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Washington - Wegen des Tropensturms "Isaac" ist der Beginn des Parteitags der US-Republikaner zur Kür ihres Präsidentschaftskandidaten um einen Tag verschoben worden. Wie die republikanische Partei am Samstag (Ortszeit) mitteilte, beginnt das Treffen in Tampa im US-Bundesstaat Florida nun erst am Dienstag. Auf dem Parteitag soll Mitt Romney offiziell zum Herausforderer des demokratischen Amtsinhabers Barack Obama bestimmt werden.
"Isaac" hatte Samstagm früh Haiti erreicht. Mindestens vier Menschen riss der Tropensturm in dem Karibikstaat in den Tod. Florida hatte darauf wegen des Sturms bereits den Ausnahmezustand ausgerufen.
Ein achtjähriges Mädchen starb beim Einsturz einer Mauer, eine 51-jährige Frau wurden unter dem Dach ihres Hauses begraben. Tausende Menschen flohen. Das Unwetter traf mit Windgeschwindigkeiten von knapp 95 Stundenkilometern auf das Festland. Am Abend sollte der Sturm nach Kuba weiterziehen.
"Angesichts der ernsten Wetterberichte für das Gebiet der Tampa-Bucht wird der republikanische Nationalkonvent umgehend auf Dienstagnachmittag vertagt", erklärte die Partei. Zu dem Nominierungsparteitag werden zehntausende Parteianhänger der US-Republikaner erwartet. Die Präsidentschaftswahl in den USA findet Anfang November statt.
Bereits vor vier Jahren hatte Hurrikan "Gustav" den Republikaner-Konvent in St. Paul in Minnesota überschattet. "Gustav" wütete zwar mehr als 1500 Kilometer südlich an der Golfküste, die Partei verkürzte aber ihr Programm, um mit dem traditionell medienwirksam angelegten Treffen das Leiden der Sturmopfer nicht in den Hintergrund zu drängen. (APA, 26.8.2012)
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Insgesamt 332 Wahlmänner für Amtsinhaber, 206 für Romney
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Begeisterung in Kenia, Erleichterung in Peking, Lob aus Moskau: Obamas Wiederwahl wurde positiv aufgenommen
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Experten erwarten, dass Obama nach seiner Wiederwahl mutiger agieren wird
Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
Barack Obama ist der erste schwarze Präsident im Weißen Haus. In den ersten vier Jahren seiner Amtszeit hat sich für die benachteiligten Afroamerikaner aber kaum etwas geändert. Trotzdem haben sie ihn wieder mit großer Mehrheit gewählt
Abstimmungen über einzelne Gesetzesvorschläge - Themen: Marihuana, Todesstrafe und Homoehe
Der wiedergewählte US-Präsident hat zwar das Momentum auf seiner Seite, die Situation ist aber dieselbe wie vor der Wahl
Amtsinhaber gelingen entscheidende Siege in den Swing States - Romney gesteht Niederlage ein
Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
Die interaktive Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in Barack Obamas Biografie
Drei von vier Wählern sind weiße Amerikaner - Früher waren es mehr als 90 Prozent - Die Republikaner brauchen eine neue Strategie
Von Anfang an war Mitt Romney nur eine Verlegenheitslösung, die Niederlage war absehbar
Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
Obamas Sieg könnte richtungsweisend für die Zukunft der Republikaner sein
Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
Der ehemalige republikanische Gouverneur von Florida, Charlie Crist, hat übrigens heute Obama endorsed. Bin gespannt wie sich das auswirken wird. Wenn Obama Florida gewinnt und entweder Pennsylvania oder Ohio kriegt, dann hat er de facto bereits gewonnen. Romney muss zumindest zwei davon erobern, wahrscheinlich sogar alle drei.
Naja zumindest ist das derzeit Gesprächsstoff bei sämtlichen US Fernsehsendern, war gerade auf CNN und MSNBC zu sehen.
Aber zumindest verdrängt es kurzfristig Todd Atkin aus den Schlagzeilen, also laut Odo und Kurtz wieder einmal ein Sieg für Republikaner und Romney.
Die nächste schlechte Nachricht für die Republikaner in Florida.
Der republikanische Ex-Gouverneur, der vor 2 Jahren als independent für die Senats Wahlangetreten ist nachdem die Reps ihn nicht aufstellen wollten hat sich für Obama ausgesprochen.
War wohl zu erwarten, dass er das machen wird. Aber trotzdem, er hat als unabhängiger 30 Prozent der Stimmen erreicht. Florida ist ein Swing state, ein paar Prozentpunkte mehr für Obama durch diese Entscheidung können entscheidend ins Gewicht fallen.
Leider ist es nur ein Traum für mich und kein Albtraum für die waffenliebenden und Teesaufenden Republikaner.
Wenigsten einen Dauerregen samt dem dazugehördenden Schlamm, diesen Wunsch könnte mir Gott doch sicher erfüllen.
Der hochaufgeregte Berichterstattung wird wieder kaum zu entgehen sein - welche Polit-Marionette wird das Rennen wohl machen!?
Der Konservative oder der Demokrat .... uiiiiiii, spannend!
Was wäre wenn Amarika wählt, u niemanden interessierts, weil Europa seinen eigenen Weg geht?
Einen Weg vernab von Konzern-, u Finanzmarkt-Diktat.
Wir starren immer rüber wie das Karnickel auf die Schlange.
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