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vergrößern 645x430Eine Woche Urlaub, eine Woche Regen!
Die große Zeit des Reisens ist fast vorbei. Schon sind sie beinahe alle wieder da, und alle haben Geschichten mitgebracht. Vom schlechten Wetter zum Beispiel, das die ganze Woche angedauert hat und nicht einmal einen Tag am Strand erlaubte. Oder von den ausgefuchsten Taxifahrern, die Touristenaufschlag verrechneten. Von den durchtriebenen Kellnern, die auf den Kaffee eine Deppensteuer für Städtereisende aufgeschlagen haben und von den unfreundlichen Reiseführern, die ungeduldig und schlecht informiert waren.
Natürlich gibt's auch Geschichten von brüllenden Kindern im Flieger, von pupsenden Hunden im Zugabteil und von schweißtreibenden Megastaus auf den Autobahnen. Erzählungen von drängelnden Menschenmassen am Museumseingang, vom schlechten Essen am Hotelbuffet, von der mangelnden Sauberkeit im Zimmer, vom verdreckten Pool, besetzten Liegen und den leidigen Mitreisenden, die immer und überall dort auftauchen, wo man selber gerade ist. Der Streit mit dem Partner, der beinahe für das Ende der Beziehung gesorgt hat, wird nur am Rande erwähnt. Natürlich wurde beim Geldwechseln betrogen, die Kamera fast gestohlen, und die Bereitschaft der Gastgeber, Englisch zu sprechen, war auch enden wollend.
Jetzt sind wir alle traurig, dass der Urlaub schon vorbei ist. Aber keine Sorge. Die nächste Reise kommt bestimmt, mit all den schönen und unvergesslichen Erlebnissen. (Mirjam Harmtodt, derStandard.at, 29.8.2012)
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Was mich "Grantscherb'n" auch ziemlich stet's "sauer" aufstößt,w a r u m "Singlezimmerzuschläge" es immer noch gibt,obwohl angeblich die "Gleichberechtigung" schon "Einzug" gehalten hat....Ich jedenfalls fühle mich diskriminiert..."Nur" ich???
Urlaub in Österreich kann auch mit Nepp begleitet werden- etwa am Wörthersee, wenn imigrierte Serben als Bootsverleiher überhöhte Preise verlangen oder manche Preisschwindel auch beim Inkasso in Restaurants und Cafes zwischen Wien und Bregenz Auch dies sind unvergessliche Erlebnisse....
Die brütende Gluthitze klingt endlich ab, die plärrenden Gschrappen sind wieder in der Schule. Die Hochsaisonszuschläge werden wegradiert, Sehenswürdigkeiten kann man wieder fast alleine genießen. Die Staus auf den Flughäfen, Autobahnen und Bahnhöfen nähern sich dem Normalmaß ...
Von mir aus könnte immer Reisezeit sein. Selbst Schuld wenn man sich jedes Jahr den Urlaub vermiest und nicht g'scheiter wird.
In 5 Jahrzehnten gab es nur einen argen Urlaub und da ist abseits von Dauerregen so viel skurriles passiert, dass er auch schon wieder interessant war bzw. lustige Geschichten hergibt.
Urlaub in Österreich:
- die Einheimischen sprechen Einheimisch
- kein Strand, also auch keine strandbezogenen Frusterlebnisse bei Regenwetter, reservierten Liegen, etc.
- Familienkutsche statt Taxi
- keine Megastaus
- Ferienwohnung am Bauernhof, also kein schlechtes Hotelbuffet
- Kein verdreckter Pool sondern klare Gebirgsbäche
- keine Betrügereien beim Geldwechsel
- usw.
- Einheimisch ist auch nicht immer Verständlich
- manche machen auch an Ö Seen Badeurlaub und an denen gibt es meines Wissens auch Strände
- Familienkutsche ist halt nicht leicht "Austauschbar" und man ist von ihrem Funktionieren Abhängig, im Gegensatz zum Taxi
- Keine Megastaus? Reden wir vom gleichen Österreich?
- Ferienwohnung: Dann haben wahrscheinlich alle Urlaub bis auf diejenige/denjenigen, der fürs Essen, zamräumen, ... sorgen muss. Und das ist meistens die/der, die/der dass auch ausserhalb der Urlaubszeit machen muss.
- Ein Bach und ein Pool sind nicht vergleichbar. Allein wegen der Infrastruktur. Und es gibt auch in Ö dreckige Bäche.
- Betrügereien sind grad in der Gastronomie nicht unüblich... Selbst in Ö nicht...
und genau so weit wie ihre urlaubsreisen, reicht vermutlich auch ihr horizont ;o)
fremde sprachen und kulturen sind etwas schönes, nicht immer führt der urlaub an den strand und schon garnicht zu reservierten liegen und bzgl. geldwechsel im ausland....verwendens halt bittschön ihre bankomatkarte, die funktioniert auch im ausland.
urlaub in österreich hat schon eine berechtigung, aber urlaub ausschließlich in österreich, trägt nicht unbedingt zur entwicklung eines menschen bei....
Nicht von sich auf andere schliessen.
Ich hab beruflich in einer global aufgestellten Firma mit Niederlassungen in fast allen Ländern jeden Tag mit fast dem ganzen Planeten zu tun. Da freut man sich darauf, einmal ohne Fremdsprache und Fernreise seine Ruhe zu haben.
Und von Urlaub ausschliesslich in Österreich hab' ich nichts gesagt...
Vorarlberg/Tirol ~ Wien, na ob sich die verstehen?
Strand haufenweise = Neusiedler-, Zick-, Bodensee usw usf
Österreich hat noch Kutschen? Keine Taxis? Uje
Megastaus a geh! Tauernautobahn, Südost-Tangente, Felbertauern
ja klar, Gebirgsbäche - so sie denn noch rinnen
falsche Geldherausgabe im Supermarkt (brauch i kaa Wechselstub'n)
Bauernhof lass ich als einzigen gelten. Frische Milch, Eier, Marmelade (wenn sie vom Vermieter und nicht von "darbo" stammt)
^^
ich war im Badesee- und Stauseefreien Lungau, fuhr nicht über die Tangente sondern direkt über die A2 und dann S6 und ab Scheifling über die Bundesstraße - 3,5 Stunden staufrei. Wohnte in einer Ferienwohnung am Bauernhof und hatte bis auf 1 Tag wunderbares Wetter, benötigte kein Taxi sondern fuhr mit dem Mountainbike, ernährte mich teilweise von lokalen Erzeugnissen des Hofes und entspannte und erholte mich wunderbar. Die Gefahr des falschen Wechselgeldes beim Einkauf stufe ich im Lungau wesentlich geringer ein als daheim in Wien.
und ich war im Steirischen Hochschwabgebiet, im Tiroler Kaisertal und in Nancy/Frankreich. Es war
toll
schön
stressfrei
staufrei
teils verregnet (kein problem)
die leute waren
freundlich
ehrlich
kommunikativ (egal ob in A oder F!)
die quartiere waren
sauber
hell
geräumig
die straßen waren
frei
-eigentlich war meine antwort kokketierend gemeint zu obigem artikel und Ihrer antwort. Ich denk mir, wennst a bissl intelligent vorplanst, kann nicht viel passieren. übrigens ziel 1 nach 40 jahren wieder besucht, ziel 2 jährlicher besuch, ziel 3 war mir völlig neu. mir hat's spaß g'macht.
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