Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
San Salvador/Mexiko-Stadt - Vor der Küste von El Salvador in Mittelamerika hat sich ein starkes Erdbeben ereignet. Erste Angaben der US-Erdbebenwarte USGS, nach denen der Erdstoß eine Stärke von 7,4 erreichte, wurden in El Salvador korrigiert. Das Beben habe nur eine Stärke von 6,7 gehabt, sagte der Direktor des Zivilschutzes des Landes, Jorge Melendez, der Zeitung "Prensa Grafica". Schäden wurden nicht gemeldet.
Nach diesen Angaben gab es bei der Übertragung der Daten aus den USA ein Versehen. Melendez schloss außerdem die Gefahr eines Tsunamis aus. Das Beben, dessen Zentrum den Angaben zufolge 250 Kilometer entfernt von der Küste von Usulutan lag, sei dort nur leicht zu spüren gewesen, in den übrigen Gebieten des Landes überhaupt nicht. Zunächst waren El Salvador, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, Guatemala, Panama und Mexiko gewarnt worden. Die erste Meldung hatte in Netzwerken im Internet für erhebliche Aufregung gesorgt. (APA, 27.8.2012)
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
24 weitere Insassen nach Kollision zweier Ballons verletzt
Eine Einwanderungswelle nach der anderen, Verdrängungsprozesse inklusive, 300 Sprachen, 246 Käsesorten, wie de Gaulle meinte - und doch regierbar!
Tausende demonstrierten für höhere Löhne - Einige sollen Steine auf Polizisten geworfen haben
Nach Anrainerprotesten verschärfte die Stadtverwaltung Vorschriften wieder
Schwere Unwetterfront über Oklahoma, Kansas, Iowa und Illinois
Vermutlich wird er über Wochen hinweg aktiv bleiben, so Experten
Feuerwehr rettete den verletzten Mann
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
Epizentrum in zehn Kilometern Meerestiefe
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
Fernsehbühne im Freien evakuiert - Niemand verletzt - Schütze festgenommen
Bewaffneter Überfall auf Bank in Beersheva
Visualisierung der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer und der staatlichen Entwicklungshilfe
Gewinnerschein wurde in Florida gekauft
Die EU-Kommission fordert, härter gegen Geldfälscher vorgehen und europaweit Mindeststrafen einzuführen
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
26.000 Menschen gelten als vermisst - Viele von Drogenkartellen verschleppt
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Epizentrum vor der Küste Fukushimas - Keine Tsunami-Warnung
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
Innerhalb von zwei Wochen
Containerschiff rammte Kontrollturm im Hafen: Zwei Personen noch vermisst
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.