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Auf einen Espresso mit Petra Stuiber: Leopold Bubak, beauftragt mit der Umsetzung der Parkpickerl-Ausweitung und überzeugt, dass die Bürger bald neben den auf sie zukommenden Kosten auch die positiven Effekte eines Pickerls sehen werden. Das Parkpickerl wird nach einer langen politischen Debatte und einer Unterschriftenaktion für eine Volksbefragung zum 1. Oktober auch in Teilen von Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Hernals eingeführt werden. (red, derStandard.at, 30.8.2012)
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Ich kaufe mir auch kein Klavier und stelle es auf öffentlichem Grund ab.
Beim Thema Auto soll jeder sein Fleckerl gratis haben?
Wien lebt in der verkehrspolitischen Steinzeit. Es wird Zeit, dass da Bewegung hineinkommt.
Leider vertreibt der Wind Gestank, Feinstaub, ... weitgehend - sonst wären die Maßnahmen ein kleineres Thema.
natürlich brauchen große städte wie wien auch eine bewirtschaftung des ruhenden verkehrs (komische bezeichnung). und die idee der parkscheine ist besser als die parkuhren in anderen staädten.
aber so ungeschickt, wie man diesmal vorgegangen ist, wars eine kunst.
zunächst einmal muss man in einigen gebieten parkscheine verwenden, wo parkplätze im übermaß verfügbar sind, dort ist es reine schikane und geldbeschaffung.
die ankündigung einer bürgerbefragung, die dann aber erst NACH einführung stattfindet, ist eine frozzelei.
dass die gültigkeitszeiten von bezirk zu bezirk verschieden sind, erleichtert die einhaltung auch nicht gerade.
alles in allem hat man den eindruck, die maßnahme soll vor allem autofahrer ärgern... ok, das ist gelungen!
1. die dame moderiert fürchterlich
2. was ist mit dem ton los, während der mann spricht? - telefon, tellerklappern, rauschen.. fürchterlich
wenn ich einen laienmoderator hinsetze und mit einem handy filme, krieg ich wahrscheinlich die selbe qualität zusammen
Man sieht dabei auch was man mit einem hübschen Dekollete alles machen kann, denn mit einer professionellen Vorbereitung hat dieses Interview absolut nichts zu tun. Ich möchte der Dame ja nichts unterstellen, aber mit ordentlichen Journalismus ist da nicht viel los, also müssen andere Dinge im Vordergrund stehen.
dort gibts nämlich schon ein Parkhaus (vermutlich der Gemeinde wien gehörend). Die eigentliche Frechheit ist allerdings, dass die U-Bahn nicht über Hütteldorf (z.B. bis Auhof, wo derzeit ein EK-Zentrum massiv ausbaut) hinaus geht. Vermutlich weil NÖ gleich anschließt? Wieder ein Beleg für das nicht über den Tellerrand hinausgehende Denken (?) von Politikern.
Haben sie mal das Parkhaus probiert? Das geht nur in der Früh. Leute die nach Wien wollen haben ein Problem, es gibt viel zu wenig Plätze! Zuletzt versucht abends in die Stadt zu kommen und an der U3-Kendlerstrasse zu parken: VOLL. Was tun!?
Leider fehlt eine langfristige (vorbereitete) Abstimmung. Das Problem ist Jahrzehnte alt, hat halt jetzt endlich den Stadtrand erreicht. Planungsgemeinschaft Ost (PGO), Stadt-Umland-Management (SUM) - ich frag mich, was die all die Zeit gemacht haben, ausser viell. den Verkehr zu zählen und Prognosen zu rechnen. Dass Wien jetzt nicht länger warten will, ist sehr verständlich.
Wir brauchen einen effektiven ÖV! Kleine Umlandgemeinden in engen Tälern haben übrigens weder Platz noch Geld für Parkhäuser.
Das besteht nicht zuletzt, dass man ihnen beibringt, das unnötige Fuchteln und unmotivierte Bewegungen mit Kopf und Oberkörper zu vermeiden.
Wenn Standard-RedakteurInnen nun auch immer mehr vor Videokameras agieren müssen, sollte man ihnen doch auch so ein Training gönnen, es würde die Professionalität dieser Auftritte stark erhöhen.
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