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Peking - Aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über das tibetische Volk haben sich zwei junge Tibeter in Südwestchina selbst angezündet und verbrannt. Nach Angaben der Organisation Free Tibet in London und des US-Senders Radio Free Asia (RFA) vom Dienstag passierten die neuen Selbstverbrennungen am Montag vor dem Kloster Kirti im Kreis Aba in der Provinz Sichuan. Die 17 und 18 Jahre alten Tibeter seien am Montagabend ihren Verletzungen erlegen. Damit steige die Zahl solcher Protestakte seit drei Jahren auf mehr als 50. Nach Angaben von Exiltibetern sind die Selbstverbrennung ein Zeichen für die wachsende Verzweiflung der Tibeter. (APA, 28.8.2012)
Seit dem Amtsantritt der neuen chinesischen Führung haben sich fast 30 Tibeter aus Protest gegen die Unterdrückung durch China selbst verbrannt
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Sie wirken ja mittlerweile geradezu manisch in ihrem Bestreben, die Tibeter als religiös verblendete Menschen darzustellen.
Die Selbstverbrennungen lassen sich nicht auf "Religiösität" reduzieren. Derartige Verzweiflungstaten drücken die abgrundtiefe Hoffnungslosigkeit aus, die viele Menschen im tibetischen Hochland empfinden. Das ist keineswegs nur "gefühlt" - die Lage in Tibet ist schlicht hoffnungslos. Lesen Sie doch zunächst diesen Artikel, dann bekommen Sie vielleicht eine klarere Vorstellung über die krassen Zustände in manchen Regionen Tibets:
http://dastandard.at/plink/134... id27688742
Auf der anderen Seite wollen Sie ja gar nicht verstehen - einseitige Schuldzuweisungen genügen Ihnen wohl vollauf.
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