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vergrößern 531x293Die Station Reumannplatz ist von der Innenstadt aus nun wieder mit der U1 erreichbar. Bilder vom Abschluss der Bauarbeiten gibt es hier.
Wien - Die Teilsperre der Wiener U-Bahnlinie U1 ist zu Ende. Die Züge verkehren seit Montag früh wieder zwischen Reumannplatz und Schwedenplatz. Dieser Abschnitt war in den vergangenen Wochen wegen groß angelegter Modernisierungsarbeiten lahmgelegt. Als Ersatz richteten die Wiener Linien die beiden Straßenbahnlinien 66 und 68 ein. Sie werden nun mit der Inbetriebnahme des U1-Teilstücks wieder eingestellt.
Der U-Bahn-Abschnitt musste technisch auf Vordermann gebracht werden. Immerhin hat er bereits knapp 35 Jahre auf dem Buckel. Außerdem musste das Teilstück für die künftige U1-Verlängerung aufgerüstet werden. Die rote Linie wird nämlich ab 2017 vom Reumannplatz weiter in den Süden bis zur Therme Oberlaa führen. Während der Sanierungsphase wurde auch die Bim-Linie 67 eingestellt, da ihr Streckenverlauf ohnehin von den Ersatz-Straßenbahnen abgedeckt wurde. Der 67er fährt nun ebenfalls wieder regulär. (APA, 27.8.2012)
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Fazit: am Stephansplatz stinkt es nach wie vor nach Kotze und die Fahrt ist genauso ruckelig wie davor. Aber dafür sind alle (!) Neonröhren (also auch die, die nicht kaputt waren) gegen neue getauscht worden, die ein unangenehm blaustichiges Licht geben und der U-Bahn den Charme eines Operationssaales verleihen.
Nicht genügend, setzen!
Ich würde gerne den 68er zwischen Schwedenplatz und dem 10. Bezirk beibehalten. Er fährt eigentlich eine völlig neue Strecke, die von der U1 teilweise nicht bedient wurde und die ohne kompliziertes Umsteigen auch mit den anderen Straßenbahnen nicht erreichbar ist.
Ich würde den 68er auch gerne behalten. Ich wohne derzeit Gegend Raxstr/Neilreichg, und arbeite am Schwarzenbergplatz: mit den 68er ohne Umsteigen zu erreichen. Wir ziehen bald um richtung Otto-Probst-Platz, also immer noch den 68er...
In Zukunft muss ich 67-O-D oder 67-U1-Gehen, da war mir der 68er schon lieber :-)
und der 68er daher zur allgemeinen Belustigung durch die Südbahnhofschleife gurken musste?
Erraten, damit man auf solche Begehrlichkeiten wie Ihre problemlos "des geht net, und übahaupt, da kunntat ja a jeda kommen, des homma noch nia gmocht, und de Leut solln gfälligst mit da Ubahn fahrn" sagen kann.
Also schneller ist die U1 bestensfalls im Nachkomma-Bereich. Vom Reumannplatz zum Praterstern 2 Minuten schneller als normal, aber das auch nur weil der Ubahnfahrer sehr beherzt aus den Stationen rausbeschleunigt hat.
Rumpeln tuts jetzt weniger, das stimmt. Alte und Menschen mit Kreuzproblemen werden es sicher positiv spüren.
Alles in allem eine gute Sache. Hoffentlich gibts jetzt auch weniger Störungen wegen den "Erkrankungen eines Fahrgasts".
Da hat die rot-grüne Sozial-Misswirtschaft wieder was geleistet und auf den Rücken der Leistungsträger das Geld des kleinen Mannes für nichts und wieder nichts ausgegeben, nur um beim Fiskalpackt besser dazustehen.
Ich sollt für die FPÖ texten! Ich sag's euch....
Gratulation an ein Bauprojekt, wo es kaum Probleme für den Kunden gab. Ehre wem Ehre gebührt! Berlin gräbt derzeit auch a bisserl um, eine Katastrophe!
"der kleine mann"... eine der bescheuertsten formulierungen ever: ausschließend bei gleichzeitiger vereinnahmung, dabei sich selbst erniedrigend, simplifizierend.
für eine karriere als FPÖ-texter sind sie mit "fiskalpackt" bereits ausreichend qualifiziert. denkt man da bei ihresgleichen an "packeln"?
Ach, ich als Leistungsträger muss da einfach mehr bringen :-)
Mir geht's ja kaum um rot oder grün, Meinungen sind Meinungen und Vielfalt ist ok. Und wenn ich jemanden zum Schmunzeln gebracht habe, dann ist mein Ziel erreicht worden.
Sollte sich jemand geärgert haben, tut mir leid^^
Kompliment an die Wiener Linien und die Stadtverwaltung. Gut geplant, permanente Information, Ersatzverkehr bereit gestellt, effektiv saniert und auch noch pünktlich fertig.
Habe 2 Jahr in Brüssel gelebt und kann nur sagen, dass so etwas wirklich keine Selbstverständlichkeit ist.
Jetzt müssen sie nur noch den Buttersäure (?) Gestank am Stephansplatz wegbekommen.
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