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Washington - Die Sorge vieler arabischer Staaten vor einem Krieg mit dem Iran hat der US-Rüstungsindustrie im vergangenen Jahr ein Rekordgeschäft beschert. Vor allem der Verkauf von Kampfjets und Raketenabwehrsystemen an Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman sorgte für eine Verdreifachung der US-Rüstungsexporte. Das berichtet die Online-Ausgabe der "New York Times" unter Berufung auf eine Erhebung des Kongresses.
Die Ausfuhren der US-Waffenschmieden stiegen von 21,4 Milliarden Dollar (17,1 Milliarden Euro) 2010 auf 66,3 Milliarden Dollar 2011. Drei Viertel der weltweiten Rüstungsexporte entfielen dem Bericht zufolge auf US-Konzerne. (APA, 27.8.2012)
Regierung stimmt umstrittenem Geschäft zu - Bedenken wegen möglichen Einsatzes gegen Minderheiten
"Ende mit Schrecken besser als Schrecken ohne Ende"
Die UNO-Regelung hätte umstrittene Waffenlieferungen der letzten Jahre zumindest erschwert, erklärt Experte Paul Holtom
Islamische Republik hat Präsidentschaft turnusgemäß ab Ende Mai inne
154 Staaten stimmten für Vertrag, Ratifizierung könnte dauern - Experte Grebe: "Vertrag historisch, hat aber viele Schlupflöcher"
Verteidigungsministerium habe laut "FAZ" Investitionen von 1,3 Milliarden Euro in den Sand gesetzt
Außerdem wird in Japan ein zweites Radarsystem errichtet
Frei werdende Stellen sollen nicht neu besetzt werden - Budget bleibt stabil
Projekt sehr umstritten: Nach Kostenexplosion und Verzögerungen nun Maschinenproblem
Während die meisten traditionellen Industriestaaten ihre Militärausgaben senken, explodieren die Rüstungsetats in den Schwellenländern
Immer mehr Geld fließt allerdings in Waffen für einen "Cyberkrieg"
Prototyp der Hightech-Waffe solle im kommenden Jahr installiert werden
Transparency International hat den Militärsektor jener 82 Länder untersucht, die 2011 für 94 Prozent der weltweiten Militärausgaben verantwortlich waren - Klicken Sie für Länderinformationen in die Weltkarte - Details zur Studie lesen Sie hier
Chinesisches Staatsfernsehen: "Erster chinesischer Kauf schwerer Rüstungstechnologie aus Russland seit zehn Jahren"
Neuer Index sieht mangelnde Kontrolle und Transparenz in 70 Prozent der untersuchten Staaten - Österreich erhält relativ gutes Zeugnis - Visualisierung auf interaktiver Weltkarte
Vor China lagen nur noch die USA, Russland, Deutschland und Frankreich
Cyberdoktrin wertet Cyberattacken von Staaten auf die USA seit 2010 als Kriegsgrund
Verkauf österreichischer Leichtflugzeugmotoren, mit denen Predator-Drohnen der US-Armee betrieben werden, soll überprüft werden
Notfallmedizin auf dem Schlachtfeld: Neues Mittel zur Behandlung innerer Blutungen erhöht Überlebenschancen
Spannungen nach Atomtestdrohungen Nordkoreas gewachsen
Unbemannte Flugkörper können einfach vom Kurs abgebracht werden und gefährden Luftfahrt
Australischer General: Auch USA wollen Teilnahme prüfen
Offenbar keine Ausfuhrgenehmigung für Bauteile nach Frankreich
"Schutz vor Angriff aus Nordkorea - Nicht gegen China gerichtet"
Die „Sorge vor einem Krieg“ beschert der Rüstungsindustrie Rekordgeschäfte!
Also: Die Golfstaaten rüsten auf, um sich an einem Krieg gegen den Iran zu beteiligen, und US-Konzerne machen ein Super-Geschäft dabei.
Das wird als „Sorge“ und mehr-oder-weniger Angstkäufe präsentiert, und als Spin-off-Produkt klingeln bei irgendwelchen Rüstungskonzernen die Kassen.
Wer regiert die Welt?
Die Volkswirtschaften?
eine kurze und klar, verständliche Erklärung, Aufklärung ob der Zusammenhänge, in einem Buch, dass ich EUCH allen ans HERZ legen will.
ENDGAME - http://eugp.org/ebook/eg.pdf
Das zum DENKEN, zum NACHDENKEN einlädt, und den LESER miteinbezieht.
etwas im Vertrauen, wenn sie Rechtschreibfehler finden, dann bitte behalten sie sie, denn die Rechtschreibung wurde nicht von mir gemacht und auch nicht gewollt, und ich zitiere mal N. Coward:
"Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart."
und sie WISSEN ja ALLE, dass die Rechtschreibung ein großer Wirtschaftszweig ist.
GELD regiert die Welt, doch wer regiert das GELD?
Antworten finden sie im BUCH.
ohne über die hintergründe oder aktuellen vorgänge hinter geschlossenen türen bescheid zu wissen ist eine atommacht im instabilen teil des nahen osten auf jeden fall nicht ohne sorge zu betrachten. das ist wohl logisch.
eine gute diplomatische lösung wäre dem iran entwicklungshilfe bei verzicht auf urananreicherung anzubieten. das sollte für alle beteiligten gut sein.
Ihre Aussage geht von den modernisierungstheoretischen Ansätzen aus, die Entwicklungspfade ausschließlich national erklären wollen. Solche Erklärungen greifen jedoch zu kurz, wie man bei zahlreichen anderen Ländern der 2. und 3. Welt sieht, die nicht theokratisch regiert werden, jedoch trotzdem kaum Entwicklung erfahren.
Denn die Homeland wird militarisiert und auch die Polizei bekommt Kriegsgerät in die Hände. Wozu das nur gut sein soll? Vielleicht richtet man sich ja auch auf einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung ein. Einige Anzeichen sprechen dafür.
http://qpress.de/2012/04/0... -security/
Insbesondere wenn die Homeland 450 Mio. Schuss Munition der bösonderen Art ordert, bei dem jeder Schuss tödlich ist. Hohlspitzgeschosse sind die Nachfolger von Dumm Dumm Geschossen. Sie gelten als humaner, weil sie nur den Körper von innen zerfetzen aber die Sauerei dann nicht durch ein überdimensioniertes Loch auf der anderen Seite austritt. Soviel zur Humanität im Umgang mit Menschen. Irgendwie keine guten Aussichten … (°!°)
- propaganda des autokraten um die eigene diktatur zu legitimieren
- propaganda der wirtschaftsliberalen um das wort "sozial" (eigentlich was gutes) zu diffamieren und die legitimation des eigenen reichtums zu argumentieren.
wer sich mit den ursprüngen des sozialistischen gedankengutes befasst wird feststellen, dass es seine ursache hat im ganz konkreten leid jener menschen die keine chance haben aus ihrer sklaverei zu entkommen. heute ist diese "outgesourced". die massenverelendung findet halt in afrika oder südamerika statt. aber sie ist dennoch resultat der kapitalistischen machenschaften. und weil langsam aber sicher der planet vor die hunde geht kann es uns auch nicht wurscht sein.
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