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vergrößern 800x534Archos GamePad erinnert stark an Sony PlayStation Vita
Archos hat im Rahmen der IFA eine Handheld-Konsole vorgestellt, die stark an Sonys PlayStation Vita erinnert. Das "GamePad" setzt jedoch auf Googles Betriebssystem Android und dient daher als Plattform für bestehende und kommende Mobile-Games. Auch preislich ist die Konsole konkurrenzfähig: Das Archos GamePad soll weniger als 150 Euro kosten, die PS Vita ist derzeit ab 200 Euro im Handel erhältlich.
Spielsteuerung
Das GamePad verfügt zur Steuerung der Spiele über zwei Analog-Sticks, ein digitales Steuerkreuz und typische Aktionstasten. Hinzukommt das sieben Zoll große Touchscreen, mit dem man auch im Internet surfen, Apps nutzen und Emails bearbeiten kann. Dem Hersteller zufolge werden die Android-Spiele ohne Zutun der Entwickler automatisch von der Touchscreen-Steuerung auf die Tasteneingabe umgemünzt. Aktuell sollen über eintausend Games aus dem Google Play Store kompatibel sein.
Schwächer bestückt
Im Inneren weist das Gamepad allerdings schwächere Komponenten als die PS Vita auf. Ein Zweikern-Prozessor mit 1,5 GHz und eine Mali 400mp Quad-Core-GPU kommen zum Einsatz. Die Vita verfügt über einen Quad-Core-Prozessor und eine Quad-Core PowerVR SGX543MP4+ GPU.
Archos plant das GamePad Ende Oktober in Europa und den USA auf den Markt zu bringen. (red, derStandard.at, 30.8.2012)
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Ich weiß nicht, ob sich aufgrund der Phones diese mobilen Spielkonsolen noch soooo gut verkaufen werden.
Mich würde viel mehr so ein Aufsteck-Gamepad für mein Phone interessieren - wo man das Phone dazwischen reinschrieb und dann links und recht die Hardware-Knöpfe hat ...
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