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Mit einem Fall aus der Schweiz ist der "Tatort" in die neue Saison gegangen. Vorbei ist die Sommerpause, in der an den Sonntagen Wiederholungen ausgestrahlt wurden. Ab sofort stehen wieder aktuelle Fälle auf dem Programm. Reto Flückiger (Stefan Gubser) ermittelte diesen Sonntag zum dritten Mal.
Schauplatz des aktuellen Sonntagskrimis mit dem Titel "Hanglage mit Aussicht" war die Gegend rund um Luzern.
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Der Schauspieler erfüllt am Sonntag als "Tatort"-Kommissar alle Erwartungen - Als Nick Tschiller ist er der gebrochene Held in fast allen Lebenslagen - Den Hamburger Kiez befreit er vom Mädchenhandel, am Eierkochen fürs Kind scheitert er
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Ab 2013 21 "Tatort"-Teams, darunter die bereits viel diskutierten Fälle mit Til Schweiger sowie Nora Tschirner und Christian Ulmen
Wer das Fadenkreuz erfand, wann die erste Kommissarin ermittelte, wer die Hits zu Schimanski lieferte und was sich im "Giftschrank" verborgen hält
DER STANDARD sprach mit ihm über kriminelle Freiheiten, heilsame Männerfreundschaft und den schwankenden ORF
dass der Bankfuzzi der Mörder ist.
Nicht dass ich gleich das Motiv hergeleitet hätte, aber dass man eine Figur im ersten Drittel des Falls kurz aber prägnant ("bin mit der Resi in die Schule gegangen") skizziert, dann im weiteren Verlauf kein einziges Mal mehr sieht, während zwei Verdächtige (Vater, Exfreund) einfach zu früh verdächtig sind, um tatsächlich die Täter sein zu können, das lässt nach alter Tatort-Logik de facto nur einen Schluss zu: dieser Typ muss der Mörder sein!
und so wars (leider) auch...
I han jo kurz bede Tonversiona vrglicha und muass säga, dass des aber scho überhaupt net got und, dass zumindescht die synchronisierte Fassung nüt xi ischt, oder.
Entweder luagt ma si dean Film uf schwizerisch a, oder ma macht halt Untertitel, oder.
Dütsch uf "Deutsch" z synchronisiera ischt uf jedea fall nüt gschieds.
An köriga brunz so äpös.
Zur Handlung kann i nüt säga.
Musste mir die meisten Dialoge auch zusammen reimen und weiß deshalb bis jetzt nicht so genau, wie das alles gelaufen ist. Aber - war wohl gut gemeint, also lassen wir es halt so stehen. Das beste daran waren wohl die Kameraaufnahmen vom Vierwaldstädter - grausige Erinnerungen an einen meiner ersten Urlaubsaufenthalte dort. Ärger nur: Camping in Lauterbrunnen... Und wieso hat uns niemand in diesem "Tatort" wenigstens mit der berühmter Luzerner Brücke getröstet???
Nun je, man kann nicht alles haben. Und dass der Alm-Öhi rehabilitiert wurde, war zwar sehr vorhersehbar, aber ebenso befriedigend - odrrr?
irgendwie muß man da mal eine lösung finden, wie man das schweizer lokalkolorit rüberbringen kann. die synchronisierte version war ja nicht zum aushalten. wie wärs mal mit einem mittelding, deutsch mit schweizer akzent, gewürzt mit ein paar dialektwörtern? aber dieses farblose bühnendeutsch, da geht einfach zuviel verloren.
auch sonst, muß ich zugeben, fand ich es jetzt nicht wirklich gelungen. die handlung und das milieu erinnerten ziemlich an einige alte krassnitzer-tatorte. aber wenigstens ist jetzt mal schluß mit den wiederholungen.
Ich verstehe das jetzt nicht. Soll das Ironie sein?
"deutsch mit schweizer akzent, gewürzt mit ein paar dialektwörtern"
Genau das wurde hier ja gemacht!!
Hätten die Schauspieler Hochdeutsch gesprochen, wäre es wesentlich besser gewesen.
Aber diese Mischung war unerträglich!
das holpert e gewaltig, die synchro hat den film komplett ruiniert, vielleicht sollten sie auf hochdeutsch spielen und für die schweizer auf schwizerdütsch synchronisieren? jedenfalls verwenden die schweizer hochdeutsch auch im alltag und von daher versteh ich nicht warum sies nicht gleich hochdeutsch einspielen und die eingeborenen kann man ja be-untertiteln.
Auch nicht schlechter als andere Tatorte.
(Alles Scheiße finden gilt in Ö eben als chic.)
Das Problem ist das die Schauspieler gezwungen werden Pseudo-Hochdeutsch mit schweizer Färbung zu reden.
Das klingt leider sehr holprig und angenehm. Besser wäre Dialekt oder gleich "richtiges" Hochdeutsch.
Miese Synchronisation. Jeder Playbackauftritt beim Stadl ist besser. Dadruch hat er, neben anderen Details (Berglauf), viel an Qualität verloren. Besonders hat mich die Dame mit der "leicht" lasziven Stimme beim Gemeindeamt (Umwidmung) amüsiert.
Und wieso müssen immer die Leichen in Detailaufnahmen gezeigt werden? Ich meine das hat ein Tatort nicht Not. Es ist ein Krimi und kein Horrorfilm. Diese Entwicklung verstehe ich nicht!
ein schweizer tatort im original zu sehen. ein kurzer switch auf die hochdeutsche version und schon stellte sich akute übelkeit ein. ein bayer und ein tiroler wird genau aus dem grund nicht synchronisiert - ein vorarlberger aber sehr wohl. die erfindung "untertitel" oder das moderne pendant "zweikanalton" wären schon retter in der not - wenns denn jemand realisiert hätte...
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