Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Prinz Harry bekommt nach seinem Nacktfoto-Skandal Unterstützung im Internet. In einer Facebook-Gruppe veröffentlichen hunderte sowohl männliche als auch weibliche Harry-Fans Fotos von sich, die sie leicht oder gar nicht bekleidet und oft in denselben Posen wie den 27 Jahre alten Prinzen zeigen. Am Mittwoch hatte die Gruppe schon mehr als 21.000 Unterstützer.
Zahlreiche Nutzer von "Support Prince Harry with a naked salute" (Unterstützt Prinz Harry mit einem nackten Salut) gaben an, ebenfalls Soldaten zu sein, und damit im weitesten Sinne Kollegen von Harry. Einige hielten sich britische Flaggen oder sogar Waffen vor den Körper.
Vergangene Woche waren Fotos des Dritten der britischen Thronfolge aus einem Urlaub in Las Vegas aufgetaucht, auf denen er nackt zusammen mit einer zumindest teilweise nackten jungen Frau zu sehen ist. In einem Bild hält er sich die Hände vor seine Genitalien, das andere zeigt seinen nackten Po. Nachdem die Bilder im Internet veröffentlicht waren, hatte das Boulevardblatt "The Sun" als einzige britische Zeitung die Fotos auch abgedruckt und damit eine Diskussion im Königreich ausgelöst. Bei der Presseethik-Kommission waren bis zum Mittwoch rund 3.600 Beschwerden wegen der Bilder eingegangen.
Harry ist Hubschrauberpilot bei der britischen Luftwaffe. Am kommenden Montag wird er als Zuschauer bei den Paralympischen Spielen in London zu seinen ersten öffentlichen Auftritten nach dem Skandal erwartet. (APA, 29.8.2012)
Mitarbeiter sollen in "natürlicherem, parkähnlichen Umfeld" arbeiten
Webby Award für Steve Wilhite, der das Bildformat 1987 entwickelte
Die kleinen Kästen sollen die nächste industrielle Revolution einleiten - Architekten und Designer bedienen sich der Technik schon länger
Kurstadt bei Wien als einst drittgrößte jüdische Gemeinde in Österreich interaktiv aufbereitet
Tiere könnten nach Aktion Verhalten verändern
Eindruck einer großen Menschenmenge bei einer Eröffnungsfeier sollte enstehen
Auch bei Start und Landung - Meistens werden Smartphone angelassen - Weiterhin keinerlei Belege für verursachte Probleme
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
Unter dem Scanning Tunneling Microscope hatten Forscher auch den kleinsten Film der Welt gedreht
Chris Hadfield beendet seinen Dienst auf der Raumstation mit einem Ständchen für seine Fans
J. J. Abrams dockt an die Materialschlachten des gegenwärtigen Blockbuster-Kinos an
Zwei Hamburger haben Scharlatanen im Netz den Kampf angesagt
Der Fotograf Sam Bland hat sich Googles Bildersuche künstlerisch genähert
Galaxy S4-Werbeclip nimmt Apple-Smartphone-Benutzer aufs Korn
Raumkapsel "SpaceShipTwo" erreichte Überschallgeschwindigkeit
Oder: Ein Film über Computer, Moshimo und den "ziemlich süßen" Neo
Soll verdeutlichen, wie durch uneingeschränkten Zugang zu Informationen Fortschritte in der Wissenschaft und Nutzen für die Gesellschaft erzielt werden können
Landesrechnungshof kritisiert Verschwendung von 187.000 Euro
Aufschrei" bündete Nutzerinnen mit ihrem Protest gegen alltäglichen Sexismus
Zwei Millionen US-Dollar in nur vier Tagen zusammengekommen - Kampagne läuft noch vier Wochen
was kommt als nächstes? der hund vom buchhalter der queen hat gefurzt?
stände der liebe harry eine woche vor seiner inthronisation als könig würde ich den aufstand noch halbwegs nachvollziehen können.
aber der typ wird ständig in dritter reihe stehen. who cares?
Wenn im Laufe so einer Party ein Handy gezuckt wird: ist es für die Beteiligten kein Anlass zur Sorge?
Sowohl Harry als auch seine "Freunde" müssen doch inzwischen wissen, dass es mit sehr hohen Wahrscheinlichkeit innerhalb von Minuten ins WWW entschwunden ist.
Also war es so gewollt.
Auf der anderen Seite: Harry rechnet sich ganz offensichtlich keine Chancen auf den Thron aus. Daher kann er es krachen lassen.
Dass es genügend Engländer gibt, die kein Problem damit haben, wundert überhaupt nicht. Zumindest diejenigen, die junge Britten beim Feiern beobachten dürften.
Ob man diese "Unterstützung" als positive empfindet, ist Geschmackssache.
Egal, was man macht: jemand wird es immer gut finden...
versteh den skandal wirklich nicht - wenn er privat strippoker (oder eben billiard) spielen will soll er doch - ist sicher ein spass. Nur weil fotos an die öffentlichkeit kommen ist das bestenfalls ein lacher für zwischendurch aber sicher kein skandal....
Jetzt passt's dann schon wieder.
Der Harry kostet sein Prinzen-Dasein wenigstens aus, vergisst aber auch nicht auf wohltätige Zwecke, so ist es nicht.
Soll er machen was er will, solange er keinen dabei verletzt und/oder beleidigt - bitte, tob dich aus.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.