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Ricardo Moniz hat eine neue Herausforderung in Budapest.
Wien/Budapest - Ex-Salzburg-Trainer Ricardo Moniz hat in einem am Samstag ausgestrahlten "Sky"-Interview Kritik an seinem Ex-Arbeitgeber geübt. "Es gibt Leute bei Red Bull, die gegeneinander arbeiten", sagte der Niederländer. Zwar seien die meisten Angestellten von Red Bull Salzburg positiv eingestellt und nur wenige destruktiv, "aber diese Wenigen haben viel Macht".
Der Coach nahm auch zu den Meinungsverschiedenheiten mit der medizinischen Abteilung Stellung. "Es kann nicht sein, dass ein Doktor entscheidet, was passiert", betonte der nunmehrige Ferencvaros-Trainer. Er bereue seine Entscheidung nach wie vor nicht, auch wenn sie "emotional schmerzt".
Moniz hatte mit Salzburg in der Vorsaison das Double gewonnen und war ins Sechzehntelfinale der Europa League eingezogen, ehe er im Juni nach einem Streit mit dem medizinischen Personal von Red Bull Salzburg den Hut nahm. Unter seinem Nachfolger Roger Schmidt lagen die "Bullen" nach fünf Liga-Runden an der dritten Stelle und scheiterten in der zweiten Qualifikationsrunde der Champions League an Düdelingen. Das blamable Ausscheiden gegen den Luxemburger Amateur-Verein bezeichnete Moniz als "unmöglich". (APA, 25.08.2012)
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man hat ihn ja förmlich zu diesem Schritt gedrängt...weil man der Masse einen Rauswurf nicht erklären konnte.
Das was Moniz passiert ist, ist Mobbing....und wenn er mit dem Arzt als Dreinquatscher einverstanden gewesen wäre...wär die nächste Aktion gekommen...usw !!
moniz legt endlich die fakten auf den tisch
rbs ist für den fussball das pendant zu frank stronach in der politik:
geld und blödheit gepaart begeistert vielleicht ein paar hirnverbrannte, der gewöhnlich denkende mensch fühlt sich davon jedoch einfach angewidert
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