Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Peter Hochegger erfindet sich gerade neu.
Wien - Der unter anderem durch die Buwog- und Telekom-Affäre bekannt gewordene Lobbyist Peter Hochegger hat sich neuen Geschäftsgebieten zugewandt. Über seine Wiener Firma Sicon Unternehmensberatung und -beteiligung AG, die ehemalige Valora Unternehmensberatung und -beteiligung AG, verkauft er nun neben Bio-Lebensmitteln auch Segway-Elektroroller.
Über Sicon ist Hochegger mit 20 Prozent an der Firma Urban Mobility-Segway Touristik GmbH beteiligt, die die Elektroroller in Österreich vertreibt, wie aus einem Bericht der Tageszeitung "Österreich" hervorgeht. An Sicon ist Hochegger mit 80 Prozent beteiligt. Jeweils ein Fünftel hält die Firma auch an Vertriebstöchtern von Segway in der Slowakei und Slowenien. Operativ führt die Segway-Geschäfte Ex-Strabag-Sprecher Christian Ebner.
Daneben ist Sicon auch an der burgenländischen Firma Alondo "Bio.k." Lebensmittelproduktions GmbH zu 97,5 Prozent beteiligt, die Brotaufstriche erzeugt. (APA, 30.8.2012)
Finanziellen Verhältnisse zwischen dem Mutterkonzern und mehreren Tochtergesellschaften werden geprüft
Mitarbeiter der EU-Mitarbeiter durchsuchten gestern den Standort der RCA-Speditionstochter Express Interfracht
Noch am Montag sagte die spanische FCC der Alpine eine neue Geldspritze zu. Am Dienstag war alles anders und die größte Pleite der Nachkriegsgeschichte fix. Von den 15.000 Mitarbeitern werden 4.600 übernommen
Die Lotterien wollen ihre Scheine an mehr Stellen verkaufen, die Trafikanten befürchten Umsatzverluste und überlegen Klagen
Ein Richter in Mailand verhängte gegen beide bedingte Haftstrafen in Höhe von einem Jahr und acht Monaten
Die schwedische Modekette Hennes & Mauritz ist auch wegen des kühlen Wetters auf großen Teilen der Frühjahrskollektion sitzen geblieben
Bis Frühjahr kommenden Jahres soll das verlustreiche Segment restlos geschlossen sein
Angeblich Einigung mit den meisten Schuldschein-Gläubigern erzielt
Bestellungen für 102 Flugzeuge liegen bereits vor
Airbus-Manager erwartet Auszahlung der Finanzierungshilfe - Berlin fordert im Gegenzug eindeutige Standortzusagen
Nordeuropäischer Papier- und Holzkonzern plant Zusammenlegung von Holz- und Papiersparte
Kroatischer Konkurrent schaffte Übernahme beim neunten Anlauf
MPS beantragt beim Landesgericht Graz die Eröffnung des Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung
Malanik und neuer Chairman Hans Jorda tauschen die Rollen
Das Geld wurde an den Masseverwalter übergeben, das Unternehmen ging an den Käufer, Gläubiger bekommen eine erste Quote von 50 Prozent
100 Mitarbeiter betroffen
Der Vize-Generaldirektor der Fluggesellschaft soll recht spendabel im Umgang mit der Vergabe günstiger Urlaubsreisen gewesen sein
Die Gewerkschaft bleibt hart und fordert für die Beschäftigten des Internet-Versandhändlers die Einstufung nach dem Handels-Tarifvertrag
Bis dato wurde diese Summe gefordert. In vielen Filialen gehen die Rollläden am Samstag für immer runter
Mit seinen blauen Pillen gegen Erektionsstörungen machte Pfizer vergangenes Jahr 2,1 Milliarden Dollar Umsatz, nun fällt das Patent für Viagra
wenn man als Eigentümer mit ruiniertem Ruf seiner Marke eher schadet als nützt. Scheint aber weit verbreitet zu sein, die ganzen Private Banks, Hedgefonds und die meisten Investor-Gesellschaften bieten ihren "Anlegern" ja vor allem Anonymität bei der globalen Kapitalvermehrung.
steht auch so auf der Verpackung. Das sind Brot-Aufstriche, erhältlich bei Spar.
PS: Auch ich war schockiert, als ich merken musste, dass man sogar mit dem Kauf von Bioprodukten diese Gangster unterstützt. Kaufe diese Produkte selbstverständlich auch nicht mehr.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.