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Gerlinde Hinterleitner, Anita Zielina, Oscar Bronner, Alexandra Föderl-Schmid (v. li.).
Personelle Weichenstellungen hat DER STANDARD-Gründer und -Herausgeber Oscar Bronner am Dienstag bekanntgegeben. Alexandra Föderl-Schmid, die seit fünf Jahren die Chefredaktion der Tageszeitung leitet, wird zusätzlich Co-Herausgeberin von DER STANDARD und derStandard.at. Bronner selbst will sich vermehrt seinem "zweiten Leben als Maler widmen".
Unterstützt werden Föderl-Schmid und derStandard.at-Chefredakteurin Gerlinde Hinterleitner künftig von Anita Zielina, die mit 1. Oktober die neu geschaffene Funktion der stellvertretenden Chefredakteurin beider Medien übernimmt.
Die 32-Jährige war bis 2011 Ressortleiterin Innenpolitik und Bildung bei derStandard.at, bevor sie als erste Österreicherin für das Knight Journalism Fellowship 2011/2012 der Stanford University, Palo Alto, Kalifornien, ausgewählt wurde. Sie studierte in den USA vor allem die Themen Medieninnovation und Social Media sowie Change Management.
"Genau die richtige Erfahrung und Ausbildung also, um die künftige intensivere Zusammenarbeit der beiden Medien zu konzipieren und zu organisieren", sagte Bronner. "Ich bin zuversichtlich, dass wir mit diesen Weichenstellungen unsere beiden bisher sehr erfolgreichen Medien besser durch eine schwieriger werdende Zukunft führen werden." (red, derStandard.at, 28.8.2012)
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...einer stv. CR finde ich schon sehr innovativ. Klasse Idee.
Leider wird nicht erwähnt, ob die drei Damen auch am Unternehmen beteiligt sind und wenn ja, in welcher Form. Dies sollte bei einem Unternehmen, das auch auch öffentlichen Mitteln finanziert wird, schon transparent gemacht werden.
http://derstandarddigital.at/133963935... -3-MedienG
oder kurz:
http://tinyurl.com/bw7modc
...bei drei so unterschiedlichen Frauen ist auch Vielfalt garantiert. Bei Medieninnovation hat der Standard seine früher führende Rolle leider abgegeben - warum auch immer. Aber journalistisch ist vieles nach wie vor top.
... die als Bildungsjournalistin bestens informiert war, großes Fachwissen einbrachte und kompakt-treffend berichtete.
Ihr neuer Aufgabenbereich - Online und Print! - wird ihr vieles abverlangen: das Team beider Medien ist aber professionell und engagiert: unter neuer "Führung" zu neuen Höhenflügen!
Alles Gute! Ich freue mich als langjähriger "Standard"-Leser darauf!
Ich hoffe, Sie schreiben weiterhin Ihre Artikel, den meisten stimme ich zu; für mich es ist immer wieder interessant wie die werten männlichen User oft
aufgescheucht bzw. respektlos auf etwas reagieren, wenn es eine Frau geschrieben hat. Alles Gute!
wenn jemand eine zeitung danach beurteilt, ob er artikeln (kommentaren) zustimmen kann. das ist eigentlich nicht das was bei gutem journalismus rausschauen sollte.
sehe ich als journalist jedenfalls so. denn wichtig ist nicht, ob meine leser mir zustimmen (bei einem artikel geht es darum ja schon gar nicht, weil einer - so objektiv wie möglich gehaltenen - information kann man nicht zustimmen, sondern man kann sie als gut recherchiert oder dargestellt betrachten), sondern, ob sie sich informiert fühlen.
einem kommentar kann man zustimmen oder nicht. besser wäre es aber, man würde sich mit dem inhalt auseinandersetzen und sich fragen, ob jemand, der eine ganz andere meinung vertritt als man selbst, nicht ein gutes argument bringt...
auf die sich beziehen - wollen sie nur das lesen, das auch ihre eigene meinung widerspiegelt?
und was heißt "mainstream-blabla"? ist das, was man in diversen blogs lesen kann nicht nur blabla (unfundiertes, selbstverliebstes geschreibsel von ahnungslosen)?
Wenn man so einige Kommentare liest, sieht man wie Männer vor gscheiten Frauen, ängstlich reagieren. Wünsche den "neuen" und "nicht mehr neuen" Frauen alles Gute!
Sie und alle anderen machen eine sehr gute Zeitung!!
Übrigends ich bin Mann ohne Angst!
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