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Studierende an der Grazer Fachhochschule Joanneum beschäftigen sich damit, welche Fortbewegungsmöglichkeiten es in Zukunft geben könnte (siehe Artikel). Im Folgenden eine Ansichtssache mit Beispielen der Projektarbeiten. Mehr finden sich in der STANDARD-Schwerpunkt-Printausgabe "Die Zukunft der Mobilität".
Verstarb nach langer Krankheit im 80. Lebensjahr - Legte mit Raster-Tunnel-Mikroskop Grundstein für die Nanotechnologie
Zweite Etappe: "Solar Impulse" von Phoenix Richtung Dallas unterwegs
Verständnis über Wachstum winziger Strukturen soll kontrollierte Herstellung spezieller neuer Materialien ermöglichen
Forscher ersetzen teuren Rohstoff Indium durch Silber-Nanodrähte
Intelligentes Textil erkennt toxische Stoffe in der Umgebung und ändert bei Kontakt seine Farbe
Platin-Nanopartikel beschleunigen Ethylen-Abbau auch bei niedrigen Temperaturen
Nach zwei Fehlschlägen gelingt der vierte Test des Flugzeugs mit Scramjet-Antrieb: Dreieinhalb Minuten Flug mit Mach 5,1
Drahtlose Verbindungen könnten in Zukunft Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen
Teilchenphysiker Jochen Schieck baut als neuer Leiter des ÖAW-Instituts ab Oktober neuen Forschungsschwerpunkt auf
Tiroler Forscher zeigen "Zweite Welle" in Quantengas
Forscher modifizierten das Material durch starke Zugspannung und schafft damit Basis für winzige Lichtquellen
Photonen-"Quantencomputer" zeigt, was kein klassischer Computer lösen kann
US-Konstruktion erreicht 120 Flügelschläge pro Sekunde und ist zu grundlegenden Flugmanövern fähig
Forscher untersuchten kurzlebige Isotope von Radium und Radon
Forscher zeigen Kamera, die in Aufbau und Funktion Insektenaugen gleicht - Flugdrohnen könnten damit in Zukunft autonom navigieren
Forschungskooperation mit China: Neue Bodenstation am Dach des Wiener Quantenoptikinstituts eingerichtet
Entwicklung der TU Wien verändert sich bei Temperaturanstieg irreversibel - Indikator mit einfachem Magnetpuls auslesbar
Künftige nanoelektronische Informationsspeicher sind gleichzeitig winzige Batterien
Forscher von der Uni gehen der Verarbeitung von Pheromonen beim Tabakschwärmer nach - Die Ergebnisse könnten ähnliche Prozesse bei anderen Tieren und bei Menschen erklären
Wissenschafter des Instituts für Ionenphysik und Angewandte Physik der Uni Innsbruck mit Houskapreis ausgezeichnet
TU-Wien- Forscher entwickeln Virtual-Reality-Verfahren, das aus 100 Quadratmetern unendliche Räume macht
Internationales Physikerteam veränderten erstmals Laserpulse mit Hilfe eines mit nahezu Lichtgeschwindigkeit fliegenden Spiegels aus Elektronen
Polykristalliner Diamant verfügt über die richtigen Eigenschaften für einen einsatzbereiten optomechanischen Schaltkreise gleichsam aus einem Guss
AIT: Lasertechnologie erfasst Schäden rascher und genauer als bisherige Messeinrichtungen
Forscher entwickeln molekulares Werkzeug, mit dem sich der Abbau einzelner Proteine in einer Zelle mit Licht steuern lässt
Bild 1:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia... mobile.jpg
aus 1940
Bild 3:
http://www.hpvelotechnik.com/images/pr... reirad.jpg
normales zeitgen. Fahrradl mit 3 Rädern
Bild 5:
http://www.altblech.at/index.php... 3858;image
altes Puch Klappradl.
Bild 7:
http://einestages.spiegel.de/hund-imag... erless.jpg
Rin Tin Tin konnte das alles schon 1930.
