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Wien - Der Ministerrat hat am Dienstag eine 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern abgesegnet, wonach die Grundversorgung für Asylwerber erhöht wird. Für die Unterbringung und Verpflegung in einer organisierten Unterkunft - laut Innenministerium der Regelfall - beträgt der Kostenhöchstsatz pro Person und Tag demnach statt bisher 17 Euro künftig 19 Euro (rückwirkend mit 1. Jänner). Die Grundversorgung für Asylwerber ist seit 2004 nicht valorisiert worden.
Auch andere ausgewählte Kostenhöchstsätze werden erhöht, etwa für die Verpflegung und Miete bei individueller Unterbringung. Das Taschengeld für Asylwerber von derzeit 40 Euro pro Person und Monat bleibt hingegen gleich. Die von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) im Jänner angedachte Gewährung des Taschengelds in Form von Gutscheinen oder als Quickcard findet sich in dieser Vereinbarung nicht. (APA, 28.8.2012)
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Mathestunde:
Xeno Phobos rechnet nun durch, was für furchtbare Summen die bösen traumatisierten Afghanen "uns" nun mehr kosten:
Wenn in Wien aktuell knapp 2300 Asylwerber untergebracht sind dann beträgt die fantastische monatliche Erhöhung (2€ / Person = 24 € pro Jahr) in Summe auf das Jahr bezogen was??
Oh Gott - wo ist der Taschenrechner ??
2300 X 24 ist ja echt furchtbar.
Dafür aber andererseits schön brav jeden Tag vor den Fernseher - und Krone, heute Österreich etc. setzen und sich die tägliche Portion Fremdenhass, und hoffentlich mehrmals täglich das Verdumungsprogramm schauen, das nur bei den anderen wirkt, und nicht bei einem selber.
Ein dreifaches Hoch uns, der überlegenen westlichen Zivilisation. Prost. Und Mahlzeit.
G.
Sie sind auf die Schlagzeile reingefallen, die (vermutlich bewusst) missverständlich formuliert ist:
Die Grundversorgung wird für alle Bezieher erhöht, nicht nur für Asylwerber.
Speziell in Wien werden die Leute nach Abschluss des Asylverfahrens praktisch unbegrenzt weiterversorgt, nur eine Minderheit der Bezieher sind Asylwerber.
Sie haben ja weiter unten den Link zur FP-Anfrage eingestellt. Aber wer wird "unbegrenzt weiterversorgt"? Für Asylberechtigte gilt eine Übergangsfrist von 4 Monaten, wo sie Grundversorgung erhalten, aber das ist doch die billigere Lösung!
Die "vorübergehende Grundversorgung für hilfs- und schutzbedürftige Fremde" gilt laut Gesetz für Asylwerber, Asylberechtigte, Vertriebene und andere aus rechtlichen oder faktischen Gründen nicht abschiebbare Menschen.
Wo sehen Sie also jetzt den Skandal, wenn z.B. im Juli in Wien nur die Hälfte dieser Personen Asylwerber (im rechtlich definierten Sinn) sind?
Auch wenn es so manche Banker jetzt stört: Es handelt sich also um den Jahresbonus eines durchschnittlich erfolgreichen Hedge - Fonds Manager trotz Krisenzeit.
...oder ist etwas mehr, als das wofür so mancher schon mal ganz nackert am Telefon dastand ...
etc.
G.
ist aber typisch für faktresistente gtmenschen, falsche zahlenangaben zu bevorzugen. das kommt gleich nach der berechnung, bei der zuwanderer mehr bringen als sie kosten.- da lässt man sämtliche zusatzkosten , inkl asylindustrie einfach weg, damit es wieder stimmt...
Ist ja nett zu lesen, das Gejammere über "g'stopfte" Asylwerber, die jetzt noch mehr bekommen.
Blöd nur, dass ja ausdrücklich im Artikel steht, dass im Falle von organisierten Unterkünften (und das ist halt für die meisten Asylwerber so: sh. Artikel "..laut Innenministerium der Regelfall..") der Kostenhöchstsatz von 17 auf 19 Euro erhöht wird. Und dieses Geld geht nun mal so oder so an die Quartiergeber - für die Asylwerber in organisierten Unterkünften gibt's wie bisher 40 Euro Taschengeld pro Monat.
