Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Immer im Winter begeht der indigene Stamm seinen wichtigsten Gedenktag
"Quarup" heißt das jährliche Fest, an dem der Stamm der Yawalapiti der Verstorbenen gedenkt. Die Gruppe bewohnt einen Teil des Xingu-Nationalparks, einer 1961 eingerichteten Schutzzone für indigene Gemeinden im brasilianischen Bundesstaat Matto Grosso. Rund 3.000 ihrer Mitglieder leben in der 27.000 Quadratkilometer großen Region.
Immer im Winter erinnern sie sich an die Toten und heben jene heraus, die für sie große Bedeutung hatten. Die Feierlichkeiten erstrecken sich über mehrere Tage und umschließen Tänze, Konzerte, Ringer-Wettbewerbe und gemeinsame Mahlzeiten. Reuters-Fotograf Ueslei Marcelino dokumentierte das Fest, bei dem heuer ein Yawalapiti-Häuptling und Darcy Ribeiro - ein brasilianischer Anthropologe und Politiker, der sich für ihre Belange eingesetzt hatte - besonders geehrt wurden. (mm, derStandard.at, 31.8.2012)
Sprachbarrieren gehören zum Alltag in Spitälern. Im August startet ein Pilotprojekt, das Abhilfe schaffen soll: Zwölf Ambulanzen in ganz Österreich können per Video einen Dolmetscher für Bosnisch, Kroatisch und Serbisch sowie Türkisch zuschalten
Innsbruck: Sozialvereine kritisieren Mietpreisbemessung
Statistik Austria: Lebenserwartung von Männern gestiegen, jene von Frauen leicht gesunken
Securityfirma NSA bietet zudem eigenen Dolmetscherlehrgang an - Expertin: "Völlig unzureichend"
26-jährige Inderin schaffte es als erste unterschenkelamputierte Frau auf den 8.848 Meter hohen Berg
Landesrätin reagierte auf Bericht der "Bezirksblätter"
Volksgruppenchef der österreichischen Roma: Kinderbettelei nicht als ethnisches Phänomen charakterisieren
Kriminalamt weist Stögers Vorwürfe zu neuen Stoffen zurück - Minister legt nach
Yuichiro Miura hat es trotz Herzproblemen zum Gipfel geschafft
Gleichstellung und Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule können nicht über die weiter massiven Vorurteile gegen Homosexuelle hinwegtäuschen – wie eine EU-weite Umfrage zeigt
Seit Ende April war die Schauspielerin in vorsorglicher Behandlung
Vier ehemalige Badener Schüler holen einen Teil der jüdischen Geschichte der Stadt virtuell in die Gegenwart zurück. Dieses Kapitel des Kurorts findet sich noch kaum im Stadtbild wieder
Marine Le Pen würdigt "politische Geste" von rechtsradikalem Essayisten
Weltweit friedliche Versammlungen, nur in Georgien kam es zu Zusammenstößen
Als Milica Petrovic 1990 von Serbien nach Österreich ging, mussten sie und ihr Mann einen Koffer auf Kredit kaufen. Heute fühlt sich Milica als Wienerin. Die Geschichte einer Heimatsuche.
500 Kilometer südwestlich von Buenos Aires versank 1985 ein Kurort im Salzsee - 2009 wurde er wieder freigegeben
Die Bruji haben mit ihrem Gedröhne einst den burgenlandkroatischen Kammerton A verändert. Die Burgenlandroma leisten als jüngste Volksgruppe Aufbauarbeit an ihrer beinahe vernichteten Kultur
Kameras in 21 Bussen und 15 Variobahnen aktiv - Daten werden bis zu 120 Stunden gespeichert
ÖBB gibt Polizei Zugriff auf Server, Wiener Linien geben jährlich 2000 Kopien weiter
Unterhalt 21 Millionen teures Boot sei mit Sparzwängen des Lands nicht zu vereinbaren
Zehn Fakten, die Sie über Dänemarks Hauptstadt noch nicht wussten
Er habe damals nicht verstanden, dass es sexueller Missbrauch war
Wie können Jugendliche die Spirale aus Wut und Aggression verlassen? Im Neurologischen Zentrum am Rosenhügel versucht man die jungen Patienten mit einem Antiaggressionstraining dabei zu unterstützen
Und auch historisch lassen sich die glücklicherweise untergegangenen Hochkulturen der Indianer in ihren grausamen Umgangsformen und hinsichtlich ihrer Lust am Krieg kaum mehr durch irgendein historisches Volk toppen. Die Mongolen und Turkvölker kommen dem vielleicht noch nahe.
Kommt mir ungefähr so vor, als wenn nach einer Bilderserie über ein Fest in Deutschland oder Österreich jemand dasselbe mit Verweis auf den Holocaust posten würde. Ziemlich daneben, der Hinweis. Übrigens auch das 'Historische-Grausamkeiten-Ranking', welch ein Unfug...
ganz im Sinne der Mediokratie (und u.a. der Andritz-AG)
Kein Wort vom Bel-Monte Staudamm,
von der Absiedlung ca. 40.000 Indogener weil sie irgendwo im Urwald seit Jahrtausenden keinen Grundbucheintrag haben;
von der Aggression durch die Brasilianische Regierung.
Support Chief Raoni !
Wir hatten in den ersten acht Monaten des Jahres 15 Artikel, die sich mit Belo Monte befassen: http://dst.at/Q6P9ja
Natürlich ist es wichtig, diese Angelegenheit nicht zu vergessen. Aber eine politische Motivation abzuleiten, weil in dieser Geschichte nicht darauf hingewiesen wurde, halte ich für unangemessen.
die haben dort tolle spannende sportarten:
frauenringkämpfe, wettläufe mit schweren baumstämmen,...
das ist nicht so fad wie das olympiaschwimmen wo man unter wasser die beine zusammenlassen muß weil man sonst disqualifiziert wird wenns einer sieht.
I liebe das letzte Bild. Die Sterne, das Licht. Auch die drei, vier Fotos mit westlichen Objekten sind beeindruckend. Alles mit Maß und Ziel. Ein Unterschied ist vielleicht festzustellen: Wir Westler hängen 'indigene' Objekte ins Museum oder in unsre vier Wände anstatt sie zu benutzen. Kann mir nicht vorstellen dass diese Leute ein Motorrad oder Ballons in ein Museum stellen.
Ja. Ist es bei uns so viel anders, wenn junge Leute die verkleideten Perchten mit dem Handy abfotografieren? Wenn ein Kind mit einer Videokamera Schuhplattler oder Saugeigenspieler filmt, oder wenn eine Prozession alter Männer in weiten Kleidern mit Weihrauchschwenkern und Holzkreuzen durch die Innenstadt zieht?
PS: http://www.youtube.com/watch?v=WX29MUfJQLk
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.