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vergrößern 500x329Dort drüben ist ungefähr Oberösterreich.
Linz - Rund um die Frage nach einem möglichen Nachfolger für den oberösterreichischen SPÖ-Chef Josef Ackerl hat Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (S) einen neuen Namen ins Spiel gebracht: Alois Stöger, derzeit Gesundheitsminister, gehört für sie unter anderem zum Kreis "potenzieller künftiger Parteivorsitzenden", sagte sie den "Oberösterreichischen Nachrichten" (Samstagausgabe). Favoriten gebe es für sie derzeit aber mehr als eine Person.
Die oberösterreichische SPÖ befinde sich laut Prammer in einer "personellen Erneuerung". Die neue Klubobfrau Gertraud Jahn und die Ernennung von Landesrat Reinhold Entholzer seinen Schritte in diese Richtung. "Der nächste Schritt" werde von Ackerl vorbereitet. Prammer selber kann sich den SP-Vorsitz in ihrem Heimatbundesland nicht vorstelle. Wie schon in Medienberichten mehrmals kund getan, erteilte sie auch am Samstag einer möglichen Vorsitz-Nachfolge des 66-Jährigen Ackerl die Abfuhr. "Wir brauchen einen Generationenwechsel", so die 58-Jährige. Ihr werden immer wieder Ambitionen auf das Amt der Bundespräsidentin nachgesagt. (APA, 25.08.2012)
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jemanden wegzuloben. In Oberösterreich ist Pühringer der unangefochtene Platzhirsch. Dies betrifft sowohl das Land als auch seine Partei. Stöger, ein zahlenmenschiger Bürokrat mit der Ausstrahlung eines Kühlschranks, hätte keine Chance. Dies soll Stögers Engagement und seine Bestreben, auch heiße Erdäpfel anzugreifen, nicht schmälern.
divide et impera, das ewige spiel der römer und die menschen, die menschheit lernt net daraus.
ablenkungstrategien, spalte das volk, das volk zerfleischt sich eh, haben es schon immer getan, da braucht man nur reinschauen in die geschichte.
und ich sage:
die geschichte ist und wird immer ein guter lehrmeister sein.
ob das die Menschen, die Menschheit versteht.
ff - Divide et impera - würde ich mal lesen, um zu erkennen, um zu verstehen
http://gedanken21.wordpress.com/2010/12/0... et-impera/
gehabt Euch wohl, Gott zum Gruße
harald matschiner,
die wahrheit schafft sich im hier und heute Gehör.
Ich bin ein Fan der Direkten Demokratie
und darum sage ich mal:
"Der Weg zurück zur Demokratie ist ein harter und steiniger, doch dieser Weg ist es alle Mal wert beschritten zu werden."
und wer sich nie am Weg macht, der kommt auch nirgendwo hin, nirgendwo an.
wenn heute mehr Mitbestimmung gefordert wird, dann sollten wir uns unserer Verantwortung bewusst sein, und jeder hat eine Verantwortung über sein Leben, und diese Verantwortung sollte man, sofern man in der Lage ist, selbst wahrnehmen können.
darum bin ich für den ersten Schritt, wir nutzen die gegebene Form der Äußerung unseres Unmutes über die jetzige Regierung, und bündeln, konzentrieren unsere Kraft in einer,vom Volk erstellten Bürgerliste mit dem Namen - Generationen Partei
für einen glaubwürdigen,nicht karrieregeilen und nicht politphrasendreschenden aber doch gestandenen sozialdemokraten, der relativ frei vom ganzen parteifilz ist und dennoch genug politisches verständnis und erfahrung hat. der dr. schodermayr aus steyr fiel mir z.b. ein, aber es gibt auch andre. nur bitte keinen der üblichen apparatschiks aus gewerkschaft und parteizentrale.
Eventuell würden der SPÖ einige NEUE Leute gut tun die noch nicht gezeigt haben, dass sie im Amt nicht in der Lage sind weder etwas zu verbessern, noch zu verändern.
Generationenwechsel? Mag ja eine gute Idee sein, nur sollte man dann bei der aufrückenden Generation nicht doch eine Person nehmen, die fähig ist etwas zu bewegen anstelle eines Gesundheitsministers der viel redet und nichts bewegt hat.
Aber die SPÖ lernt eben nichts dazu, kann es sich aber noch immer erlauben, denn das SPÖ-Stimmvieh hat die letzten 30 Jahre ja schon nicht gemerkt immer nur verarscht worden zu sein.
Wo bleibt die ECHTE Erneuerung und vor allem Veränderung. Wo bleibt Innovation und Weiterentwicklung, für die SPÖ unbekannte Dinge in einer verfilzten Welt.
Wie gut, daß offenbar die oö Parteimitglieder auch gefragt wurden
es wär doch undenkbar, wenn die beim Wiener Postenschacherspiel was mitzureden hätten
am Ende täten die sowohl der Pammer als auch dem Stöger einen Krapfen äh backen
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