Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Neu Delhi - Indien hat am Samstag erfolgreich eine taktische Atomrakete des Typs Prithvi-II getestet. Die ballistische Rakete mit einer Reichweite von 350 Kilometern sei vom Versuchsgelände Chandipur im Unionsstaat Orissa gestartet, teilte das Verteidigungsministerium mit.
Die Prithvi-II kann Sprengsätze von einer halben Tonne Gewicht tragen und auch von Fahrzeugen aus abgefeuert werden. Indien entwickelt derzeit eine ganze Familie von Raketen unterschiedlicher Reichweiten. (APA, 25.08.2012)
Wiener Konvention über den Schutz von Diplomaten müsse "jederzeit respektiert werden" - Sonia Gandhi: Flucht der italienischen Soldaten "absolut inakzeptabel"
Bahnminister stolperte über Korruptionsaffäre, Justizminister über Unregelmäßigkeiten bei Vergabe von Bergbau-Lizenzen
Islamisten hatten in Verhör 2012 mögliche Attentatsziele genannt - 16 Tote und 117 Verletzte durch Fahrradbomben
Indiens Außenminister sicherte Italien zu, dass sie nicht die Todesstrafe fürchten müssten
Proteste und verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Kaschmir-Region
Konflikt um strafrechtliche Verfolgung italienischer Soldaten
Rückkehr von in Indien wegen Mordes angeklagten italienischen Marinesoldaten soll erzwungen werden
Fünf Paramilitärs unter den Toten
Chef der nationalistischen Shiv-Sena-Partei hetzte gegen Muslime und Christen
Kämpfen für Rechte der Landbevölkerung
Weg für Regierungsumbildung frei
Mehr 50 Menschen bei drei Explosionen in belebtem Viertel verletzt
Der Schlüsselpartner von Premierminister Manmohan Singh verlässt aus Protest gegen ausländische Supermärkte die Regierungskoalition
Neuregelung nach Gruppenvergewaltigung in Neu Delhi
Rakete vom Typ "Agni-III" von einem Testgelände erfolgreich abgefeuert
Indischer Armeechef erwartet offensive Reaktion - Wenige Stunden vor einem Krisentreffen in Kaschmir
Fortbestehen trotz Rücktritts von sechs Ministern
Vier Jahre nach den Terrorangriffen auf die indische Finanzmetropole Mumbai wurde der einzige überlebende Attentäter am Mittwoch gehängt. Indien richtete damit erstmals seit dem Jahr 2004 wieder einen Menschen hin
Mit einem kühnen Reformpaket will Indiens Regierungschef Singh Investoren zurückerobern
Muslimische Extremisten verantwortlich gemacht
Risiko von vorgezogenen Neuwahlen steigt
Demonstration in Mumbai wegen TV-Berichten über Unruhen in Assam
Auch wenn die Amis und Israelis vielleicht den 3. Weltkrieg anzetteln, für Indien sehe ich ersthaft keinen Grund da aufzustocken. Es recht "als Abschreckung"im Prinzip eine aus, wenn man die "Zustellung" optimiert, und den potentiellen Gegnern klar macht, dass die auch ankommt.
Ich halte Atomwaffen ohnehin für veraltet, und in ganz wenigen Fällen einsetzbar, was die Geschichte ja gezeigt hat. Stellt euch vor Indien würde das selbe Geld für Diplomatie mit den potentiellen Aggressoren ausgeben. Und eventuell mal die ewig andauernden Streitereien dort beenden. Das wäre wohl die friedlichste Region der Welt.
ein weltweiter Wettlauf in Gang gesetzt wurde.
Allein die Tatsache, dass der Iran den Bau von Atomwaffen nicht ausschließt, reicht schon, um in Indien Alarme auszulösen.
Sollte der Iran irgendwann seine Fähigkeit zum nuklearen Erstschlag erklären können, wird es noch schlimmer.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.