Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Das Retina-Display soll bald auch mit einem 13 Zoll großen MacBook Pro verfügbar sein.
Apple dürfte mit dem kleineren MacBook Pro mit Retina-Display Ernst machen. Die Produktion der 13,3 Zoll großen Displays mit 2.560 x 1.600 Pixel Auflösung seit bereits im Gang, berichtet Cnet unter Berufung auf einen Analysten.
Richard Shim von NPD DisplaySearch bezieht sich auf Informationen aus der Zuliefererkette. Die Displays sollen von Samsung, LG und Sharp produziert werden. Dabei habe Samsung weniger Probleme Screens mit der geforderten Auflösung zu fertigen, als etwa LG. Die Produktion der MacBooks sei im Lauf des dritten Quartals gestartet.
Das Produktionsvolumen des kleinere MacBook Pro mit Retina-Display werde höher sein als das des bereits erhältlichen 15-Zöllers. Beim größeren Modell sei die Produktion laut Shim auf einige hunderttausend Stück begrenzt. Vom 13-Zöller sollen ein bis zwei Millionen Geräte angefertigt werden.
Ein kleineres Notebook mit hochauflösendem Display dürfte sich vor allem wegen des niedrigeren Preises besser verkaufen, was die unterschiedlichen Stückzahlen erklärt. Der Einstiegspreis des 15-Zöllers liegt bei 2.279 Euro. (red, derStandard.at, 27.8.2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
Dem User muss nicht mehr gezeigt werden, wie ein Touch-Screen funktioniert
Hardware-Designer Jony Ive gab dem mobilen Betriebssystem einen neuen Look
Für die Release-Version werden noch Designänderungen von 35 bis 40 Prozent erwartet
Neue Versionen könnten binnen eines Jahres auf den Markt kommen - Zulieferer wurden bereits über Pläne informiert
Apples neuestes System soll auf Macs laufen, die schon mit Mountain Lion kompatibel sind
An der neuen Designsprache scheiden sich die Geister zwischen "wunderschön" und "sinnlos"
Nach der WWDC-Keynote wurde der Software-Chef in den höchsten Tönen gelobt
Auch OS X Mavericks, Streaming-Dienst, neues MacBook Air und iWork für iCloud vorgestellt
Apple konzentriert sich am Pandora-Modell - Kauf im iTunes-Store statt Abo-Modell
Bei der WWDC hat Apple iOS7 vorgestellt, die Neuerungen im Überblick
Vorschau auf den neuen Desktop-Rechner, der in den USA zusammengebaut wird
Fünf involvierte Verlage haben bereits einem Vergleich zugestimmt
Apple-Chef bestätigt auch Generalüberholung für iOS und Arbeit an tragbarem Gerät
Konzern soll auch außerhalb der USA Firmengeflecht nutzen
Neue Informationen zu Apples kommenden Geräte-Generationen aufgetaucht
"Financial Times": Fragebögen an Telekom-Unternehmen über Vertragsbedingungen - Apple weist Vorwürfe zurück
Nach neuen Informationen soll Produktion des billigeren iPhones im Juli beginnen
Apples Smartwatch soll mit Biometrik-Features und iPod-Technologie kommen
"Sind nicht auf Steuertrick angewiesen, bunkern unser Geld nicht auf einer Karibikinsel "
Stellvertretender Premier: Problem entsteht im Steuersystem anderer Länder
Nach all diesen Kommentaren hier:
Retina-Display ist doch keine Innovation oder technologische Supergau!
Es beschreibt einfach nur eine höhere Auflösung welche keine Pixel mehr mit bloßen Auge sehen lassen. Das haben doch schon einige Unternehmen vor Apple produziert.
Unter neues "Retina-Display" verkauft sichs nur wieder besser. Ein weiterer Marketingkack ;)
www.macrumors.com
www.appleinsider.com
www.benm.at
www.engadget.com etc.
(15 MBP) 1879 2279 (15 Retina)
(13 MBP) 1249 x (13 Retina)
x = 1514 EUR
Uni Preise
(15 MBP) 1766 2096 (15 Retina)
(13 MBP) 1173 y (13 Retina)
y = 1392 EUR
--------------------
(15 MBP) 2,54 ............ 2,02 (15 Retina)
(13 MBP) 2,04 ............. z (13 Retina)
z = 1,62 kg
Vergleich: 13 Air = 1,35 kg
Wenn man ein normales MBP mit 8GB RAM und einer 256GB SSD ausstattet (so wie das Retina-Modell standardmäßig daherkommt) kommt man auf 2479,-, das sind sogar 200,- mehr als das entsprechende MBP mit Retina Display. Ok, beim Retina-Modell ist dann kein DVD-Laufwerk dabei, dafür hat man beim normalen Modell nur 512MB Grafikspeicher (im Vergleich zu 1GB beim Retina-Modell).
Zumindest in der Preisliste von Apple dürfte das Display imho nicht der Kostentreiber sein, oder?
Dass Apple möglicherweise eine höhere Marge auf ein MBP als auf ein MBP Retina hat, darf man natürlich auch nicht vergessen.
Die meisten denken einfach nicht so weit, dass man ein defektes Teil bzw. einen verbrauchten Akku irgendwann vielleicht mal tauschen will bzw. muss.
Aus dem selben Grund hab ich meinen iMac verkauft: Nach einer Reparatur hab ich das Teil mit einem defekten Lüfter wiederbekommen. Bei meinem Desktop, den ich jetzt habe, ist ein defekter Lüfter in 20 Sekunden ausgesteckt und in 5 Minuten getauscht und ich muss das Teil nicht zum Händler führen und eine Woche warten.
RAM ist verlötet und somit quasi nicht tauschbar.
Akku ist eingeklebt - auch nicht gerade der Traum des Bastlers.
Festplatte bzw. SSD ist tauschbar, jedoch irgendein spezieller Stecker (und natürlich nicht der selbe wie im Macbook Air, das wäre ja langweilig).
Die Festplatte ist nicht fix montiert sondern sie hat einen besonderen Anschluss. Ich bin mir sicher das in den kommenden Monaten und Jahren entsprechende Festplatten von Drittherstellern produziert werden um sie zu entsprechend höheren Kosten an die Retina Besitzer zu verhöckern.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.