Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Berlin - Die schon lange angekündigten Memoiren des verstorbenen Theatermachers Christoph Schlingensief kommen nach einer neuerlichen Verzögerung jetzt am 8. Oktober auf den Markt. Zuletzt war der 10. September geplant. Der Produktionsprozess habe sich verschoben, teilte der Verlag Kiepenheuer & Witsch mit. Die autobiografischen Aufzeichnungen erschienen unter dem Titel "Ich weiß, ich war's". Herausgeberin ist Schlingensiefs Witwe Aino Laberenz.
Nach dem Krebstod des Künstlers im August 2010 hatte es geheißen, das Manuskript für die Autobiografie liege vor, das Buch werde noch 2010 erscheinen. Später wurde der Termin mehrmals verschoben. Nach Angaben des Verlags führte Laberenz das Projekt fort.
In dem Buch schildert Schlingensief den Angaben zufolge seine Kindheit in Oberhausen, seine Anfänge als Filmemacher, Stationen seines Künstlerlebens in Berlin, Wien und Afrika - und nicht zuletzt seine Erlebnisse auf dem Grünen Hügel in Bayreuth. 2008 bekam er die Diagnose Lungenkrebs. Das Tagebuch seiner Krankheit wurde inzwischen 150.000 Mal verkauft. Der Titel: "So schön wie hier kann's im Himmel gar nicht sein". (APA, 26.8.2012)
Ohne Umwege hat der neueste Werkzyklus von Gunter Damisch vom Atelier in eine museale Schau gefunden: Die Ausstellung "Micro Macro" in der Albertina reicht vom Damisch-Alphabet bis zu Collagen, die Quellenmaterialien seines Weltbildes integrieren
Shoah und Schicksale in Bilderform - Exponate von USA über Frankreich bis Österreich - Bis 5. Oktober im Universitätsmuseum Graz
Der romantisierte Blick auf die Natur hält sich: Daher durchkreuzt Michael Goldgruber Bilder des Erhabenen in der Ausstellung "Festland"
War auf documenta in Kassel und auf Biennale in Venedig vertreten
355 PS starkes Auto erwies sich ungeeignet für den Transport von Kunstobjekten und soll im Juli verkauft werden
Als Schatzkammer der Satirezeichnung präsentiert sich das Wilhelm-Busch-Museum für Karikatur und Zeichenkunst in Hannover - nicht nur seiner ständigen Schausammlung wegen
Paulina Olowska mit der "Pavilionesque" in der Kunsthalle Basel
Millionenschaden durch auf Gemälde der russischen Avantgarde spezialisierte Bande
Die bis Sonntag laufende Art Basel wurde noch einmal größer. Und die Wellblechhütten vor der Messehalle störten nicht: Kunst sorgte wieder für gigantische Umsätze
Ausstellung im Salzburger im Museum der Moderne
Am Mittwoch wird der neue Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel eröffnet. Endlich mal wieder ein Stück Architektur in Kärnten, das Rumba und Samba tanzt
Künftig sind alle Ausstellungen gratis - Und die Performanceserie "ephemeropteræ" beginnt kommenden Freitag bereits am Nachmittag mit Livemusik
Das Museum Liaunig erweitert sich und widmet auch seine aktuelle Ausstellung den Vorstellungen von Raum
Die Stadtbehörden haben den Stararchitekten gebeten, das Großprojekt wieder aufzunehmen
Federn aus Peru, Seidensamt aus Italien, Baumwolle aus Laos: Alte Textilien erzählen im Grazer Kunstverein von Produktion und Reproduktion - Künstler der Gegenwart antworten darauf
Nach dem Erfolg der Art Basel in Hongkong hat die bedeutendste Messe für Gegenwartskunst auch in Basel Asien-Schwerpunkt - Sieben österreichische Galerien dabei
Unter dem Titel "The Restaurant" ist in der Galerie Kargl der letzte Teil der Trilogie "The Hotel" des niederländischen Künstlers Marcel van Eeden zu sehen
Retrospektive zum Werk von Johann Baptist Reiter in Linzer Stadt- und Schlossmuseum
Arbeiten von Nilbar Güres in der Galerie Martin Janda - Es sind Stereotype, Rollenbilder und Traditionen patriarchaler Gesellschaftssysteme, die Güres zum Thema ihrer Kunst macht
Nach vierjährigem Umbau wurde die Städtische Galerie im Lenbachhaus München wiedereröffnet. Um 59,4 Millionen Euro wurde sie vom britischen Architekten Lord Norman Foster saniert und erweitert
Die Berliner Akademie der Künste ehrt ihr Mitglied Gustav Peichl mit dem schönen Band "Die Zeichnung ist die Sprache der Architekten"
Preisverleihung im September im Rahmen einer Gruppenausstellung im 21er Haus
Umfangreiche Werkschau des experimentierfreudigen sowjetischen Fotografen Alexander Rodtschenko in Wien - Mit Ansichtssache
Arbeiten des Medienkünstlers und Biennale-Teilnehmers für die Neue Galerie des Joanneum gesichert
Trotz musikalischer und moralischer Unterstützung durch Freunde sah der Gelatin'sche Skulpturenabbau auch nach Schwerarbeit aus
ich muss meinen lebensunterhalt durch arbeit verdienen und mir ist der (intellektuelle) zugang zu den freien künsten "artes liberales" verwehrt. ein banause also bin ich. und ich bin stolz darauf. auch auf ansichten wie die Ihre kann ich gerne verzichten.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.