Peter Hochegger verkauft jetzt Elektroroller

30. August 2012, 10:51
  • Peter Hochegger erfindet sich gerade neu.
    foto: apa/neubauer

    Peter Hochegger erfindet sich gerade neu.

Der unter anderem durch die Buwog- und Telekom-Affäre bekannt gewordene Lobbyist wendet sich neuen Geschäften zu

Wien - Der unter anderem durch die Buwog- und Telekom-Affäre bekannt gewordene Lobbyist Peter Hochegger hat sich neuen Geschäftsgebieten zugewandt. Über seine Wiener Firma Sicon Unternehmensberatung und -beteiligung AG, die ehemalige Valora Unternehmensberatung und -beteiligung AG, verkauft er nun neben Bio-Lebensmitteln auch Segway-Elektroroller.

Über Sicon ist Hochegger mit 20 Prozent an der Firma Urban Mobility-Segway Touristik GmbH beteiligt, die die Elektroroller in Österreich vertreibt, wie aus einem Bericht der Tageszeitung "Österreich" hervorgeht. An Sicon ist Hochegger mit 80 Prozent beteiligt. Jeweils ein Fünftel hält die Firma auch an Vertriebstöchtern von Segway in der Slowakei und Slowenien. Operativ führt die Segway-Geschäfte Ex-Strabag-Sprecher Christian Ebner.

Daneben ist Sicon auch an der burgenländischen Firma Alondo "Bio.k." Lebensmittelproduktions GmbH zu 97,5 Prozent beteiligt, die Brotaufstriche erzeugt. (APA, 30.8.2012)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 27
1 2
dicke bande

War der Segway-GF nicht auch Kabinettchef beim Gorbach? Alles sehr vertrauenswürdig und absolut nicht zu hinterfragen.

Die Gelder müssen ja gewaschen werden?

Neiiiin, nicht Bio.K!!!!!

Ich will nicht diesen XXXXXX finanzieren!

bedenklich

das der Standard "Österreich" als Informationsquelle heranzieht !!

viel bedenklicher scheint

mir das der Standard seine Informationen von der " Qualitätszeitung Österreich" bezieht!!!

Da kriegt der Begriff "Bio-Schmäh" eine ganz neue Bedeutung.

Einen Segway als elektroroller zu bezeichnen ist....richtig. Genauso richtig wie ein Atom-U-boot eine elektroschiff ist, auch wenn der vergleich etwas hinkt...

würden Sie von diesem mann einen elektroroller kaufen?

Kommt dann wohl auf die Beraterverträge im Gegenzuig an ;)

Muss blöd sein,

wenn man als Eigentümer mit ruiniertem Ruf seiner Marke eher schadet als nützt. Scheint aber weit verbreitet zu sein, die ganzen Private Banks, Hedgefonds und die meisten Investor-Gesellschaften bieten ihren "Anlegern" ja vor allem Anonymität bei der globalen Kapitalvermehrung.

puuhhh - ich hab schon befürchtet, hochegger muss aus not SEINEN elektroroller verkaufen.

Na bitte, wird ja.

Die Kapitalausstattung seiner neuen Aktivitäten wird ja schon vorhanden gewesen sein.

ungustl bleibt ungustl.irgendwann daglengts den auch

bitte welche bio-lebensmittel sind das? (damit ich sie nicht kaufe!)

Nennen sich (wie oben angeführt) "Bio.k",

steht auch so auf der Verpackung. Das sind Brot-Aufstriche, erhältlich bei Spar.

PS: Auch ich war schockiert, als ich merken musste, dass man sogar mit dem Kauf von Bioprodukten diese Gangster unterstützt. Kaufe diese Produkte selbstverständlich auch nicht mehr.

nein, billa merkur ect...
schmecken gleich wie die veggie dinger vom spar.

dem möchte ich mich anschließen!

bei REWE im Kühlregal

was? der läuft noch frei herum?

impressive - unsere justiz, oder das was wir versehentlich für eine justiz halten, schafft es immerwieder zu erstaunen und exakt zu beweisen, wem sie gehört

Na dann....

wird bei jeden Brotaufstrich doppelt kontrolliert von welcher Firma der stammt.

Leistungsträgeralaaaaaaarm!!!!!!

Der Radlgruber und der Hochegger. Na das ist ja ein Dreamteam.

Gut zu wissen, kann man diesen Produkten 'ausweichen'

Allerdings

Pfui!

Ich will nicht, dass der Hochegger in meinem Brotaufstrich seine Finger drin hat(te)!

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 27
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.