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"Hafen der Häuptlinge" der Wikinger mit schneetauglichem Bodenradarsystem aufgespürt und teilweise rekonstruiert
Hunderte ehemalige "Top Secret"-Dokumente von der britischen Regierung freigegeben
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Das Bakterium Yersinia pestis trieb schon lange vor dem Schwarzen Tod des Spätmittelalters sein Unwesen in Europa
1,60-Meter-Statue dürfte im Zuge eines Rituals ihren Kopf verloren haben
Kasseler Historikerin widmet sich den Hintergründen einer Jahrzehnte andauernden Mordserie mit rund 1.000 Opfern
ÖAI-Archäologen stoßen auf einen Fund aus der Zeit der Islamisierung Nordafrikas
Friedrich Zawrel erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
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Direktor des Nationalen Archäologischen Instituts ist entsetzt und kündigt rechtliche Schritte an
DNA-Analysen zeigen den von Rechenmodellen vorhergesagten hohen Verwandtschaftsgrad
Nur zwei Wochen firmierte ein fossiler Backenzahn als Beleg für den "ältesten Europäer", dann musste die Publikation zurückgezogen werden - vorläufig
Die Literatur hunderter Autoren wurde in der Nazizeit auch aus Schulbibliotheken entfernt - Grazer Schüler starteten "Rückholprojekt"
Präkolumbische Grabanlage mit Überresten von 28 Menschen entdeckt - Angehörige einer höheren sozialen Schicht nutzten Begräbnisstätte mehrere Jahrhunderte lang
Evolutionsbiologe: "Linguistische Halbwertszeit von 10.000 oder mehr Jahren"
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Gedenkort und zwei neue Dauerausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen eröffnet - Heer besetzt Heldenplatz am 8. Mai
Forensische Knochen-Untersuchungen der Überreste eines 14-jährigen Mädchens belegen, dass einzelne Siedler Menschenfleisch aßen
Ehemalige Wohnhäuser um einige hundert Jahre älter als die Gebäude in der Umgebung
"Die Wundersame" ist eines der berühmtesten Fossilien der Welt - fast sechs Jahre lang war sie auf US-Tournee
Am 30. April 1938 fand am Salzburger Residenzplatz die einzige von den Nazis in Österreich inszenierte Bücherverbrennung statt
Mauthausen, St. Georgen und Langenstein möchten künftig gemeinsam als "Bewusstseinsregion" dem aktiven Gedenken einen neuen Platz einräumen
"fanden sich unter den Silbermünzen ebenso brandenburgische und Lüneburger Motive"
nette motive in lüneburg: Dropping of a sheep (Heidschnucke) on the road near Schmarbeck, Lunenburg Heath
http://commons.wikimedia.org/wiki/File... eck_05.jpg
Auch die Herren Wissenschaftler sammeln, kaufen und verkaufen...gut möglich, daß der Hort nach der Erfassung schnell am Markt auftaucht.
Auf der Gesamtansicht sind auch viel Schrott und Bruchstücke (Brakteaten sind hauchdünn) zu sehen.
In mieser Erhaltung fangen die Dinger bei 10€ an, Bruchstücke noch weniger.
In Top Erhaltung sind um die 300€ drin. Bei neuen, unbekannten Stücken auch mehr.
Also, wenn die ganzen 1000 Teile zusammen verkauft werden...ca. 100.000€. Wenn viele bisher unbekannte Typen dabei sind dann vielleicht bis 200.000€.
Ältere deutsche Münzen aus karolingischer oder ottonischer Zeit sind teuerer. Diese Brakteaten ausm Hochmittelalter sind nicht mehr ganz so selten.
Nein, man kanns nicht genau beziffern.
Stellen Sie sich einmal vor: 50 Schilling im Jahr 1947 (reichte mit Glück für eine Monatsmiete) und noch einmal 50 Schilling im Jahr 2000 (= c.a. 3,50 Euro).
Solche Schwankungen innerhalb einiger Jahrzehnte/Generationen sind aber kein Merkmal der heutigen Zeit, es gab sie früher genau so.
Der Materialwert für 1kg Silber bringts auch nicht wirklich. Bleibt der Sammlerwert, und den regelt Angebot und Nachfrage.
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