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Berlin - Nach dem erneuten Kauf von CDs mit Bankdaten aus der Schweiz sollen einem Zeitungsbericht zufolge in Nordrhein-Westfalen voraussichtlich im Herbst Ermittlungsverfahren gegen mehr als 2.000 mutmaßliche Steuerhinterzieher eingeleitet werden. Aktenzeichen seien bisher noch nicht angelegt, weil die Daten weiter geprüft würden, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" ohne Angaben von Quellen. Derweil wurde ein Mitarbeiter, der mutmaßlich Daten der Privatbank Julius Bär entwendete, verhaftet.
Demnach werden sich die Staatsanwaltschaft Bochum mit Daten der Bank UBS, die Ermittler in Düsseldorf mit der Privatbank Coutts, die Aachener Strafverfolger mit Merrill Lynch und ihre Münsteraner Kollegen mit dem Institut Julius Bär befassen. Julius Bär hatte am Wochenende bestätigt, dass der Bank Kundendaten abhandengekommen sind. Zudem wurde der mutmaßliche Datendieb laut Schweizer Medien verhaftet. Möglicherweise betroffene Kunden in Deutschland seien von der Privatbank vorgewarnt worden. Julius Bär war damit bereits zum dritten Mal innerhalb von zehn Jahren Ziel eines Datendiebs.
In Züricher Bankerkreisen hieß es, die Schweizer Geldinstitute hätten ihre Kontrollmechanismen in letzter Zeit wegen des wiederholten Ankaufs von Steuer-CDs durch deutsche Behörden verschärft. Die Maßnahmen zielten darauf ab, Datendiebe zu enttarnen und die weitere Entwendung von Kundendaten so weit wie irgend möglich zu erschweren.
Nordrhein-Westfalen hat schon mehrfach CDs mit Daten von Bürgern gekauft, die ihr Geld vor dem Fiskus auf Schweizer Bankkonten verstecken. Das Vorgehen ist in der Eidgenossenschaft und auch in Deutschland umstritten und soll mit einem Steuerabkommen zwischen beiden Ländern verhindert werden. Von den SPD und Grünen regierte Bundesländer lehnen den Vertrag aber ab und werden ihn wohl im Bundesrat im Herbst blockieren. Nach ihrer Ansicht kommen mit dem Abkommen Steuersünder zu günstig davon. Vorgesehen war eine Besteuerung der Vermögen. Die Täter sollten aber anonym bleiben. (APA, 27.8.2012)
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Ziel war es, in der Schweiz angelegtes Vermögen wie in Deutschland zu besteuern. Der Bundesrat lehnte die Vereinbarung ab
Dieses Vorgehen der Banken könnte Deutschland mehr bringen als das gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz
ist nach wie vor eines der größten Steuerhinterziehungs- und Geldwäscheländer und lukriert Milliarden mit Geld aus Steuerhinterziehung, Kriminalität, Waffengeschäften und ähnlichen Gustostückerln. Wie andere "Steueroasen" sollte man die Schweiz massiv boykottieren und notfalls härtere Maßnahmen ergreifen, denn kaum etwas schafft so viel Not und Chaos auf der Welt wie die, die in der Schweiz ihre Billionen parken.
Nach ihrer Ansicht kommen mit dem Abkommen Steuersünder zu günstig davon. Vorgesehen war eine Besteuerung der Vermögen. Die Täter sollten aber anonym bleiben.
Ja bei uns ist es dank der Schottermitzi legalisiert worden Gelder woher sie auch kommen Sauber zu waschen.
Und das i Tüpferl ist das es so eingerichtet wurde das man sich als ehrenwürdiger Geschäftsmann auch in Zukunft um seine hart erworbenen Euros keine Sorgen machen muss.
So macht Österreich Politik.
zwischen "guten" gaunern und "bösen" gaunern.
gute gauner legen ihr schwarzgeld in österreich an.
das macht uns zu zwar auch zu einem dieser schurkenstaaten aber es freut die mizzi.
und moral hat bei den schwarzen ja bekanntlich noch nie eine große rolle gespielt.
am besten ist die argumentation: am bankgeheimnis darf nicht gerüttelt werden um den kleinen österreichischen sparer zu schützen.
das klappt ja auch bei der vermögenssteuer super. die verhindert die övp ja auch um den kleinen häuslbauer zu schützen ...
und wir lassen uns das von denen gefallen? offenbar ja. traurig.
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