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"Geld nehmen, schlimmer geht's ja gar nicht"
Berlin - Der deutsche Antidoping-Experte Werner Franke sieht in den aktuellen Vorgängen um Lance Armstrong keinen Epochenwechsel im Radsport. Im Deutschlandradio Kultur sagte der Heidelberger Molekular-Biologe am Montag, dass Armstrong voraussichtlich seine Tour-de-France-Titel verlieren werde, sei der Verdienst einzelner Personen. "Das sind Leute, die einfach nicht aufgeben, auch wenn um sie herum alles korrupt ist", betonte Franke.
Besonders positiv hob der 72-Jährige die Rolle des Juristen Richard Young von der US-Anti-Doping-Agentur (USADA) hervor. Armstrong sei von seinen Anwälten beraten worden und habe angesichts der vielen Zeugenaussagen gegen ihn aufgegeben. "Es wäre peinlich geworden vor Gericht", meinte Franke.
"Total korrupter Haufen"
Scharf griff Franke den Internationalen Radsportverband (UCI) an. Dieser werde von "zwielichtigen Figuren geleitet" und sei ein "total korrupter Haufen", der sich in der Vergangenheit sogar von Armstrong habe bezahlen lassen. "Geld nehmen, schlimmer geht's ja gar nicht", sagte der Anti-Doping-Experte. Was die UCI jetzt in Sachen Armstrong unternehme, könne man einfach vergessen. "Die UCI ist völlig bedeutungslos, was Ehrlichkeit angeht."
Die amerikanische Anti-Doping-Agentur USADA stellt Lance Armstrong laut einem Medienbericht bei einem vollständigen Geständnis eine Reduzierung seiner lebenslangen Sperre in Aussicht. "Wenn er ehrlich und bereit ist, den Sport im Guten voranzubringen, ist dies möglich", erklärte USADA-Chef Travis Tygart in der Zeitung "USA Today" (Montag). "Wir stehen ihm weiter offen gegenüber. Auch wenn es wehtut, die Wahrheit ist der beste Weg nach vorn", sagte er.
Am Freitag hatte die USADA eine lebenslange Sperre für Armstrong ausgesprochen und beantragt, dass alle Ergebnisse des Texaners seit dem 1. August 1998 gestrichen werden sollen, zu denen auch seine sieben Siege bei der Frankreichrundfahrt gehören. Die Titel kann allerdings nur der Radsport-Weltverband UCI offiziell aberkennen. (APA/red; 27.8.2012)
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Warum ist das so? Das gibts doch nicht, dass man da nicht etwas verbessern kann. Da wird wohl der Druck der Dopingindustrie zu groß sein, den Mund zu halten. Da müssen strengere Gesetze verbunden mit größerem Anreiz auszupacken - Strafreduktionen (Kronzeugenregelung), Hafterleichterungen - her.
jacksche hat ausgepackt .. Viele andere auch. Leider nicht in anderen Sportarten . Leichtathletik, Langlauf, Biathlon, Tennis und auch im Fussball,....
Leider waren die Radsportler auf der berühmten Guentes Kundenliste weniger als ein Drittel. Denkt selber nach. Die Nadas sind einFeigenblatt inWirkluchkeit regeln die Verbände Alles...
eine "lebenslange Sperre" bei einem Sportler, dessen Karriere zu Ende ist von Relevanz? Geschweige denn die Reduktion einer lebenslangen Sperre...? Und wie viele Toursiege wird Jan Ulrich als Paradebeispiel eines sauberen Athleten jetzt erben? Oder "Elefantino" Pantani posthum?
Ein Athlet oder eine andere Person, gegen die eine Sperre verhängt wurde, darf während dieser Sperre in keiner Eigenschaft an Wettkämpfen oder Aktivitäten teilnehmen (außer es handelt sich um zugelassene Anti-Doping-Aufklärungs- oder Rehabilitierungsprogramme), die von einem Unterzeichner, einer Mitgliedsorganisation des Unterzeichners oder einem Verein oder einer anderen Mitgliedsorganisation der Mitgliedsorganisation des Unterzeichners genehmigt oder organisiert wurden, noch an Wettkämpfen, die von einer Profiliga oder einem internationalen oder nationalen Veranstalter genehmigt oder organisiert wurden.
(Quelle: http://tinyurl.com/8m84loz)
... wird zeit, dass diesen alten, entwicklungsresistenten funktionäre dort aufwachen oder sich am besten gleich schleichen...
die materialeinschränkungen waren 2000 schon ein witz und sind jetzt nur mehr lächerlich...
ohne diese lachhafte beschränkung die rahmengeometrie und -konfiguration betreffend könnten wir schon seit einem jahrzehnt mit solchen rädern fahren:
http://bicycledesign.net/2012/06/a... -comeback/
Diese Meinung " alle haben gedopt" daher gibt es Chancengleichheit ist bewiesener massen falsch!
jeder reagiert anders auf die Medikamente und nicht im gleiche Aussmass, das ist im Alltag nachzuvollziehen.
Ein gezieltes Dopingprogramm eines begnadeten Spezialisten, wie Dr. Ferari Mit dem gelegentlichen halbwegs organisierten Fopings der TMO Mannschaft ,zu vergleichen ist unsinnig. Armstrong war ein guter EPO responder, Ullrich nicht . Eigenblut bekamen beide aber Ferrari hat den Lance, der clean NIEMALS gegen ul
Rich gewinnen würde, hergechajacked als geb's kein Morgen.. 7 Titel weg, gut so!
Natürlich nicht feststellbar, aber vielleicht waren Armstrong und Ullrich gleich gut gedopt, aber Armstrong hat sich vernünftiger ernährt?
Gewonnen hat jedenfalls der, der das beste Gesamtpaket an leistungsbestimmenden Faktoren hatte (und Doping war ein Faktor, aber nicht der allein bestimmende).
bei den ADA´s (zb österreich) solche figuren sind /waren. braucht man sich keine gedanken machen.
wer sich zum richter über andere macht, (hofmann) muss selber ohne fehl und tadel sein.
ein urteill zu fällen und sich dafür dann in einer sitzung gründe im brainstorming liefern zu lassen, damit man jemanden sperren zu können ist genauso unehrenhaft, wie armstrong, der sicher öfter als andere getestet wurde, nie positiv war, einfach zum doper zu "erklären"
der herr franke ist auch faktenresistent.
was würde er sagen, wenn er eine strafe für tempoüberschreitung kriegen würde, ohne radarbeweis, nur "weil er ganz sicher mal zu schnelll gefahren sein MUSS" ?
würde er die strafe anerkennen oder wegen beweismangel bekämpfen?
na eben.
next!
aeh posting... mein ich. wer bitte glaubt, dass es je,als einen Leichtathleten gegeben hat, der 8500 punkte gemacht hat oder unter 10,0 sauber gelaufen ist ? genau alle die sich das ham knollen Kochbuch gekauft haben.... gruss gott herr Kompott !
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