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vergrößern 600x401Galaxy Kamera

Nachdem Informationen bereits vorab durchgesickert waren, hat Samsung wie erwartet am Mittwochabend im Vorfeld der IFA sein zweites Riesen-Android-Smartphone der Galaxy-Note-Serie sowie die Android-basierte Galaxy Kamera vorgestellt.
Das Display des Galaxy Note 2 ist mit 5,5 Zoll nochmals um ein Stück gewachsen. Samsung hat einen Super-AMOLED-Screen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixel verbaut. Die Abmessungen des Geräts betragen 80,5 x 151,1 x 9,4 mm bei 180 Gramm. Angetrieben wird das Smartphone von einem auf 1,6 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor, der von 2 GB RAM unterstützt wird.
Die Hauptkamera löst mit maximal 8 Megapixel auf und bietet Autofokus, LED-Blitz und Funktionen wie Best-Photo- und Best-Faces-Wahl. Auf der Frontseite ist eine Kamera mit 1,9 Megapixel untergebracht. Durch die Smart-Stay-Funktion erkennt das Gerät wie auch beim Galaxy S3, ob der Nutzer auf das Display sieht, und bleibt eingeschaltet.
Beim Speicher stehen Modelle mit 16, 32 und 64 GB zur Verfügung, über eine microSD-Karte lässt sich der Platz noch vergrößern. Das Galaxy Note 2 funktioniert mit LTE-Netzen und kann Daten auch via Bluetooth 4.0, USB 2.0, WLAN a/b/g/n (2,4 GHz und 5 GHz) sowie NFC übertragen. Zur Stromversorgung ist ein 3.100 mAh starker Akku verbaut.
Beim Betriebssystem setzt Samsung auf Android 4.1 Jelly Bean, das das Unternehmen wie gehabt durch eigene Features und die Oberfläche TouchWiz ergänzt. Mit der S-Pen-Technologie wird wie beim ersten Galaxy Note sowie dem Tablet-Modell eine erweiterte Touchscreen-Funktionalität zur Stifteingabe unterstützt. Im Vergleich zum ersten Note soll die Stifterkennung für ein natürlicheres Schreibgefühl verbessert worden sein.
(Finderly wirft einen Blick auf das Galaxy Note 2)
Unter dem Motto "Camera Reborn" hat das Unternehmen zudem seine erste Digitalkamera auf Basis von Googles mobilem Betriebssystem Android vorgestellt. Samsung folgt damit unter anderem Nikon nach, das bereits vergangene Woche seine erste Digicam mit Android angekündigt hat. Die Kamera, die ebenfalls in der Galaxy-Serie erscheint, bietet einen CMOS-Sensor mit 16,3 Megapixeln, 21-fachen optischen Zoom und Android 4.1 Jelly Bean. Das Super Clear Touch Display misst 4,77 Zoll.
Zur weiteren Ausstattung zählen ein auf 1,4 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor, 8 GB interner Speicher (durch microSD-Karten erweiterbar), eine HDMI-Schnittstelle, WLAN, GPS/GLONASS und Bluetooth. Um Fotos zu verschicken oder Apps aus dem Google Play Store herunterzuladen, funktioniert die Galaxy Kamera je nach Modell auch mit LTE- oder 3G-Netzen.
In puncto Kamera-Funktionen bietet das Galaxy-Modell zehn typische Modi wie Makro, Action Freeze, Sonnenuntergang usw. Videos werden in Full HD (mit 30 fps) aufgenommen, Slow-Motion-Aufnahmen mit 720 x 480 Pixel bei 120 fps. Zusätzlich bietet die Galaxy Kamera Voice Control. Foto- und Video-Bearbeitungs-Software sowie Dropbox vorinstalliert, um Inhalte bei Wunsch per Auto-Upload sofort online sichern zu können. Über den Smart Faces Content Manager können Ordner erstellt und Gesichter getaggt werden. Das Tool schlägt zudem selbst Fotos schlechterer Qualität zum Löschen vor.
(Die Galaxy Camera im Ersteindruck von Finderly)
Samsung will das Galaxy Note 2 im Oktober in den Farben Marble White und Titanium Gray in Europa und Asien auf den Markt bringen. Ein Preis wurde vorerst noch nicht genannt. Wann die Galaxy Kamera auf den Markt kommt und wie viel sie kosten soll, ist ebenfalls noch nicht bekannt. (Birgit Riegler, derStandard.at, 29.8.2012)
Update 30.8., 16.10 Uhr:
Eine erste Preisangabe ist bei Vodafone aufgetaucht. Im Verbund mit seinem "SuperFlat Internet Plus"-Tarif verlangt der deutsche Mobilfunker 79,90 Euro für das "Phablet". Erwirbt man das Gerät ohne Vertrag, werden 639,90 Euro fällig.
Samsung "Unpacked"-Event kann nun in voller Länge auf Youtube nachgesehen werden:
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Muss sagen, dass ich mir auch geschworen habe, kein Nicht-Nexus mehr zu kaufen, nur läuft das Teil dank Jelly Bean eh garantiert fix und die Hardware macht auch Dampf, dazu gibts die ganzen S3-Features wie Smart Stay und einen fetten Akku.
Wird auf jeden Fall interessant, zumindest Handymäßig: Eine neue Welle von Androiden mit 4.1, ein/mehrere Nexusse, ein neues iPhone und nicht zuletzt Windows (Phone) 8. Die Qual der Wahl...
das "Flaggschiff" gleich am ersten Tag kauft, wird's teuer.
Ich habe fuer mein HTC One X ebenfalls an die 600 hingeblaettert - zu meiner vollsten Zufriedenheit, auch was updates betrifft. Ich glaube daher nicht, dass ich schnell auf ein anderes Modell wechseln werde.
... und wir wissen ja seit Jahren, wie sie diese Teile hasst...
Noch schlimmer: Sie hat bei diesem grauslichen Teil diesmal nichts negatives gefunden... *AAAARGH*.
Man kann sich richtig vorstellen, wie sie das fertig machen muss. Sie konnte nicht mal ihre typischen 10+ "zwar" pro Artikel anbringen.
Das lässt nur einen Schluß zu:
WENN der Artikel wirklich von Birgit eingebracht wurde - DANN hat sie ihn zumindest nicht geschrieben.
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