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Die Frist für die Prüfung der EU-Wettbewerbshüter für die Übernahme des Mobilfunkers Orange in Österreich durch "3" ist von der EU-Kommission um drei Tage verlängert worden. Die Brüsseler Wettbewerbshüter haben nun bis zum 30. November Zeit, die Firmenfusion auf Vereinbarkeit mit dem EU-Recht zu untersuchen. Auf Anfrage teilte die EU-Kommission mit, die Frist sei im Einvernehmen mit den Parteien gestreckt worden. Dies ist nach der EU-Fusionsverordnung möglich.
Im Juli hatte die EU-Kommission wettbewerbsrechtliche Bedenken gegen die geplante Übernahme geäußert. EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia erklärte damals, mit der Übernahme würde die Zahl der Netzbetreiber in Österreich von vier auf drei reduziert. Daher müsse die Kommission sicherstellen, dass der Zusammenschluss nicht zu höheren Preisen für die Endkunden führe. Konkret forderte die EU-Kommission zuletzt, dass Drei sein Netz für andere Betreiber, die kein eigenes Netz haben, öffnet. (APA, 29.8.2012)
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ich erklärs gerne: Die Bundesregierung bzw. RTR wartet auf die Versteigerung der LTE-Frequenzen (800 Mhz - für ländliche Regionen wichtig), bis der Verkauf komplett abgeschlossen ist; jede verzögerung des deals verzögert also auch die versteigerung der lizenzen und damit den ausbau!
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