Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Tokio - Die japanische Opposition hat am Mittwoch einen Misstrauensantrag gegen Regierungschef Yoshihiko Noda im Senat eingebracht. Der Antrag wurde mit 129 zu 91 Stimmen angenommen. Da der Antrag nicht bindend ist, handelt es sich vor allem um eine symbolische Geste. Dennoch droht damit ein politischer Stillstand, da die Opposition voraussichtlich jedes Gesetzesvorhaben im Senat verhindern wird.
Konkret geht es derzeit um ein Gesetz zur Schuldenfinanzierung, mit dem öffentliche Ausgaben im derzeitigen Haushaltsplan zu 40 Prozent finanziert werden sollen. Sollte das Vorhaben nicht schnell umgesetzt werden, müsste die Regierung bereits eingeplante Ausgaben kürzen.
Mit der Blockade will die Opposition den Druck auf Noda erhöhen, vorgezogene Neuwahlen anzusetzen. Noda sah sich erst kürzlich gezwungen, der größten Oppositionspartei LDP Neuwahlen zuzusagen, um im Gegenzug Unterstützung für eine Verdoppelung der Mehrwertsteuer zu erhalten. Das Vorhaben war eines von Nodas Hauptanliegen, könnte ihn aber sein Amt kosten.
Japanischen Medienberichten zufolge will Noda die Neuwahlen für Anfang November ansetzen, um im Oktober noch die Jahrestagungen von Internationalem Währungsfonds und Weltbank ausrichten zu können. Die Opposition tritt dagegen angesichts Nodas derzeit schlechten Umfragewerten für Neuwahlen zu einem früheren Zeitpunkt ein. (APA, 29.8.2012)
Japan ließ Kampfflugzeuge aufsteigen - Russland wies Vorwürfe zurück
Abe korrigiert nach Kritik aus China und Südkorea Äußerungen über offizielle Entschuldigung von 1995
Nach dem Wahlsieg: Shinzo Abe kündigt bei Fukushima-Besuch Bau neuer Reaktoren an
Hardliner Abe strebt Bruch mit der Nachkriegs-Ära an
Shinzo Abe will der kränkelnden Wirtschaft mit einer Konjunkturspritze auf die Beine helfen - Viel Zeit hat er dafür nicht, wie die Erfahrung zeigt
Neue Leitlinien für die Verleger von Schulbüchern
Künftiger japanischer Regierungschef Abe verwechselt kurzfristig US-Präsidenten
Abe plane, Ex-Außenminister Koumura als Sondergesandten nach China zu schicken
Der Chef der japanischen Liberaldemokraten, Shinzo Abe, hat die Unterhaus-Wahl mit beeindruckendem Abstand gewonnen, er soll noch im Dezember zum Premier gewählt werden. Die bisher regierende Demokratische Partei erlebte ein Debakel
Nordkorea hat Raketenabschuss zwischen 10. und 22. Dezember angesetzt
Ex-Premier Shinzo Abe rührt die Wahlkampf-Trommel und verkauft seine Partei als neue Kraft. Er hat gute Chancen auf einen Wahlsieg
Mehrere Abgeordnete wollen der DPJ den Rücken kehren
Viel spricht dafür, dass sich alte Verhältnisse in Japan wieder einstellen
Opposition blockiert Gesetz über neue Schuldenaufnahme
Nach nur drei Jahren auf der Oppositionsbank haben die japanischen Konservativen wieder Oberwasser. Ihr Kandidat Shinzo Abe könnte erneut Premier werden - die Frage ist allerdings, mit welcher Koalition
Zwei Armeemitglieder sollen Japanerin vergewaltigt haben
Scharfe Proteste aus Südkorea und China
Vorgänger nach drei Wochen wegen Mafia-Verbindung zurückgetreten
Ministerpräsident holt neue Köpfe in die Regierung
Versucht mit Kabinettsumbildung drohenden Machtverlust abwenden und die Beziehungen zu China verbessern
Tanaka hatte früheren Kontakt zur Jakuza eingestanden - Medien erwarten Rücktritt
Bereits sieben Hinrichtungen unter Regierung Noda
Männer sollen Japanerin vergewaltigt haben
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.