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Je nach Größe fressen Tigerpythons in ihrem natürlichen Habitat ausgewachsene Leoparden. Das Bild zeigt ein Exemplar im Wiener Haus des Meeres.
Linz - Ein Mann hat am Sonntagnachmittag einen Tigerpython im Garten einer Wohnhausanlage in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) gefangen. Er sah das Tier auf einer Grünfläche und informierte die Einsatzkräfte. Als die Feuerwehr zu dem Haus kam, hatte der Anrufer die Würgeschlange bereits unter einen Karton gesperrt, berichtete die Pressestelle der Polizei Oberösterreich am Montag.
Die Schlange wurde in die Tierklinik Sattledt gebracht. Laut einer Tierärztin handle es sich um einen etwa 80 Zentimeter langen Tigerpython. Der Besitzer war vorerst unbekannt, so die Polizei. (APA, 27.8.2012)
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...einfach im Wohnbau alle 20 bis 40 jährigen Arbeitslosen raussuchen und nachschauen. Solches Getier ist meist dort unter richtig dreckigen Bedingungen zu finden. Ich werd den Zusammenhang zwischen verkorksten Leben und Tierhaltung exotischer oder gefährlicher Tiere nie verstehen.
Diese Schlangen können, wenn einmal herumgewickelt, einen Druck aufbauen, als stünde dir ein Autobus auf dem Brustkorb, und das nicht nur mit einem Rad...
80cm mag gerade noch gehen... die Schlange im Film hatte knapp 5m...
Im umwickelten Opfer (eine große Ente) waren danach "alle Knochen gebrochen" (so schluckt sich's leichter).
Manchmal bin ich ganz froh, in einem Land zu leben, wo die Kreuzotter die gefährlichste Schlange ist ;-)
Trollige Grüße
muß schon vorsatz im spiel sein
die tierlein sind nicht besonders schnell und angriffslustig. das anderthalbmeter-exemplar meines nachbarn hab ich durchaus gern auf mir rumschlingen lassen (die berührung von schlangen empfinde ich als angenehm), kam dabei nie in die gefahr, erdrückt oder gewürgt zu werden
wie auch - unsereins fällt nicht ins beuteschema
Mit dem vorsätzlichen würgen, da stimme ich schon zu - das ist bei einer 80 cm Python dann eher eine Nackenmassage und man kann sich leicht befreien.
Aber angriffslustig und verdammt schnell können die schon sein - mein Nachbar ;) hat Königspythons (ca. 1m), die sind verdammt schnell und verdammt angriffslustig sobald sich was bewegt. Und auch wenn wir nicht in ihr Beuteschema passen - so eine sich bewegende Hand kann schnell mal mit einer Maus verwechselt werden (Wärmebild, Bewegung), va. wenn man den Fehler gemacht hat, das Futtertier vorher anzugreifen und auch noch danach riecht... Meist beißen sie dann aber nur zu, bemerken ihren Fehler und fangen nicht an, sich herumzuwickeln oder zu würgen.
Die gefährlichste in Österreich autochton vorkommende Schlange ist die Sandviper - auch Balkanviper genannt. Sie kommt zwar nur in manchen Gegenden Kärntens (Gehört zu Österreich) vor ihr Biss ist aber sehr oft tödlich. In Kroatien strben jährlich 10 Menschen.
Die Wiesennatter war bis vor kurzer Zeit als ausgestorben betrachtet worden ist ber nun wieder im Wr Becken gesehen worden. Die ist ca so gefährlich wie die Kreuzotter.
Am gefährlichsten allerdings sind in Ö. die Schlangen die aus den Wohnungen von Spinnern entkommen.
s Cobra vor 3 JAhren ...
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