Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Amman - Bei Zusammenstößen zwischen der jordanischen Polizei und syrischen Flüchtlingen in einem Aufnahmelager sind nach Regierungsangaben rund 20 Sicherheitskräfte verletzt worden. Mehrere Dutzend Flüchtlinge hätten am Dienstag in dem Lager Al-Saatari rund 85 Kilometer nördlich der Hauptstadt Amman gegen ihre Lebensbedingungen protestiert, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus einer Regierungsquelle. Dabei sei es zu Unruhen gekommen, so dass Sicherheitskräfte eingegriffen hätten. Mehr als 20 von ihnen seien durch Steinwürfe verletzt worden.
Aufseiten der Flüchtlinge habe es keine Verletzten gegeben, hieß es weiter. Die Angaben waren zunächst nicht von unabhängiger Seite zu überprüfen. Laut einer weiteren Regierungsquelle handelte es sich bei den Verletzten um Lagerwächter. Nachdem die Sicherheitskräfte mit Steinen beworfen worden seien, hätten sie Tränengas eingesetzt. Demnach wurden Ermittlungen eingeleitet.
Laut dem UN-Flüchtlingskommissariat sind mehr als 22.000 Syrer in dem Lager nahe der Grenze zu Syrien untergebracht. Seit seiner Eröffnung am 30. Juli treffen jeden Tag neue Flüchtlinge dort ein. Bisher haben in Jordanien mehr als 150.000 Syrer Zuflucht vor den Kämpfen in ihrer Heimat gefunden. Wenn sie die Grenze ins Nachbarland übertreten wollen, geraten sie oft unter Beschuss durch syrische Regierungstruppen. (APA, 29.8.2012)
Teilnahme von Präsident Assad unklar, Großbritannien dagegen - Rebellen melden Erfolge bei strategisch wichtiger Stadt Al-Qusayr
Kerry fordert Assad zu Gesprächen über Lösung auf
Am kommenden Montag müssen die Außenminister der Union entscheiden, ob sie das Waffenembargo und das Sanktionenregime gegen Assad weiter verlängern. Österreich tritt vehement dafür ein, auch wegen der österreichischen Blauhelme auf dem Golan
"Freunde Syriens" beraten über internationale Friedenskonferenz - Deutscher Geheimdienst erwartet Vormarsch von Assad-Truppen
Die Assad-Gegner sucht eine gemeinsame Position für die internationale Konferenz
Polizei nahm in Provinz Hatay sechs verdächtige Türken fest
Der neue Generalstabschef Commenda will den UNO-Einsatz aus dem Wahlkampf heraushalten
Verteidigungsminister warnt vor Gefährdung der gesamten UN-Mission
Fünf Menschen sterben bei Gefechten zwischen Gegnern und Anhängern von Assad - Syrien-Konferenz in Istanbul beginnt
Syrische Armee will israelisches Militärfahrzeug zerstört haben - Jerusalem dementiert
Kanzler: Österreich gegen Aufhebung oder Teilaufhebung des Waffenembargos für Syrien - Cameron und Hollande dafür
Qusayr liegt in strategisch wichtigem Korridor zwischen Damaskus, dem Mittelmeer und dem Nachbarland Libanon
Präsident lehnt Gespräche mit Aufständischen weiter ab: "Kein Dialog mit Terroristen" - Assad befürchtet Militäreinsatz des Westens in Syrien
Experte: "Sunday-Times"-Bericht über syrische Raketen in Angriffstellung auf Israel jedoch "unglaubwürdig"
Die drei Männer kehrten sicher wieder auf ihren Beobachtungsposten zurück
Bericht: Entsprechende Vorbereitungen von Überwachungssatelliten registriert
Tatsächliche Zahl der Flüchtlinge weit höher
Außenminister Lawrow weist Kritik zurück: "Wir liefern in erster Linie Verteidigungswaffen"
Weiteres Video am Mittwoch veröffentlicht
Gefecht in der Nähe der Ortschaft Al-Kuzair
Rebell der Opposition hat auf Video festgehalten, wie er einem Soldaten das Herz herausreißt
Lawrow weist Kritik an Waffendeal mit Assad zurück – Schon 1,5 Millionen Flüchtlinge
Nach israelischen Armeeangaben keine Verletzten oder Schäden
Libanons Präsident kritisiert indirekt Hisbollah
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.