Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Paris - In Frankreich wird der Sprit billiger. Die Regierung kündigte am Dienstag eine vorübergehende Senkung der Treibstoffpreise um bis zu sechs Cent je Liter an, um die Lebenshaltungskosten zu verringern. Die Maßnahme werde innerhalb von 24 Stunden in Kraft treten und für drei Monate gelten, sagte Finanzminister Pierre Moscovici.
Die Entlastung soll je zur Hälfte von den Mineralölkonzernen und vom Staat getragen werden. Dieser will dazu die Steuer auf Kraftstoffe senken. Die Regierung bezifferte die Kosten für den Staat auf rund 300 Mio. Euro.
Präsident Francois Hollande löst mit der Preissenkung ein Wahlversprechen ein. Die Opposition kritisierte den Schritt. Angesichts des sich verlangsamenden Wachstums könne es sich Frankreich nicht leisten, die Steuern zu senken. (APA, 28.8.2012)
Ökostromförderung am Prüfstand - Rückkehr der Atomkraft im Gespräch
Demokratische Republik Kongo und Südafrika wollen ab Oktober 2015 bauen
Edelmetalle verlieren ihren Reiz, ob die längste Schwächephase des Goldpreises seit der Krise zu Ende geht, ist ungewiss
Die EU-Kommission gab grünes Licht für hohe Sonderzölle im bisher größten Anti-Dumping-Verfahren der EU
EU-Kommissar Günther Oettinger will sich nicht zu schnell zurückziehgen, nach Probebohrungen werde manmehr wissen
Das fossile Zeitalter geht in die Verlängerung. Trotz Klimaerwärmung, zu der Kohlenstoff beiträgt, wird weiter nach Öl-, Gas- und Kohlevorräten gebohrt
Stromverkauf über Hofer brachte 5600 Neukunden
Ein von der Entwicklungsbank mitfinanziertes Afrika-Projekt kam in den Geruch von Land-Grabbing. Die Bank weist die Kritik zurück, man sei nur indirekt mit dabei
Energieexperte Hubertus Bardt plädiert für mehr Transparenz und Förderdeckel beim Umbau des Energiesystems
Die Partei will sich die nötig Zustimmung für eine Verfassungsmehrheit teuer abkaufen lassen
Politiker und Behörden haben immer wieder den Verdacht geäußert, der Ölmarkt werde manipuliert. Es gibt viel Grau
In den USA wird mittels Fracking immer mehr Rohöl gefördert, die Ablöse Saudi-Arabiens als weltgrößter Ölproduzent steht an
BP, Shell und Statoil bestätigten Untersuchungen - OMV dem Vernehmen nach nicht betroffen
Preis für Verschmutzungsrechte der Industriebetriebe sinkt immer mehr, Österreichs Firmen bekommen sie gratis
Gerald Grohmann, Chef von Schoeller-Bleckmann, sieht keinen Weg an Öl und Gas vorbei, um den Lebensstandard abzusichern
Die Europäische Investitionsbank stellt zur Finanzierung von Windparks Darlehen von insgesamt 140 Millionen Euro zur Verfügung
Brüssel will den Einsatz von Agrosprit begrenzen Die Pläne sorgen für mächtigen Ärger am deutschen Sektor
Christof Rühl vergleicht den Ölsektor mit der Raumfahrt. Der BP-Vizepräsident über Fracking und die Folgen für Ölpreis und Umwelt
Weil die BIG den Energieverbrauch nicht senken muss, gibt es dicke Luft zwischen Regierung und Opposition
Während in Schweden 46,8 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen kommen, sind es in Österreich gut ein Drittel
Während es im vergangenen Jahr 72 Standorte weniger als 2011 gibt, nimmt die Zahl der Automaten-Tankstellen um ein Viertel zu
Manche Firmen scheuen nicht vor Tricks zurück, abspenstigen Kunden den Wechsel zu einem anderen Anbieter zu vermiesen
Die heimischen Energieversorger stecken Millionen in den Ausbau erneuerbarer Energien, kräftig unterstützt durch staatliche Fördermittel
.. das ist die unsinnigste Maßnahme die man sich vorstellen kann. Wenn man schon eingreift dann sollte man den Preis deckeln. Honecker würde sich freuen wenn er das noch erleben könnte - in der DDR war Fleisch im Handel beispielsweise auch billiger, als es erzeugt wurde. Findige Bauern haben damals zusammengerechnet, dass sie um 40 % mehr beim Verkauf bekommen, als es im Geschäft kostet. Vor allem finde ich es sinnlos den Preis für alle zu stützen - es spricht ja nichts dagegen dies im Form eine Zuschusses (wie der Heizkostenzuschuss) zu regeln. Einfach populistisch & gedankenlos!
