Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Asus hat seinen ersten 3D-Monitor mit 144-Hz-Panel vorgestellt.
Asus hat einen 27 Zoll großen Monitor vorgestellt, der sich mit 144-Hz-Technologie und 3D-Betrieb vor allem für Videospiele eignen soll. Der VG278HE mit LED Glare Display bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und eine Kontrastrate von 50.000.000:1.
Der 3D-Modus funktionert über Nividias 3D Vision 2 Brillen. Dank der LightBoost-Technologie sollen Inhalte auf dem Screen zwei Mal heller und in besserer Farbqualität dargestellt werden. Voraussetzung ist eine entsprechende Grafikkarte, wie derzeit alle Nvidia-GeForce-Modelle. Mit der Trace-Free-II-Technologie wird zudem die Bildrate erhöht, was Verzögerungen beim Bildaufbau verhindern soll.
Die Reaktionsgeschwindigkeit beträgt zwei Millisekunden. Multmedia-Geräte lassen sich über eine HDMI 1.4-Schnittstelle und einen Dual-Link DVI-Port anschließen.
Über einen Hotkey können Nutzer zwischen 16:9 und 4:3 wählen. Über weitere Hotkeys lassen sich sechs verschiede Modi, wie etwa der Gaming-Modus aktivieren, der schlechter sichtbare Bildteile aufhellt. Die Blickwinkel betragen 170 Grad horizontal und 160 Grad vertikal. Der Asus VG278HE ist in Österreich um 459 Euro erhältlich. (red, derStandard.at, 28.8.2012)
Produktionsmuster der Grafikkarte noch vor dem Marktstart auf Auktionsplattform aufgetaucht
Dell-Tochterunternehmen setzt nun auch auf Linux - Vorerst nur in den USA
Bildschirm bietet optimierte Einstellung für einzelne Spiele und Features für LAN-Party-Besucher
Neues Flaggschiff sagt Nvidias GTX Titan den Kampf an - Sky-Serie für Server
Neue Gaming-Serie "G" bringt auch ein Surround-Headset mit sich
Fünf Titel enthüllt - mehr Rechenpower erlaubt auch erweiterte Physikeffekte
Hersteller verspricht bislang schnellste Einzelkern-GPU mit 6 GB Speicher und 2.688 Shadern
Konzern will sich verstärkt auf Tablet- und Smartphone-Produkte konzentrieren
Overclockers neuer Versuch durchbrach die 60.000-Punkte-Marke beim PCMark05.
Team von Overclockers.at schaffte es mit Stickstoffkühlung zum PCMark05-Weltrekord.
Neues Konzept vereint PS3-Gamepad und PlayStation Move-Controller
Die Anpassungsfähigkeit der Ouroboros hat allerdings ihren Preis
Designerin gibt Einblick in die Entwicklung - Neuer Controller oder gar Konsole möglich
Software lässt sich auch für andere Einsatzmöglichkeiten umschreiben
Raumfüllendes Videospielerlebnis und neues Kinect für die perfekte Illusion?
Tegra 3-Gerät wechselt für 499 Dollar den Besitzer, noch kein Termin für Europa
Flexibles Alu-Design und programmierbare Tasten schlagen mit 100 Euro zu Buche
Anpassbare Tasten für Apps und Spielbefehle werden um ein LCD-Touchpad ergänzt
Natürlicher Sehbereich, 3D und Head-Tracking sollen die Illusion einer virtuellen Welt erzeugen
In "Gears for Games" präsentieren Matthias Zronek und Zacharias Zair von Overclockers.at jeden Monat Neuerungen im Bereich Gaming-Hardware und erklären aktuelle Entwicklungen.
Ein Gaming-Monitor ergibt in höheren Auflösungen wenig Sinn, da viel mehr Pixel auch viel mehr Rechenpower erfordern - dieser Bildschirm will sich wohl in erster Linie auch über sehr geringen Input Lag positionieren sowie mögliche schnelle Reaktionszeit durch eine hohe Bildwiederholrate (bitte nicht mit den Werbelügen der Fernsehhersteller "xxx Hz" verwechseln).
Ein LED 3D-TV kann aber nicht tatsächlich 120 Hz-Eingänge verarbeiten (für sehr flüssige Bilder und schnelle Reaktionszeiten sowie angenehmes 3D) - was die Fernseherhersteller als xxx Hz bewerben sind miese Algorithmen die massiven Input Lag erzeugen und miese Fehler erzeugen. Also etwas grundlegendes anderes als bei solchen Monitoren.
Zusätzlich sind Fernsehr auch generell sehr schlecht für Gaming, eben wegen der hohen Vearbeitungszeit vom Signaleingang zur Darstellung - ein wesentlicher Nachteil, der für ein "schwammiges" Spielgefühl sorgt. Von mieser Darstellungsqualität etc. ganz abgesehen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.