Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

John Degenkolb räumt bei der Vuelta ab.
Sanxenxo/Spanien - Der Deutsche John Degenkolb hat auf der 10. Etappe der Spanien-Radrundfahrt seinen bereits vierten Tagessieg gefeiert. Der Argos-Profi behielt am Dienstag auf dem 190 Kilometer langen Teilstück von Ponteareas nach Sanxenxo im Massensprint vor dem Franzosen Nacer Bouhanni und dem Italiener Daniele Bennati die Oberhand. Unterdessen behielt der Spanier Joaquim Rodriguez seine Gesamtführung unverändert vor dem Briten Christopher Froome und seinem von einer Dopingsperre zurückgekehrten Landsmann Alberto Contador.
Das könnte sich am Mittwoch allerdings ändern. Denn der Zeitfahr-Olympiadritte Froome und auch Contador sind im einzigen Zeitfahren der diesjährigen Vuelta von Cambados nach Pontevedra (39,4 km) gegenüber dem im Kampf gegen die Uhr etwas schwächeren Rodriguez im Vorteil. (APA, 28.8.2012)
Ergebnisse Spanien-Radrundfahrt vom Dienstag: 10. Etappe, Ponteareas - Sanxenxo (190,0 km): 1. John Degenkolb (GER) Argos 4:47:24 Stunden - 2. Nacer Bouhanni (FRA) FDJ - 3. Daniele Bennati (ITA) RadioShack - 4. Gianni Meersman (BEL) Lotto - 5. Manuel Cardoso (POR) Caja Rural - 6. Lloyd Mondory (FRA) AG2R alle gl. Zeit.
Gesamtwertung: 1. Joaquim Rodriguez (ESP) Katjuscha 39:32:23 Stunden - 2. Christopher Froome (GBR) Sky + 0:53 Min. - 3. Alberto Contador (ESP) Saxobank 1:00 - 4. Alejandro Valverde (ESP) Movistar 1:07 - 5. Robert Gesink (NED) Rabobank 2:01 - 6. Daniel Moreno (ESP) Katjuscha 2:08
Erfolg des spanischen Radstars ruft Claqueure und Kritiker auf den Plan
Spanier verliert 29 Sekunden auf seinen Verfolger Valverde, geht aber mit einem komfortablen Vorsprung in die Schlussetappe - Etappe an Mentschow
Belgier Gilbert gewann 19. Etappe, am Samstag wartet noch eine heftige Herausforderung auf die Fahrer
Contador führt weiterhin das Feld an - Gefahr für das rote Trikot wohl nur mehr bei einer Bergankunft
Saxo-Bank-Kapitän nutzt Einbruch von Joaquim Rodriguez und setzt sich an die Spitze
Leader Rodriquez pariert auf 16. Etappe zahlreiche Angriffe seines Verfolgers - Tagessieg an Italiener Cataldo
Spanier führt auch nach der 15. Etappe die Gesamtwertung der Vuelta an. Tagessieg an seinen Landsmann Piedra
Dritter Etappensieg für Gesamtführenden bei Ankunft in Puerto de Ancares
13 Sekunden Vorsprung auf Contador - Froome fehlt eine knappe Minute
Spanier holt sich seinen zweiten Tageserfolg und baut Gesamtführung auf Landsmann Contador aus
Rodriguez führt nach Zeitfahren weiter - Nur noch eine Sekunde vor Contador
Erster Saisonsig für Belgier Gilbert auf 9. Etappe in Barcelona - Froome 53 Sekunden zurück, Contador und Valverde dahinter
Iberisches Trio nimmt dem Tour-Zweiten auf 8. Etappe einige Sekunden ab - Rodriguez bleibt in Führung
Dritter Etappensieg des deutschen Nachwuchs-Sprinters Degenkolb - Spanier Rodriguez weiter im Gold-Trikot des Spitzenreiters
Spanier gewinnt sechste Etappe knapp vor Verfolger Froome, sowie den Kapazundern Valverde und Contador
Deutschen Sprinter Rodriguez weiter Vuelta-Spitzenreiter - Viel Kritik von Valverde nach Vortages-Sturz
Tagessieg ging im Sprint an Australier Simon Clarke vor dem deutschen Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin
Zweifacher Toursieger auf dritter Etappe im Spitzenfeld - Landsmann übernimmt Gesamtführung
John Degenkolb gewinnt den Massensprint auf der zweiten Etappe vor Allan Davis und Ben Swift - Castroviejo führt Gesamtwertung an
Spanier nach Dopingsperre umjubelt: "Was geschehen ist, hat mich stark geprägt"
er, martin und kittel. alles recht junge deutsche fahrer, die einiges gemeinsam haben.
Sie sind jetzt erfolgreich, wurden alle als Zeitfahrer ausgebildet in der jugend und sind geschliffen worden in Erfurt. Das sind im enteffekt die einzigen wirklch großen talente. erfurt war alledings nie für seine schlechte medizinsichde abteilung bekannt.
Zu Ihrem letzten Satz:
Erfurt ist eine der "Dopinghochburgen" in Deutschland, vergleichbar mit früher Human Plasma in Ösistan.
Im Unterschied zu hierzulande wurde/wird das Doping dort durch Steuern finanziert, und Verfahren gegen die dopenden Athleten gab/gibt es so gut wie keine (wenn man den betreffenden Zeitungsartikeln glauben darf, waren einige der "Patienten" auch in London am Start).
http://tinyurl.com/d5z9gk8
völlig richtig. komischerweise hört man vom feinen herrn hauke dazu nichts, der ist noch damit beschäftigt den armstrong anzupatzen, als mal in seinem saustall vor der haustür auszumisten.
aber diese doppelmoral ist man ja von den teutonen gewohnt, die glauben ja noch immer die jetzt 4 toursiege des "supersauberen" herrn ulrich (siehe bild) feiern zu können...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.