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Studierende an der Grazer Fachhochschule Joanneum beschäftigen sich damit, welche Fortbewegungsmöglichkeiten es in Zukunft geben könnte (siehe Artikel). Im Folgenden eine Ansichtssache mit Beispielen der Projektarbeiten. Mehr finden sich in der STANDARD-Schwerpunkt-Printausgabe "Die Zukunft der Mobilität".
Der diesjährige Wittgenstein-Preis ging an die Oberflächenphysikerin Ulrike Diebold - doch was genau macht eine Oberflächenphysikerin?
Forscher: "Unsere Software kann eine dreidimensionale Karte von einem Raum mit einer Präzision von Millimetern entwerfen"
Roboter aus der Schweiz orientiert sich an Tieranatomie und legt in einer Sekunde das siebenfache seiner Körperlänge zurück
System mit 33,86 Petaflop/s Rechenleistung geht mit Jahresende in Betrieb
ForscherInnen der TU Wien schauten dem Tanz der Atome an der Katalysator-Oberfläche zu
Die Landung in Washington ließ sich Bertrand Piccard nicht nehmen
Mit dem "European XFEL" können ab 2016 kleinste Strukturen und Prozesse beobachtet werden
Mit seinem Halbbruder Art gehörte er zu den ersten, die Düsentriebwerke aus Flugzeugen in Rennwagen einbauten
Forscher der TU Wien finden Gen-Mutation, die die Produktion von Biotreibstoffen aus Abfällen wie Sägemehl oder Stroh deutlich verbilligt
Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik ausgezeichnet
Das erste kommerzielle Wellenkraftwerk der Welt im baskischen Mutriku trotzt Wind und Sturm und erzeugt saubere Energie für bis zu 600 Menschen
Physikern der TU Wien ist es gelungen, Atome an ein Glasfaserkabel zu koppeln, ohne dabei deren Quanteneigenschaften zu zerstören
In Salamanca stellten Experten für smarte Umgebungen Visionen einer Zukunft total vernetzter Technologien vor
Forscher nutzen Talbot-Effekt und sehen abhörsichere Kommunikation in greifbare Nähe rücken
An der TU Wien wird longitudinal schwingendes Licht in Flaschen "abgefüllt"
Mit knapp 900 Kilometern Entfernung bisher kürzester Abschnitt - davor stellte der Solarflieger einen neuen Rekord auf
Neuartige Produktionstechnologie ermöglicht in Zukunft sogar Wirkungsgrade bis 50 Prozent
Wiener Forscher zeigen, wie sich die Messung an einem Photon auf ein mit ihm verschränktes Partnerteilchen auswirkt
Verstarb nach langer Krankheit im 80. Lebensjahr - Legte mit Raster-Tunnel-Mikroskop Grundstein für die Nanotechnologie
CERN, belgischer Forscher Francois Englert und Peter Higgs selbst mit Prinz-von-Asturien-Preis ausgezeichnet
Verständnis über Wachstum winziger Strukturen soll kontrollierte Herstellung spezieller neuer Materialien ermöglichen
Bisher noch nie gesehener Übergang zwischen zwei quantenmechanischen Ordnungen
Intelligentes Textil erkennt toxische Stoffe in der Umgebung und ändert bei Kontakt seine Farbe
Forscher ersetzen teuren Rohstoff Indium durch Silber-Nanodrähte
Nach zwei Fehlschlägen gelingt der vierte Test des Flugzeugs mit Scramjet-Antrieb: Dreieinhalb Minuten Flug mit Mach 5,1
Dieses Projekt gefällt mir am besten. Wenn dieser Stuhl 130 km/h fahren könnte und die Treppen hochsteigen könnte, bräuchte ich nichts anderes mehr als diesen elektrischen Stuhl! haha Motorräder, Autos, ein Lift= alles überfällig
Bild 1:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia... mobile.jpg
aus 1940
Bild 3:
http://www.hpvelotechnik.com/images/pr... reirad.jpg
normales zeitgen. Fahrradl mit 3 Rädern
Bild 5:
http://www.altblech.at/index.php... 3858;image
altes Puch Klappradl.
Bild 7:
http://einestages.spiegel.de/hund-imag... erless.jpg
Rin Tin Tin konnte das alles schon 1930.
Bild 8:
http://www.fliegerweb.com/inhalte/G... _VII_2.jpg
ein Horten Nurflügler
Fast die Hälfte der gezeigten Entwicklungen fallen unter "Pimp Grandpa´s Experimental-Vehicles" (ausgen. Hund).
Wir brauchen keine Mobilität. Die vergiftet nur den Planeten und bringt rein gar nichts. Weshalb sollte es überhaupt erstrebenswert sein, auf einem winzigen Stück Fels, der die Erde nun mal ist, mobil zu sein?
Wir reisen von einem gedachten Referenzpunkt im Kosmos mit einer Geschwindigkeit von 4 millionen km/h durchs All. Mobiler gehts nicht.
Telekommunikation ist die Zukunft. Nicht solche naiven Abbilder schlecht gemachter Sci-Fi Filme.
beam mich hoch ....... mobil schnell und wenn jemand nicht unbedingt ein rotes shirt trägt auch ungefährlich und mindestens genau so realistisch wie die Tatsache, dass jeder individuell mit Minihubschraubern Kostengünstig transportiert wird .... was ja auch Platztechnisch voll realistisch ist bei Milliarden von Menschen die hin und her fliegen zum Supermarkt zB^^
keine Ideen, vielleicht noch der e-Scooter der wie ein X ausschaut, aber der ist sowieso nirgends erlaubt. Der Quadrocopter ist lebensgefährlich, falls ein Motor versagt, wenn dann der schon existierende Gyrocopter aus den Bond Filmchen. Ansonsten das übliche gerülpse der pupertierenden Phantasien, inspieriert von Science Fiction Filmchen ohne eigene Ideen.
Fünf, Danke bitte setzen.
gehört den Rappen des Schusters.
Die Bildchen hier sehen aus wie Träume aus den 60ern des vergangenen Jahrtausends aus. Schon vergessen? Wir leben zu Beginn der Rohstoffknappheit und uns wird die Energie fehlen, diese wunderbaren Maschinen zu bauen oder zu betreiben.
Ich sage der Segelschifffahrt ein großes Comback vorraus.
Die Zukunft der Mobilität liegt nicht in der Antriebstechnik oder dem Fahrzeug, sondern in der Verwaltung der Mobilität.
Die Zukunft der Mobilität ist direkt mit dem "Smartphone" verbunden. Satelliten gestützte Positionierung, Mobilfunknetz, Internet, Endgeräte mit ausreichendem Bildschirm und Eingabemöglichkeit; sind die technologischen Voraussetzungen. Nun fehlt nur noch das System dahinter, das alles zusammenfasst, verfügbar macht, vereinheitlicht.
Wie dieses aussehen würde ist mir jedoch nicht klar, da ist noch keiner dahinter gekommen.
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