Untergetaucht: Andreas Franke in Florida

Ansichtssache | 29. August 2012, 09:54

In 40 Metern Tiefe stellt der Wiener Fotograf Andreas Franke seine Fotografien noch bis Ende September vor Key West in Florida aus

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foto: andreas franke/florida keys news bureau/ho

Andreas Franke ist in Florida untergetaucht. Und zwar mit einer Auswahl an digitalen Kompositionen, die der Künstler rund 40 Meter unter dem Meeresspiegel ausgestellt hat.

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Wenn es denn wirklich 40m sind. In dieser Tiefe ist es normaler weise nicht mehr so hell und auch die Farben sind nicht mehr so deutlich erkennbar. Speziell Rot ist ab 5-10m und Gelb ab 15-20m kaum mehr erkennbar. Darum glaube ich dass das keine 40m sind. Ich war zwar noch nie in Florida tauchen, aber an den vielen Plätzen wo ich schon war sieht es in 40m tiefe deutlich anders aus als wie in dieser Fotostrecke.

Ich würd mal auf 25-30 Tippen. Bei 40m kriegen die bei PADI ja schon einen Safety-Kollaps.

Die Webseite http://www.thesinkingworld.com deutet an: Die Interessantesten Bereiche befinden sich auf 30 Meter (100 Fuß), damit sind i.d.r. die Aufbauten gemeint.

40m ohne neo. da wirds schon kühl

Kommt drauf an wo man taucht. Im Oman hat es in 35m tiefe im Sommer immer noch 30 Grad...

nachdem es hier um flordia geht wird das nicht der fall sein ;)

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