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Wien - Anders als im Bildungsbereich hat SPÖ-Ministerin Claudia Schmied im Kultursektor noch finanzielle Wünsche: "Es gibt da und dort noch Bedarf." Details nannte sie nicht: Sie wolle den anstehenden Budgetverhandlungen mit Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) nicht vorgreifen. (APA, DER STANDARD, 27.8.2012)
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Anders als im Bildungsbereich hat SPÖ-Ministerin Claudia Schmied im Kultursektor noch finanzielle Wünsche: "Es gibt da und dort noch Bedarf."
Mit anderen Worten: Im Bildungsbereich ist alles schon optimal! Die Schulen sind alle im Top-Zustand, die Klassenschülerzahlen werden nirgends überschritten, die Ganztagsbetreuung ist voll da, ......
So eine Käse kann doch nicht einmal die s.g. Frau BuMi Schmied von sich gegeben haben!
aber das geld einfach für die falschen dinge aufgewendet wird (also z. B. in struktur und verwaltung gehen).
Frau Schmied zu unterstellen, dass sie im Bereich Bildung alles für perfekt hält, ist einfach dämlich.
ich bin total dafür, wenn im gegenzug das gleiche für die wirtschaft, die landwirtschaft, die landesverteidigung, das sozialwesen, den sport, den tourismus, die energieversorgung, den strassenbau etc. gilt. die bekommen alle wesentlich mehr als die kultur (geschweige dem die kunst).
ja und es sind so superhochqualifizierte jobs wie putzpersonal, kellner, schilehrer, die auch teilweise nur saisonal eingesetzt werden.
während hingegen in der kunst niemand beschäftigt wird was?
preisfrage: wieso kommen denn die menschen nach wien, salzburg etc.?
a) wegen der netten leute
b) wegen des essens
c) wegen der guten luft
d) wegen kunst & kultur (dazu gehören auch: musik und architektur)
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