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Für 150 Millionen Euro Schaden Verantwortliche wurden in Vietnam und London verhaftet. Sie haben Daten in Hacker-Foren verkauft
2012 mehr Fälle in kürzerer Zeit bearbeitet
Ex-Chef der Bank of East-European Finance Corp in Niederösterreich verhaftet
meinl hatte seinen seinen registrierten sitz der geschäftstätigkeit in jersey - dort hat sich aber nur eine briefkastenfirma befunden, während sich der eigentliche ort der geschäftstätigkeit in österreich befunden hat.
das österreichische steuerrecht ist in diesem punkt eindeutig. hier zählt der eigentliche mittelpunkt der geschäftstätigkeit, nicht der registrierte. demnach müsste meinl auch steuern in österreich nachzahlen.
es haben fast alle fonds ihren registrierten hauptsitz in steuerparadiesen. ist es den steuerbehörden deshalb zu heiß, in diese richtung zu ermitteln?
yLine : Komisch dass hier nur die Homepageaffäre angeprangert wird ... Man suche mal alte Berichte, bis zu einem "zweilhaften" Selbstmord ist in der Causa alles drin. Wie sind da die Gehälter in den Vortstand geflossen ... "ein klassischen Österreichischen Vorzeigeunternehmen" Und was der Böhm noch vor hatte, da taucht auch Libro auf ... sehr interessant
Der Karl hätte Schauspieler werden sollen. Er kann vom Schoßhund über den Windhund bis zur Bulldogge alles spielen. Der Hund...
http://www.google.at/imgres?im... Aw&dur=421
http://www.google.at/imgres?q=... rasser%3Ba
YLine: "In den vergangenen zehn Jahren wurde das Verfahren ständig hinausgezögert, auch wegen wechselnder Zuständigkeiten in der Staatsanwaltschaft.
Jetzt aber soll der Weg für die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft frei sein. Zu den Aktionären von YLine zählten Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und Ex-FP-Politiker Gernot Rumpold."
-> Siehe OÖ Nachrichten.
Und wieder: KHG
Denen wird doch eh wieder nichts passieren. Die Ermittlungen werden sich hin ziehen, die Betroffenen werden krank, außer Landes oder unpässlich sein, die Richter werden sich einarbeiten müssen... Die Herrschaften sind in Filz und Filzesfilz von Politik, Banken, Parteien und Lobbyumfeld besten verwoben. Sie wissen viel zu viel als dass man ihnen wirklich etwas anhaben könnte.
Was mich jdeoch am meisten beunruhigt ist nicht, dass sich diese Herrschaften am Futtertrog des Volksermögens mästen.
Mich beunruhigt, dass selbst gestandene, jahrzehntelang berufstätige Akademiker so denken.
Die Verachtung für Politiker und der resultierende Erfolg der Braunen (die auch nur klauen wenn sie können) sind die größte Gefahr derzeit.
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