... und wie die asylwerber teilweise untergebracht sind, hat man ja am fall kärnten gesehen... wenn das wasser aus der lampe tropft, die wände schimmeln und die essensrationen knapp sind. abgesetzt in gasthöfen im nirgendwo, dafür aber fordern, dass die leute deutsch lernen und sich "integrieren" - gleichzeitig aber nix mit ihnen zu tun haben wollen und ihnen alles neiden. was für eine gesellschaft...
Mit Stichtag 1. Juli 2012 waren 632 grundversorgte Asylwerber in einer organisierten und 1.639 grundversorgte Asylwerber in einer individuellen Unterkunft in Wien untergebracht.
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/... 66875.html
In Wien beziehen übrigens 5.725 Personen die Grundversorgung, nur 2.271 davon sind Asylwerber.
Sie haben vergessen, zu erwähnen, dass es sich bei den restlichen Grundversorgungsbeziehern um subsidiär Schutzberechtigte und anerkannte Flüchtlinge (in der Übergangsfrist von 4 Monaten ab Anerkennung) handelt.
Wollen Sie etwa, dass diese Personen (z.B. Flüchtlinge nach GFK) übergangslos ins übliche Sozialhilfesystem wechseln (Mindestsicherung, Wohnbeihilfe, etc.)?
Das würde ja mehr kosten als die jetzige Regelung...
Ich bin mit ganz konkreten Zahlen auf Ihre Behauptung eingegangen, dass die Mehrheit der grundversorgten Asylwerber in organisierten Unterkünften wohnt.
Bei den grundversorgten Personen, die keine Asylwerber sind, handelt es sich gross teils um Personen mit negativ abgeschlossenem Asylverfahren.
Wie im Artikel erwähnt ist laut Innenministerium die organisierte Unterbringung österreichweit der Regelfall, Ihre Zahlen betreffen Wien.
Grundversorgung gibt es für hilfsbedürftige Asylwerber, Fremde mit einem Aufenthaltsrecht als Vertriebene, nicht abschiebbare Fremde ohne Aufenthaltsrecht, subsidiär Schutzberechtigte oder Asylberechtigte während der ersten 4 Monate nach Asylgewährung.
Ihre Zahlen zu Wien schlüsseln zwar Asylwerber, Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte auf, für den Rest gibt's aber keine genauen Angaben - z.B. wieviele davon "hängen" im Dublin-Verfahren, wieviele in Berufung ohne aufschiebende Wirkung, etc.
hört sich wenig an, aber diese Leute sind ja voll versorgt. Als Teenager hatte ich nicht einmal diese 40 Euro; war allerdings auch voll versorgt. Und fettete mein ärmliches Einkommen mit Tätigkeiten auf (Kohle tragen, Radbotendienst), die auch Asylwerbern gestattet sind.
und bekommt Unterstützung für Kinder usw und andere Sonderbegünstigungen und da kommt dann ein hübsches Sümmchen Zusammen das weit über den Durchschnittseinkommen steht, ohne Arbeit.
Nicht das ich neidig bin aber das Mindeseinkommen + Kinderunterstützung sollte ein Deckel sein der nicht überschrittenn werden kann.
Asylwerber leben ja auf unsere Kosten in so einem fetten Reichtum. Bestes Beispiel dafür ist Kärnten gell! Im Winter wird die Heizung bei Minusgraden abgedreht, Das Wasser tropft von den Decken in die Lampen, etc. - das ist doch wirklich Reichtum!
Österreich ist so eine Neidgesellschaft, das ist zum k..... !
Unterstützung bekommen als die eigenen Staatsbürger das ist ein Betrug an den eigenen Bürgern, da der Staat die Gelder gemeinschaftlich verwaltet. Ich glaub sogar man könnte da wirklich eine Klage anstrengen da dass ein Mißbraucht von Steuergeldern nach den Finanzgestzten der Rep ist
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