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Detroit - Der Opel-Mutterkonzern General Motors unterbricht zum zweiten Mal in diesem Jahr die Produktion seines Elektroautos Chevrolet Volt. Der Wagen wird in Europa nahezu baugleich auch als Opel Ampera verkauft. Ein Konzernsprecher erklärte am Dienstag, GM passe die Produktion der Nachfrage an. Zu genauen Produktionsplänen wollte er sich nicht äußern.
US-Medien berichteten, die Bänder sollten von Mitte September bis Mitte Oktober stillstehen. Bereits im Frühjahr hatte GM die Fertigung für etwa vier Wochen ausgesetzt. Bis einschließlich Juli hat der Konzern auf seinem wichtigen Heimatmarkt 10.666 der Elektroautos verkauft. Dem steht eine Produktion im Werk Hamtramck im gleichen Zeitraum von 13.770 Stück gegenüber plus 5.194 Opel Ampera.
In diesem Jahr wollte GM ursprünglich 60.000 Fahrzeuge weltweit absetzen, 45.000 davon alleine auf dem Heimatmarkt. Von diesen Zielen hat der Konzern zwischenzeitlich Abstand genommen. Der Sprecher betonte jedoch, dass GM im ersten Halbjahr bereits mehr Volt verkauft habe als im gesamten Vorjahr. Die Auszeit im Werk solle genutzt werden, um die Produktion der konventionell angetriebenen Limousine Impala vorzubereiten, die dort parallel vom Band laufen wird.
Für den Ampera hat Opel nach Auskunft eines Opel-Sprechers bis dato mehr als 7.500 Bestellungen erhalten. Es sei damit der bestverkaufte Elektrowagen Europas. Besonders in den Niederlanden und Großbritannien sei das Modell dank staatlicher Kaufanreize gefragt. "Opel ist zufrieden mit den Ampera-Verkäufen", erklärte der Sprecher.
Der Elektrowagen Chevrolet Volt kostet in Deutschland mindestens 42.950 Euro, in den Vereinigten Staaten 39.145 Dollar (31.196 Euro) plus Steuern. Die Preise für das Schwestermodell Opel Ampera beginnen bei 45.900 Euro. Der Wagen wird rein elektrisch angetrieben, besitzt aber auch einen Verbrennungsmotor, der bei Bedarf die Batterie auflädt. Zu den Konkurrenzmodellen gehört etwa der Leaf von Nissan. (APA, 28.2.2012)
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sollte der gesamte C02 ausstoß während der lebensdauer sein. ein auto in asien produziert und nach europa verschifft inkl. fossilem brennstoff für die stromerzeugung ergibt kaum eine gute ökobilanz möchte ich meinen. dagegen einen gasbetriebenen wagen mit 15 jahren nutzungsdauer plus einem fahrrad für kurzstrecken inkl. einer jahreskarte der öffis ergibt wohl mehr sinn.
gewicht runter bei den autos inkl. einer verringerung der höchstzulässigen geschwindigkeiten würde auch noch helfen...
Elektroautos sind einfach zu teuer. Die Miete des Akkus alleine kostet gleich wie der Benzinverbrauch. Die Anschaffungskosten sind höher als die eines herkömmlichen Autos. Und dann natürlich noch die Unannehmlichkeiten wie Reichweite oder Ladestationen.
Solange sich das nicht ändert werden E-Autos sich nicht durchsetzen.
Für mich wären solche Autos optimal, ich fahre täglich unter 20km, aber so dick habe ich's auch wieder nicht.
und da darf es nicht verwundern wenn so ein auto - für das man sich als echter männlicher manager fast schämt - auch gestoppt wird. es gab übrigens schon mal den versuch ein elektroauto am us-markt zu etablieren. auch hier bekamen die autokonzerne kalte füße - ein "echtes" auto hat halt mit benzin zu fahren...
gibt es fast keine infrastruktur für e-autos. wie lade ich mein auto in der tiefgarage unserer wohnanlage auf? verlängerungskabel vom 4. stock in die garage? auch im öffentlichen raum sind kaum ladestationen zu finden. von flächen deckend ganz zu schweigen.
da könnten sie sich doch, bevor sie so einen Schwachsinn posten - ein bisschen schlau machen. Oder einfach den Artikel ORDENLTICH lesen. Der Opel Ampera braucht KEINE Steckdose - da zum Laden der Batterie ein herkömmlicher Motor verbaut ist.
Diesen Service erhielten sie jetzt von mir gratis!
natürlich ladet der Verbrennungsmotor die Batterie nur gerinfügig auf - was aber richtig ist: Hab ich gerade KEINE Steckdose in der Nähe fährt der Ampera weiter. Und zwar solange bis der 35lt. Benzintank der die Batterie bei der Fahrt versorgt, leer ist! Wirklich blöd wirds erst wenn ich keine Steckdose UND keine Tankstelle habe.
Es ist also nicht zwingend notwendig die Batterie zu laden um den Ampera zu fahren - und irgendwann werd ich wohl an einen Ort kommen an dem es eine Steckdose gibt - oder?
Natürlich ladet der Verbrennungsmotor die Batterie nur gerinfügig auf - was aber richtig ist: Hab ich gerade KEINE Steckdose in der Nähe fährt der Ampera weiter. Und zwar solange bis der 35lt. Benzintank der die Batterie bei der Fahrt versorgt, leer ist! Wirklich blöd wirds erst wenn ich keine Steckdose UND keine Tankstelle habe.
Es ist also nicht zwingend notwendig die Batterie zu laden um den Ampera zu fahren - und irgendwann werd ich wohl an einen Ort kommen an dem es eine Steckdose gibt - oder?
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