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Zusammenfassung der Nominierungszeremonie Romneys.
Die Rede von Ann Romney. Sie spricht über die Liebe zu ihrem Ehemann und die Rolle der Frauen. Nicht alle sind davon überzeugt, dass sie die weichere Seite ihres Mannes sein soll. The Atlantic über Ann Romneys Auftritt: Ann Romney Is Not Her Husband's 'Softer Side'.
Mitt Romney wird erst am Donnerstag vor die Delegierten treten.
Der Auftritt von Chris Christie, Gouverneur von New Jersey.
Mehr Videos sind auf dem offiziellen Youtube-Channel des Parteitages zu sehen.
Die Buh-Rufe der Anhänger von Ron Paul, die sich übergangen fühlten.
Tampa - Die US-Republikaner haben den Multimillionär Mitt Romney offiziell zu ihrem Präsidentschaftskandidaten gekürt. Damit tritt der ehemalige Gouverneur von Massachusetts bei der Wahl am 6. November gegen den demokratischen Amtsinhaber Barack Obama an. Eine überwältigende Mehrheit von 2.061 der 2.286 Delegierten sprach sich am Dienstagabend auf dem Parteitag in Tampa in Florida für den 65-Jährigen aus, weitere 190 Republikaner stimmten für den radikalliberalen Ron Paul.
Der Parteitag bestimmte den Kongressabgeordneten Paul Ryan zu Romneys Vizekandidaten. Die Delegierten sprachen sich per Akklamation für den 42-jährigen Nachwuchsstar der Partei aus. Romney hatte den Abgeordneten aus Wisconsin am 11. August als seinen zweiten Mann vorgestellt.
Romney erzielte damit im zweiten Anlauf um die Kandidatur seinen bisher größten politischen Erfolg. Vor vier Jahren noch war er Senator John McCain unterlegen, der letztlich gegen Obama verlor. Hinter Romney liegen 15 Monate parteiinterner Wahlkampf. Der Republikaner hatte Anfang Juni 2011 erklärt, dass er sich um das Präsidentenamt bewirbt. In monatelangen zähen Vorwahlen setzte er sich dieses Jahr gegen rund ein Dutzend parteiinterner Kontrahenten durch. Die meisten hatten im Verlauf des Rennens aufgegeben.
Auf dem Parteitag sorgten Anhänger von Ron Paul und dessen Splittergruppe der Libertarier für Unruhe. Einige Dutzend Teilnehmer reagierten vor der entscheidenden Abstimmung mit wütenden Buhrufen auf eine Änderung der Parteitagsstatuten, von der sie sich schwer benachteiligt fühlten. Außerdem hatten sie gefordert, dass Ron Paul auf dem Parteitag reden dürfe.
Als feststand, dass Romney die nötige Delegiertenzahl von 1.144 erreicht hatte, brach unter der großen Mehrheit der Parteitagsbesucher Jubel aus. "Mitt, Mitt, Mitt", riefen sie, auf den vielen Bildschirmen in der Halle erschienen Bilder des frisch gekürten Kandidaten und seiner Familie.
Romney will seine Nominierung zum Abschluss des Parteitags am Donnerstag in einer großen Rede annehmen. Jedoch wurde das minutiös geplante Parteitagsspektakel vom gleichzeitig an der benachbarten Golfküste wütenden Hurrikan "Isaac" überschattet.
Romney, der Gründer und ehemalige Chef einer lukrativen Investmentfirma, will die Schlacht um das Weiße Haus mit dem streng konservativen Kongressabgeordneten Paul Ryan an seiner Seite gewinnen. Gemeinsam kritisieren sie Amtsinhaber Obama massiv für dessen Wirtschaftspolitik, die sie angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und des moderaten Wachstums als gescheitert bezeichnen. Romney und Ryan würden Amerika aus der Krise holen und die Wirtschaft wieder in Schwung bringen, sagte der republikanische Parteichef Reince Priebus.
Romney war erst Stunden vor seiner offiziellen Nominierung in Tampa angekommen. Gleichzeitig setzte Obama seinen Wahlkampf mit einem Auftritt im besonders umkämpften Bundesstaat Iowa fort, wo er vor 6.000 Studenten sprach. Den Parteitag der Republikaner bezeichnete er dabei als "ziemlich unterhaltsame Show", bei der die Republikaner sicher "wundervolle Dinge über mich sagen". Die Republikaner kritisierten Obamas Wahlkampfangriffe auf Romney als "verwerflich".
Rund zehn Wochen vor der Präsidentenwahl läuten die Parteitage die heiße Wahlkampfphase ein. Obamas Demokraten halten ihr Treffen kommende Woche in Charlotte im Bundesstaat North Carolina ab. Laut Umfragen liefern sich Romney und Obama weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Für Romney, der vor seiner Zeit als Gouverneur von Massachusetts in der Wirtschaft Millionen verdiente, kommt es in Tampa vor allem darauf an, sein Image zu verbessern. Parteitagsstrategen haben daher eigens seine Ehefrau Ann auf die Redeliste gesetzt. Sie hat am Dienstagabend Romney als liebenswerten, sympathischen Menschen sowie als guten Ehemann und liebevollen Vater von fünf Kindern präsentiert. In der Öffentlichkeit wirkt Romney eher als kühler Erfolgsmensch, der im Umgang mit einfachen Leuten immer etwas hölzern wirkt.
Außerdem hat Romney die Aufgabe, die verschiedenen Flügel der Partei zu versöhnen und zu vereinen. So steht etwa die populistische Tea-Party-Bewegung noch immer nicht geschlossen hinter Romney. (APA, 29.8.2012)
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Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
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Wobei man zur Verteidigung von Romney sagen muss, dass die Republikaner durch die Tea Party so verrückt geworden sind, dass es vermutlich gar keinen Kandidaten mehr geben kann, den alle in der Partei so halbwegs unterstützen.
Die genauen regeln wie sehr man seinem vater aehnlich sein darf, und wie sehr man ihn imitieren darf sind einfach noch nicht aus oesterreich in die USA vorgedrungen. Du solltest diese weltbewegenden einsichten einfach in einem buch zusammenfassen. Kann ja nur ein besteseller werden. und eine der wichtigsten errungenschaften oeseterreichs in den letzten Jahrzehnten. Gleich nach den diaetschlutzkrapfen.
sie sind ja humorloser als der romney persönlich *G*
1. wird das sehr wohl oft als witzig angesehn wenn dem vater ein miniME nachläuft
2. finde ich es immer komisch wenn jugendliche + junge erwachsene nicht etwas rebellieren
in dem alter schon den langweiligen stil von daddy nachäffen, da hat sich jemand komisch entwickelt
was ja auch kein wunder wär bei dieser wahnsinns-religion *g*
…Einzig und alleine in der Sendung "Reality Check" (wieso wohl FOX?) wurde das Thema vom kaltlächelnden Betrug an den Wählern Ron Pauls gut aufbereitet und auch erklärt, wie auch vom FS3:
http://derstandard.at/plink/134... 5/27708791
Zusätzlich noch wurde auch Romney -samt seinem seltsam wunderlichen Muppetgehilfen- die Möglichkeit gegeben zu diesen Tatsachen im Interview Stellung zu nehmen, woraf er meinte, daß "er von nichts wisse"…
http://www.youtube.com/watch?v=Llg-a8FamJg
Eine optimale Einstellung für den nächstmöglichen, bankenabhängigen Befehlsemfänger.
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