Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Rom - Kurz vor Beginn eines Arbeitsbesuchs bei der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der italienische Premierminister Mario Monti vor der Gefahr einer steigenden Inflation in Deutschland gewarnt. Die Situation mit den Risikoaufschlägen, den niedrigen Zinssätze, sowie dem Preisanstieg im Immobilienbereich würden ein Potenzial für eine wachsende Inflation in Deutschland darstellen. "Ich glaube, dass das weder den Wünschen der Europäischen Zentralbank (EBZ), noch der deutschen Regierung entspricht", sagte Monti im Gespräch mit der Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore" am Mittwoch.
"Die EZB daran zu hindern, wie es die Bundesbank tun will, in den Markt der Staatspapiere einzugreifen, um Unausgewogenheiten zu mildern, könnte sich insbesondere aus deutscher Sicht als Eigentor mit paradoxen Auswirkungen erweisen", warnte Monti.
Der italienische Ministerpräsident warnte auch davor, dass die hohen Risikoaufschläge ein Problem für Europa seien. "Das ist ein Problem, nicht nur für die Staaten, sondern auch für Unternehmen, die sich in einem Land wie Italien mit zu hohen Kosten finanzieren müssen. Das ist ein Faktor, der auf gravierende Weise den internationalen Wettbewerb unter Unternehmen verzerrt", so Monti.
Der Premier war am Dienstagabend in Brüssel mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso zusammengekommen. Bei dem kurzfristig angesetzten Treffen ging es um die wirtschaftliche Lage und die Euro-Krise, berichteten Diplomaten. Die beiden Spitzenpolitiker äußerten sich selbst nicht. Italien kämpft wie Spanien gegen hohe Zinsen für seine Staatsanleihen und hofft darauf, dass die Europäische Zentralbank zur Linderung des Drucks Ankäufe für diese Papiere beschließt. Die Notenbank wird am 6. September darüber beraten. (APA, 29.8.2012)
Zahl der Beamten soll um 30.000 reduziert werden. Jene, die bleiben, sollen 40 Stunden pro Woche arbeiten
Ein "Nachhaltigkeitsbeitrag" auf Pensionen rettet die siebente Troika-Tranche
Rezession und Rekordarbeitslosigkeit bereiten Kopfweh. Weniger Tempo beim Sparen in Frankreich und den Niederlanden soll dagegenwirken
Weg für Auszahlung nächster Hilfstranche von zwei Milliarden Euro frei - Drohende Koalitionskrise abgewendet
Ein Zurück zu Budgetdefiziten sei keine Option, meint Währungsfonds-Chefin Lagarde. Heute steht die EU-Kommission Rede und Antwort
Ein Hilfsprogramm für Ljubljana sei derzeit aber kein Thema, verlautete vor dem Treffen der Euro-Finanzminister
Ökonom Damijan kritisiert die fehlende Konsistenz des neuen und zugleich altbekannten Reformprogramm in Slowenien
Neue Ausgabenkürzungen von rund 800 Millionen Euro
Die Mehrwertsteuer könnte erhöht werden. Auch Privatisierungen einer Bank und eines Versicherers sind im Gespräch
Schwerer Rückschlag für Regierung in Lissabon
Die Sparpolitik stößt für Kommissionspräsident Barroso an ihre Grenzen, ohne schmerzhafte Einschnitte wird es aber nicht gehen, sagen IHS und Wifo
Der Ratingriese konstatiert trübere Ausblicke für die wirtschaftliche Entwicklung sowie die staatlichen Finanzen
EU-Regierungen: Der Ratingriese sieht die Gefahr einer Selbstüberschätzung bei der Bewältigung der Euro-Krise
Der Staat könnte sich aus rund der Hälfte seiner 21 Unternehmen zurückziehen
Das für 2012 vereinbartes Haushaltsdefizitziel von fünf Prozent hat Lissabon aber deutlich verfehlt
Analyst Valentin Hofstätter meint, die Einbeziehung der Sparer bei einer Bankpleite sei die "Rückkehr zum Normalfall"
Für den US-Starinvestor sind Euro-Bonds ein Heilmittel gegen die Krise, mit Berlin geht er hart ins Gericht
In seiner Eigenschaft als neuer US-Finanzminister reist Jack Lew nach Europa und treibt seine Gesprächspartner dort zur Eile an
Die Regierung in Lissabon will nach Aufhebung von Sparmaßnahmen durch das Höchstgericht am Kurs festhalten
Nachdem das Verfassungsgericht Teile des Sparpakets aufgehoben hat, fürchet die Regierung erneut Vertrauensverlust
Der Gesetzesentwurf zur Bankenabwicklung soll laut EU-Kommissar Barnier noch vor der Sommerpause verabschiedet werden
Nur eine geeinte EU wird in der Weltpolitik eine Rolle spielen, sagt Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker
Auch 1913, ein Jahr vor Beginn des Ersten Weltkriegs, wiegte man sich in der Sicherheit, nie wieder Krieg zu führen
die es Dir erlaubt, aus der Lamäng interanationale Rankings von Volkswirtschaftern aufzustellen und deren wissenschaftliche Befähigung in bemerkenswert apodiktischer Weise zu benoten?
was der Herr (Un)Sinn so von sich gegeben hat.
http://www.fr-online.de/wirtschaf... 25706.html
Es gehört schon eine gewisse Selbstüberschätzung und Ignoranz dazu, einen Unternehmer als Teil irgendeines ZKs zu bezeichnen.
Andererseits aber auch wieder keine Überraschung.
Davon abgesehen haben Sozialdemkraten in ganz Europa nüchtern betrachtet oft die wesentlich besseren Ansätze.
In der Tat!
Z.B. hat Gerhard Schröder mit seinem Mut zur unpopulären Agenda 2010 dazu beigetragen, dass Deutschland heute nicht dasteht wie Griechenland, Italien oder Spanien.
Er Verdienst der deutschen Sozialdemokratie!
Daher war er ein großer Kanzler!
unser Mozarellasurrogat?
http://lifestyle.t-online.de/mozzarell... 9406/index
Kann nicht so weit her sein, mit Italien, wenn die auch alles mampfen, nur weil es billig ist.
Und das schaut mich jetzt auch nichts anders an als der Aldi:
http://www.eurospin.it/
Ein kleines Rassisterl bist also auch noch!
Klar! Der Immigrant ist schuld, dass böse Ware ins Land kommt! Sei es Hasch, schlechter Mozarella oder gepanschtes Olivenöl.
Die Gier einheimischer Händler und natürlich (!) die Nachfrage autochthoner Italiener/innen kann es nicht geben!
Neben den Fäkalsojasprossen, die man versucht hat, den Spaniern oder sogar der AlKaida umzuhängen sind mir noch sehr gut die Kakerlakenbäcker in München (Stichwort: "würziges Olivenbrot") im Gedächtnis.
Übrigens wenn ich mich recht entsinne, dann gehen die Fäkalsojasprossen auf die Idee zurück, die Abwärme landwirtschaftlicher Nutztierhaltung für Produkte wie Keinmlinge zu nutzen.
Aldi-Landwirtschaft.
a.) muehsam erworben u. wird
b.) bwuszt eingesetzt
http://derstandard.at/plink/134... id27719477
immer Anlaszbezogen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.