Bild 8:
http://www.fliegerweb.com/inhalte/G... _VII_2.jpg
ein Horten Nurflügler
Fast die Hälfte der gezeigten Entwicklungen fallen unter "Pimp Grandpa´s Experimental-Vehicles" (ausgen. Hund).
Wir brauchen keine Mobilität. Die vergiftet nur den Planeten und bringt rein gar nichts. Weshalb sollte es überhaupt erstrebenswert sein, auf einem winzigen Stück Fels, der die Erde nun mal ist, mobil zu sein?
Wir reisen von einem gedachten Referenzpunkt im Kosmos mit einer Geschwindigkeit von 4 millionen km/h durchs All. Mobiler gehts nicht.
Telekommunikation ist die Zukunft. Nicht solche naiven Abbilder schlecht gemachter Sci-Fi Filme.
beam mich hoch ....... mobil schnell und wenn jemand nicht unbedingt ein rotes shirt trägt auch ungefährlich und mindestens genau so realistisch wie die Tatsache, dass jeder individuell mit Minihubschraubern Kostengünstig transportiert wird .... was ja auch Platztechnisch voll realistisch ist bei Milliarden von Menschen die hin und her fliegen zum Supermarkt zB^^
keine Ideen, vielleicht noch der e-Scooter der wie ein X ausschaut, aber der ist sowieso nirgends erlaubt. Der Quadrocopter ist lebensgefährlich, falls ein Motor versagt, wenn dann der schon existierende Gyrocopter aus den Bond Filmchen. Ansonsten das übliche gerülpse der pupertierenden Phantasien, inspieriert von Science Fiction Filmchen ohne eigene Ideen.
Fünf, Danke bitte setzen.
gehört den Rappen des Schusters.
Die Bildchen hier sehen aus wie Träume aus den 60ern des vergangenen Jahrtausends aus. Schon vergessen? Wir leben zu Beginn der Rohstoffknappheit und uns wird die Energie fehlen, diese wunderbaren Maschinen zu bauen oder zu betreiben.
Ich sage der Segelschifffahrt ein großes Comback vorraus.
Die Zukunft der Mobilität liegt nicht in der Antriebstechnik oder dem Fahrzeug, sondern in der Verwaltung der Mobilität.
Die Zukunft der Mobilität ist direkt mit dem "Smartphone" verbunden. Satelliten gestützte Positionierung, Mobilfunknetz, Internet, Endgeräte mit ausreichendem Bildschirm und Eingabemöglichkeit; sind die technologischen Voraussetzungen. Nun fehlt nur noch das System dahinter, das alles zusammenfasst, verfügbar macht, vereinheitlicht.
Wie dieses aussehen würde ist mir jedoch nicht klar, da ist noch keiner dahinter gekommen.
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Man schaft es ja nicht mal mehr einen statischen, regelmäßigen verkehr einzuhalten wie soll man da ein dynamisches Chaos aus Bedarf, Verfügbarkeit, Unfällen, Ausfällen, Wetter, Krankheit, ect. managen? Das System könnte zu Schwingen anfangen und fern ab dem (welchem?) Optimum arbeiten.
DAS wäre mal Forschungsgelder wert, es wäre ja auch so wunderbar Fachübergreifend/Interdisziplinär.
Vor kurzem wollte ich eine Verbindung finden, doch das stellte sich als äußerst schwierig heraus, weil ich eine Organisationsgrenze überschreiten musste. Für die Entfernung von 50km hätte ich über zwei Stunden gebraucht.
50 Jahre nach Träumereien von Atomenergie betriebenen fliegenden Autos, funktioniert nicht einmal der öffentlich Verkehr.
Leute wie "Eine Kreatur" und "Samarin" verstehen die Bedeutung des Autos und des Individualverkehrs im Allgemeinen nicht, für sie ist es nur eine Maschine, aber für viele ist es DIE Maschine für Freiheit und Potenz. Das Auto ist weit mehr als eine Variante des Fortkommens. Es ist die größte Maschine die massenhaft produziert wird. Das teuerste mobile Besitztum. Das Design und die Marke sind meist wichtiger als die Funktion. Diese Maschine fasziniert sogar Frauen.
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