tiroler Initiative sammelte genügend Unterschriften
Heinisch-Hosek zerpflückt Mikl-Leitners Plan, den Zivildienst für Frauen zu öffnen
Generalstabschef verzichtet auf redimensionierte Feier - Stattdessen kleiner Festakt in Rossauerkaserne - Scharfe Kritik von FPÖ an Darabos
Der ÖVP-Plan birgt das Risiko des "Lohndumpings", sagt Klug über die Wehrdienstreform. Erste Resultate erwartet er im April
Politik will Chance auf weitere Exporte wahren
Militärischer Abschied von Edmund Entacher ohne Eurofighter, ohne Panzer, ohne Darabos, der aber dennoch omnipräsent war
Tiroler Initiative hält Fragestellung für verfassungswidrig und sammelt 200 Unterschriften
Darabos-Widersacher Entacher bekommt Orden und Festakt beim Bundespräsident zum Abschied
Keine Eurofighter und Hubschrauber bei Verabschiedung des Generalstabschefs
Bundespräsident Fischer wünscht "alles Gute für schwierige Aufgabe"
Davor wird sich jeder drücken.
Und wenn dann wird es auf das hinauslaufen dass das Berufsheer ansich "gleich" teuer sein wird, wie die Wehrpflicht. Nur das man die neuen Kosten die durch das Wegfallen der Katastrophenschutz und des Zivildienstes nicht angibt. Ist ja nicht mehr Sache des Verteidigungsministeriums.
Ein ehrliche Rechnung wird es von keiner Seite geben. Die ÖVP wird ihrerseits irgendwelche horor Zahlen nennen
das Totalversagen der Politiker die hier auf Wählerfang gehen und keine Ahnung haben was "danach" passieren soll.
Darabos übt sich im "Schönrechnen" eines Berufsheers. Lässt aber alle Konseqenzen ausser Acht.
Peter Pilz will gleich nur noch 5000 Soldaten - davon 1500 im Ausland und am besten einen NATO Betritt und Verzicht auf die Neutralität.
Die ÖVP hat ausser keinem konkreten Plan auch nur "das Gefühl" dass die Wehrpflicht bleiben soll.
Und Herr und Frau Österreicher sollen ohne weitere Information "aus dem Bauch heraus" darüber abstimmen.
Na, feine Volksvertreter haben wir da!
@Schorsch
So wie mir scheint will der Sicherheitssprecher der Grünen "ein bisschen schwanger" sein. Deswegen die "Übertreibung" mit der NATO.
Er möchte sich aktiv im Ausland engagieren.
Er möchte im Rahmen des Petersberg-Spektrums engagieren.
Er will aber nicht (was wir defacto schon sind) Teil einer EU BattleGroup werden.
Die EU BattleGroup ist in Wahrheit nichts anderes als ein Mittel die NATO zu unterstützen.
http://www.peterpilz.at/2011-01/p... h.htm#t_17
http://www.bmeia.gv.at/aussenmin... /esvp.html
http://de.wikipedia.org/wiki/EU_Battlegroup
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.