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Das Projekt "Vintage Vienna" sammelt alte Aufnahmen der Bundeshauptstadt
Wien im Wandel der Zeit: Autos am Graben, venezianische Architektur im Prater, Doppeldeckerbusse der Wiener Linien und ein Sessellift im Donaupark - es sind ungewohnte und ungewöhnliche Fotografien der Bundeshauptstadt, die ein junges Paar aus Wien für sein Projekt "Vintage Vienna" sammelt und im Netz ausstellt. Viele der historischen Aufnahmen stammen aus Privatsammlungen und waren bisher nicht zugänglich, andere kommen von professionellen Bildagenturen, Fotostudios, Universitätsinstituten oder Unternehmensarchiven.
Vertreter der Architekturszene halten eine Erhöhung des Bauvolumens für nicht gerechtfertigt
Neun Monate bedingt für Bundesheer-Unteroffizier wegen Amtsmissbrauchs
Intrige oder Untreue? Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach anonymer Anzeige gegen den Geschäftsführer eines gemeinnützigen Vereins: Er soll psychisch Kranke für private Arbeiten eingesetzt haben. Der Mann bestreitet das, der Schaden für den Verein ist groß
Döblinger Bezirkschef: Zu viele Flächen in der Schublade
Wer sich mit seiner Geschäftsidee für einen positiven Wandel der Gesellschaft einsetzen will, kann sich im Hub Vienna mit Gleichgesinnten vernetzen
Erst Cousin alarmierte Exekutive
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84-Jährige dürfte Zug übersehen haben
Kanalarbeiter der "Dritte-Mann-Führung" entdeckte den Münchner, der nach einem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte
In der Wiener Währinger Straße wohnen Studierende und Obdachlose im Haus "Vinzirast mittendrin" in Dreier-WGs zusammen. Die Idee zu dem Wohnprojekt ist während der Besetzung des Audimax im Jahr 2009 entstanden, am Donnerstag wird eröffnet.
Gebäude diente Obdachlosen als Unterschlupf - Schaden von mehr als 100.000 Euro
Frauensprecherin Martina Wurzer fordert gezielte Umbenennungen nach Berliner Vorbild
Verletzter 35-Jähriger von Cousin aufgefunden - Tathergang und Hintergründe noch unklar
Wien-Tourismus-Chef Norbert Kettner über Wien-Klischees und die multikulturellen Seiten der Stadt. Er erklärt warum es ohne Walzer nicht geht, er auf Gemütlichkeit aber gerne verzichten kann
Beschwerden über verzögerte Verfahren, ein fehlendes Netzbetten-Register und fremde Menschen im Familiengrab
Wenn eine Wienerin und ein gebürtiger Tscheche ihre Tätigkeit als kulturresistent bezeichnen, heißt das keineswegs, dass sie dem Banausentum frönen
Es wurden Versetzungen, Disziplinarverfahren und Zulagenkürzungen eingeleitet
Vier Jahre nach Antrag: Radler dürfen stadtauswärts zwischen Radweg und Busspur wählen
Bei "Buch-Piloten" werkeln Volksschulkinder an ihrem ersten eigenen Buch
Erstmals seit 20 Jahren spielt ein Wiener Team um die Basketball-Meisterschaft. Dreh- und Angelpunkt des BC Vienna ist Stjepan Stazic, Sohn jugoslawischer Einwanderer
Nur noch 150 Stück dieser Geigen sind erhalten
Ende eines Symbols, das als Ort sozialistischer Jugendkultur genauso diente wie als Unterkunft für Asylwerber
Mutmaßliches Schutzgeld sei "Nachbarschaftshilfe" gewesen, sagte der Angeklagte
Nach der Kritik des roten Klubchefs Rudolf Schicker an Planungsstadträtin Maria Vassilakou holen die Grünen nun zum Gegenschlag aus
Wenn hier schon so viele Leute posten, die sich mit der Geschichte von Gebäuden beschäftigen: hat zufällig jemand ein Foto oder Filmaufnahmen vom Sühnhaus (Schottenring 7, 1886-1951)? Oder eine persönliche Geschichte dazu? Ich arbeite an einem Film darüber und wäre dankbar! suehnhaus {at} freibeuterfilm.at
Die oberen Geschosse scheinen wohl dem Weltkrieg zum Opfer gefallen sein. In keiner der Dokumentationen zu dem Gebäude, die ich kenne steht, dass die oberen Geschoße eine Vollrekonstruktion sind. Auch nicht auf http://de.wikipedia.org/wiki/Grab... #Grabenhof
Weiß jemand Genaueres?
Die Adresse http://www.facebook.com/VintageVienna wurde per Inhaltsblockierung blockiert.
sagten die, die da am Graben parkten, hoffentlich verschwinden die Proleten wieder aus dem Ersten.
Ich kann mich noch erinnern, wie eine pelzmantelträgerin empört rief: Eine Rauferei da?! Verschwinden Sie, das ist die Wiener Innenstadt!
Und der Herr Hofrat hat der Frau Hofrat ja nie eine aufgelegt. Öffentlich raufen ....... das war die Devise, deshalb aber auch nicht besser, nur ein bissl subtiler. Wer glaubt, dass sich gewisse Verhaltensweisen nur auf die "niedrigen" Schichten beschränkt, der täuscht sich - in den "höheren" werdens einfach subtiler gelebt.
. . . stammen wohl allesamt aus den Foto-Bänden "Währing", die 1996 und 2001 im Album-Verlag erschienen sind. Dort sind sie jedenfalls deutlich besser anzuschauen als die zu kleinen und auch eher unscharfen Ansichten hier.
Diese alten Aufnahmen kann jeder beliebig kopieren und neu veröffentlichen ohne dafür irgendwas zahlen zu müssen.
... und viel zu klein, um die interessanten sachen zu erkennen.
aber vielleicht ist ja für den einen oder anderen was dabei, das auch gut erkennbar ist.
ich wollt nicht so ruppig klingen.
Schau einmal bei Fred Henning nach. Oder lies das sehr gute Buch über die Ringstraßenbauten von W. Schwarz, und natürlich das über das Herrenstraßen-Hochhaus!
Satirisch: "Rabab-Zibab" von Wehler und Bronner.
PS: "des oide Wean" hats so als monolithische Erscheinung nie gegeben. Es wurde bei jeder Grätzlerneuerung ein Riesengeschrei erhoben über den Verlust der "oidn, echtn" Seele der Stadt etc. DAS Geschrei ist nun aber WIRKLICH original Wienerisch....
PPS: der, auf dessen Werke man sich - fälschlich! -immer bezieht, wenns ums "original alte Wien" geht, Rudolf v. Alt, stand zum Ende seines Lebens der Sezession vor, ehrenhalber; und das war kein Bewahrerverein!!
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