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Alberto Contador meldet sich zurück.
Pontevedra - Alberto Contador hat sein erstes Spitzenreiter-Trikot nach seiner Doping-Sperre knapp verpasst. Der Spanier kam am Mittwoch beim einzigen Einzelzeitfahren der Spanien-Radrundfahrt hinter dem Schweden Frederik Kessiakoff auf Platz zwei. Mit Startnummer 201 fahrend benötigte Contador 52:53 Minuten für die 39,4 Kilometer lange Distanz zwischen Cambados und Pontevedra. Er war damit auf dem elften Tagesabschnitt sieben Sekunden langsamer als der Schwede.
Da Spitzenreiter Joaquim Rodriguez mit einem Rückstand von nur 1:16 Minuten auf den Sieger ins Ziel kam, verteidigte der Spanier mit einer Sekunde Vorsprung auf Contador sein Rotes Trikot. "Ich habe lange keine Wettkämpfe bestritten, und die bisherigen Etappen kamen eher den explosiven Fahrertypen entgegen. Aber jetzt beginnt die Vuelta richtig. Wir kommen auf ein Terrain, das mich eher anspricht", sagte Contador mit Blick auf die am Samstag beginnenden Etappen im Hochgebirge. In seiner Heimat war der nach seiner Dopingsperre zurückgekehrte Star von den Fans begeistert angefeuert worden.
Bereits am Tag vor dem Zeitfahren hatte er angekündigt, sich nicht zu sehr auf den Etappensieg fixieren zu wollen. "Alles, an was ich denke, ist Madrid. Natürlich will ich immer gewinnen, aber das Wichtigste ist die Vuelta", machte Contador seine Wünsche öffentlich. (APA/Reuters, 29.8.2012)
Ergebnisse Radsport, Vuelta a Espana, 11. Etappe/Einzelzeitfahren, Cambados - Pontevedra (39,4 km) : 1. Fredrik Kessiakoff (SWE) Astana 52:36 Min. - 2. Alberto Contador (ESP) Saxo + 17 Sek. - 3. Christopher Froome (GBR Sky 39 - 4. Alejandro Valverde (ESP) Movistar 1:08 Min. - 5. Benat Intxausti (ESP) Movistar 1:09 - 6. Richard Porte (AUS) Sky 1:15 - 7. Joaquim Rodriguez (ESP) Katusha 1:16
Gesamtwertung, nach der 11. Etappe: 1. Joaquim Rodriguez (ESP) Katusha 40:26:15 Std. - 2. Alberto Contador (ESP) Saxo + 1 Sek. - 3. Christopher Froome (GBR) Sky 16 - 4. Alejandro Valverde (ESP) Movistar 59 - 5. Robert Gesink (NED) Rabobank +2:27 Min. - 6. Daniel Moreno (ESP) Katusha 2:54
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..auch selbst nicht dass das nur in Ö so ist oder ?.
Ich seh doping auch problematisch geh aber vermutlich anders wie sie davon aus dass der grossteil im Spitzensport (egal welchem) mit verbotenen mitteln arbeitet.
Und ein bisschen was hat die aussage mit dem zu kleinen land für gutes doping oder wie war das ??? schon mit der realität zu tun, wobei ich das nicht an der grösse des landes sondern eher an den finanzmitteln von verbänden fest machen würde.
Ebenso glaub ich das nur die erwischt werden die eben keine vernünftige infrastruktur und die richtigen experten für Doping haben oder es einfach übertreiben
stark gefahren heute von purito, morgen wieder eine etappe wo er ein paar sekunden rausholen kann, katusha muss halt die ganze zeit fahren um zu verhindern das ja keine gruppe ankommt und evtl. noch bonus sekunden drin sind .. wär gut für die spannung der rundfahrt wenn purito vor den richtigen bergen etwas vorsprung rausfahren könnte
Also meiner Ansicht nach fährt er nicht mit mehr oder weniger Steaks wie ein gewisser Herr Froome. Über den würd ich mir weit eher Gedanken machen. Contador hat letztes Jahr den Giro gewonnen und konnte dann bei der Tour nicht mithalten. Der Froome hätte die Tour heuer gewinnen können, wenn man ihn gelassen hätte und hat jetzt auch noch bei der Vuelta durchaus Siegchancen.
Mal ehrlich, das wäre Contadors Chance mit täglichen Blut- und Harnproben, überwacht von Offiziellen seine Sauberkeit zu untermauern. Wer nach dieser langen Zeit, nur mit Trainingseinheiten und ohne Konkurenzdruck solche Zeiten hinlegt ist entweder eine Ausnahmesituation oder ständig was beim Nehmen.
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