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In den Universal-Themenparks in Orlando, Florida, soll in Kooperation mit der Hotelmarke Loews ein Hotel im Stil der 50er Jahre errichtet werden
In Jules' Undersea Lodge ist Check-in nur mit Schnorchel und Tauchanzug möglich
Die knuffigen Manatees sind vom Aussterben bedroht. Weltweit gibt es heute nur noch ein paar tausend Tiere. In Florida trifft man sie aber besonders häufig
Miami - Key West - Everglades - Sanibel Island - Treasure Island - St. Petersburg - Orlando - Ford Lauderdale - Miami
Den verspielten Manatees wird ihre Zutraulichkeit zum Verhängnis. Motorboote fügen ihnen tödliche Verletzungen zu und dezimieren die Population
Florida-Besucher haben es nicht leicht. Zu groß ist das Angebot auf der Halbinsel. Eine kleine Hilfestellung
Man nehme ein Mietauto und den Highway 1 von Miami nach Key West und staune, dass sich wilde Tiere wie in der Auslage präsentieren
Wenn es denn wirklich 40m sind. In dieser Tiefe ist es normaler weise nicht mehr so hell und auch die Farben sind nicht mehr so deutlich erkennbar. Speziell Rot ist ab 5-10m und Gelb ab 15-20m kaum mehr erkennbar. Darum glaube ich dass das keine 40m sind. Ich war zwar noch nie in Florida tauchen, aber an den vielen Plätzen wo ich schon war sieht es in 40m tiefe deutlich anders aus als wie in dieser Fotostrecke.
Die Webseite http://www.thesinkingworld.com deutet an: Die Interessantesten Bereiche befinden sich auf 30 Meter (100 Fuß), damit sind i.d.r. die Aufbauten gemeint.
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