Also ich bin begeistert, da wird ein Wahlversprechen eingehalten und der Spritpreis gesenkt um Arbeitnehmer zu entlasten. Sowas würd es unter den Österreichern nicht geben da müsste dann im gegenzug schon die Lohnsteuer angehoben werden. Freue mich für die Franzosen
Das ist keine besonders intelligente Massnahme. Brot und Spiele!
Damit stellt sich Hollande auf einen Nenner mit Kapazunder wie Chavez und Co….
Ausser Spesen naemlich nichts gewesen! 6 Euro wenn sie 100 Liter tanken pro Monat? Damit soll sich die Kaufkraft verbessern? Geh bitte! Die 300 Mille waeren woanders viel besser angelegt
wird immer wieder bemüht wenn es darum geht was wohl passieren wird, wenn sich der normalverbraucher den sprit nicht mehr leisten kann:
1. senkung der steuern auf den sprit (eine lange forderung der Ölindustrie)
2. kurzfristig wird der sprit billiger
3. Gewinne und Umsatz der ölindustrie steigt dank kurzfristig höherem absatz
4. Der preis an der zapfsäule steigt wieder auf das alte niveau mit einem großen unterschied: Anstatt geld in die staatskasse fliest das geld jetzt in die kasse der ölindustrie
5. Dem staat fehlt jetzt genau das geld dass jetzt aktionäre und scheichs abschöpfen...
...und ratet mal wer die fehlende summe blechen muss! Tipp: Die aktionäre/Scheichs werden es nicht sein!
Sieg auf ganzer linie für die ölindustrie.
Erstens ist Tankstellentreibstoff ein preisunsensibles Produkt, d.h. es ist mit keiner großartigen Steigerung der Absatzmengen zu rechnen. Zweitens bedeuten steigende Umsätze natürlich nicht automatisch mehr Gewinn für ein Unternehmen.
Wäre spannend zu wissen, mit welchen Versprechungen der Präsident die Ölkonzerne zum Mitmachen bewegen konnte. Ihr Schluss, dass am Ende des Tages die Mineralölindustrie gewinnen wird, wird also wohl dennoch zutreffen.
kostet der liter in Frankreich jetzt nur noch 14 statt 20cent mehr als in Österreich. in der Schweiz in Deutschland und vor allem in Italien liegen die Preise noch mehr als 20cent über dem in A. Aber das Leben als österr. Autofahrer ist ja so schrecklich hart.
Bitte nicht vergessen das der französische Benzinpreis die KFZ Steuer schon beinhaltet. Und das macht doch einen netten Unterschied aus.
Einfach mal von der jährlichen Versicherung (Vollkasko oder Haftpflicht) die Steuern abziehen.
Und NOVA gibt's in F auch nicht. CO2 Abgabe schon, aber deutlich moderater als in A.
In Kombination kommt ein Auto hier in F um einige tausen Euro billiger als in A.
Da die MÖSt wegen ihrer fixen Beträge je nach Spritpreis einen Aufschlag unter oder auch über 100% Prozent des Produktpreises ausmacht: ich habe grundsätzlich etwas dagegen, dass es Produkte gibt auf welche der Staat 100% und mehr Steuern erhebt. Punkt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.