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Der Redakteursrat des ORF geht mit seiner Beschwerde in die nächste Instanz, zum Bundeskommunikationssenat: Er sieht das Redakteursstatut verletzt, weil die Journalistenvertretung nicht mitreden konnte, als dem stellvertretenden Technikdirektor Thomas Prantner "eindeutig journalistische Tätigkeiten" wie die TVthek zugeordnet wurden.
Die abschlägige Entscheidung der Medienbehörde in der Causa macht nach Ansicht des Redakteursrats "einmal mehr eklatante Schwächen des ORF-Gesetzes deutlich, denn dass die Einhaltung des Redakteursstatuts, das ja im ORF-G fixiert ist, bei der für die Einhaltung des Gesetzes zuständigen Behörde nicht durchgesetzt werden kann, kann ja wohl kaum ernsthaft Absicht des Gesetzgebers gewesen sein. Jedenfalls ist das ein überzeugendes Argument mehr, bei der bevorstehenden Reform des ORF-Gesetzes für eine Verbesserung und klare Durchsetzungsmöglichkeiten des Redakteursstatuts zu sorgen." (red, derStandard.at, 28.8.2012)
Anfang Juni legt der ORF in einer Klausur fest, wo 2014 75 Millionen gekürzt werden. 30 für Befreiungen von Gebühren verweigert die Republik vorerst. Über eine weitere Resolution für die Refundierung streiten die Stiftungsräte
Ex-Skirennläufer Schönfelder und Musical-Paar Shaki/Perman weiter
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Boston Consulting referiert ORF-Forderungen (laut ORF) als "Kernergebnisse" ihrer Strategiearbeit - Versorgungsauftrag: Social Media, Mobile und Crossmedia-Vermarktung - Mehr Onlinewerbung
Wehdorn nach STANDARD-Infos: Kompatibel mit Denkmalschutz - ORF im ersten Quartal 2013 über Plan: Herbstevent fix - Wo fehlende Gebühren ORF helfen
Das Ergebnis (EGT) der ORF-Mutter lag im ersten Quartal bei minus 10,4 Millionen Euro und damit um 3,4 Millionen besser als geplant
ORF-Generaldirektor gegen festgelegte Quote für bestimmte Programmbereiche
Mit zwölfeinhalb Minuten Redezeit liegt Österreichs ältester Jungpolitiker in den drei wichtigsten TV-Nachrichten vorn
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert. Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher. Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Donnerstag berät der Stiftungsrat die künftige Unternehmensstrategie des ORF
Steigende Arbeitslosigkeit für das zweite Halbjahr erwartet - Angespannt aufgrund ORF-Gebührenrefundierung
Neues Telekommunikationsgesetz kommt - ORF-Techniktochter will der Media Broadcast Konkurrenz machen
Reaktion: "Wir müssen jeden verfügbaren Euro in originäres österreichisches Programm investieren"
Prominente interpretieren ab 12. Mai immer sonntags die sieben Hauptlaster
Im Vergleich deutlich mehr Zuschauer bei Salzburg-Wahl - Durchschnittlich 421.000 Zuschauer
Gerfried Sperl antwortet auf Armin Wolfs Gastkommentar über die Reform des ORF
Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
ORF-Chef Wrabetz will "brachliegendes Familiensilber" verkaufen - 20 bis 30 Prozent des Einsparungsziels durch Einmalerlöse - Deutliche Quotenrückgänge will er "genau analysieren"
Kleinerer und unabhängiger Stiftungsrat, Verlängerung der Gebührenrefundierung, Haushaltsabgabe und Einbindung in Newsroom-Planungen
Landesstudios sollen in Tochtergesellschaften umgewandelt werden
Sie war bisher für das Online-Angebot des ORF-Landesstudios Wien verantwortlich
Auch künftig am Wochenende zu sehen - 25-jähriges Jubiläum mit Tag der Landesstudios am kommenden Samstag
Das Programm beschäftigt derzeit Medienbehörde und Bundeskommunikationssenat
Bundeskommunikationssenat folgt der Behörde: ORF habe kein angemessenes Verhältnis von Information, Kultur, Unterhaltung und Sport eingehalten. Wrabetz zieht vors Höchstgericht
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