Remedy: "Next-Gen-Konsolen ein Quantensprung"

  • Ubisofts "Watchdogs" sieht sehr nach Next-Gen-Kost aus. Offiziell bestätigt wurde dies bislang allerdings nicht.
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    foto: ubisoft

    Ubisofts "Watchdogs" sieht sehr nach Next-Gen-Kost aus. Offiziell bestätigt wurde dies bislang allerdings nicht.

"Alan Wake"-Entwickler zeigt sich von den Fähigkeiten der neuen Hardware begeistert

Darf man Oskari Häkkinen, Chef der Franchise-Entwicklung bei Remedy, Glauben schenken, wird die nächste Konsolengeneration gegenüber PS3 und Xbox 360 einen großen Schritt nach vorne machen. Das Studio hinter "Max Payne 1 und 2" und "Alan Wake" arbeite derzeit mit einem kleinen, 20-köpfigen Team an einem Next-Gen-Projekt. Für Welche Plattform entwickelt wird, wurde aber nicht verraten. "Man fragt sich ja dabei immer: Können die neuen Konsolen wirklich so viel besser sein als die bisherigen? Seien Sie versichert: Sie sind es. Es ist ein Quantensprung", sagt Häkkinen gegenüber Gamesindustry International.

Arbeiten im Gange

Die Arbeiten an Werken für die nächste Generation der Spielkonsolen rund um "Xbox 720" und "PlayStation 4" haben bereits seit geraumer Zeit begonnen. Neben den internen Studios konzipieren auch Dritthersteller die ersten Titel für die kommende Hardware. Bekannt ist, dass etwa Ubisoft mit "Watch Dogs" oder Lucas Arts mit "Star Wars 1313" Spiele für die neuen Plattformen umsetzen, wenngleich man sich mit offiziellen Bestätigungen zumeist zurückhält. "Xbox 720" und "PS4" werden unterdessen für Ende 2013, Anfang 2014 erwartet. (red, derStandard.at, 27.8.2012)

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