Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Liechtensteinklamm bei St. Johann im Pongau, Naturdenkmal. Der Sturzbach tost. Auftritt Werner, Typus nobliger Herr aus der Stadt, der einen roten Spenzer vom feinsten Trachtenschneider trägt. Zugleich Eva, im Dirndl, mit grüner Schürze. Sie stimmen das "Lied der Liechtensteinklamm" an:
Der Simerl Berger von Rainbach, / Der fand in der Klamm eine Quell'n / Die steht den Gasteinern in nix nach / Nur, dass ihr die Hitze thuat fehl'n. / Für d'Pletzen und fliagade Gicht / So steht's in der Salzburger G'schicht!
Evas glockenhelle Stimme passte gut zu Werners Tenor, der freilich ein wenig wie eine hölzerne Stalltür knarrte. Werner war gar aus Wean gekommen, um Eva auf ihrer Bundesländer-Tournee die Aufwartung zu machen. "Braucht's enk fei gor nix denga dabei!", rief Eva den Journalisten zu. "Das ist kein Anbahnungsversuch für eine rot-grüne Heirat!", ergänzte Werner. Und Eva meinte, sie hätte sich auch gern mit dem schwarzen Michael getroffen, der eh so liab sei. "Aber der schaut mi ja gar net an, dem hat's wahrscheinlich der böse Oheim Erwin verboten."
Die enttäuschten Pressevertreter klopfen noch die Liechtensteinklamm-Sage auf sensationsmäßige Verwertbarkeit ab (Der Schmied hatte dem Teufel seine verkrüppelte Tochter versprochen, wenn dieser ihm die Gasteiner Quellen brächte - "da moch ma 'Diabolischer Mädchenhandel in Österreich'") und trollen sich. Die Klamm tost. (Hans Rauscher, DER STANDARD, 25.8.2012)
Österreich in seinen verschiedenen Formen war fast immer ein Zuwanderungsland
U-Ausschuss sieht "Totalversagen" der Sicherheitsbehörden bei den NSU-Morden
Beim Wording muss man höllisch aufpassen, weiß der Vizekanzler
Von grünen Radwegen und gelben T-Shirts
Ein Lehrbeispiel sozialbürokratischer Lebenslüge plus Mobbing gegen einen Engagierten plus Politikerfeigheit
Karl-Heinz Grasser oder die möglicherweise längste Unschuldsvermutung der Welt
Es gibt ein linkes grünes Potenzial, aber auch ein bürgerliches
Das Projekt "Fuzo in der Mahü" macht einen unentschlossenen, undurchdachten Eindruck
Leidet Heinz-Christian Strache unter einer gewissen Fixierung?
Pestizide bedrohen die Bienen - Warum ließ Umweltminister Berlakovich gegen ein EU-Verbot stimmen?
Wahlberechtigt waren 532.496 Personen, davon hielten es 298.696 für notwendig, hinzugehen
Und aus. Keine endlose Nachtsitzung ohne Ergebnis, kein Betongießen
Die "Werte" haben es in den Einbürgerungstest geschafft
Die Poster haben eine kleine Auswahl an Nervtötern zum Artikel über den Tag des Lärms angegeben
Diejenigen, die unverantwortliche Geschäfte gemacht haben, wurden nicht zur Verantwortung gezogen
Junge Männer ohne Perspektiven. Sie sind das explosivste Element in explosiven Zeiten
Allein in Oberösterreich fielen im Jänner und Februar fünf FP-Funktionäre durch rechtsextreme Aktivitäten auf, drei wurden zum Parteiaustritt gezwungen
Nach dem Schwenk Luxemburgs ist Österreich isoliert. Einen Plan B gab es bisher nicht
Anti-Kirchen-Volksbegehren - ob die Neos da aufs richtige Pferd setzen?
Blecha verkörperte aber auch die dunkle Seite der Reformmacht
Ob Europa- oder Innenpolitik, die Regierung ist im Nadelstichbereich angelangt
Man könnte argumentieren, dass ganz Österreich in einer "schwierigen Phase" ist
Es ist immer ein Missverständnis, wenn ein FPÖ-Funktionär einen kleinen Ausflug in die Nazi-Welt nimmt
Können wir auf das "Großmutter-Sparbuch", in das keiner reinschauen kann, hoffen?
Bei dem geplanten Demokratiepaket wird dem Bürger nachgeschnüffelt
Die Bundesländer wollen für die Wohnbauförderung eine Entschädigung
Aus der wunderbaren Welt der österreichischen Hochbürokratie
"Keine Verhetzung": Ja, und die Erde ist eine Scheibe
Es ist leicht, den Überblick zu verlieren, was Stronachs Personal in den Ländern betrifft
Gerhard Dörfler ist die freundliche Seite der politischen Verkommenheit
Der Parlamentsumbau wird viel kosten - aber das müssen wir uns leisten
Auch Generalstabschefs sind Beamte, die halt irgendwann in Pension gehen
Die Kräfte des "vernünftigen Kärnten" haben jetzt eine Chance
Die ÖVP will Gemeindebaumieter, die zu viel verdienen, ausfindig machen
Strukturelle Schwierigkeiten der EU sind evident, zerfallen wird sie trotzdem nicht so leicht
Gibt es Faderes als Politiker, die im TV so tun, als würden sie kochen?
Hans Rauscher analysiert die ersten Ergebnisse aus Kärnten und Niederösterreich, ihre Konsequenzen für die FPK und Anzeichen für die Nationalratswahl im Herbst
Es ist ein Symbolthema: Straßen, die plötzlich anders heißen sollen, weil der Namensgeber doch nicht würdig und vertretbar ist
Durch die Aktion der kämpferischen Mutter wurde offenbar, dass die Kreuze in den Klassenzimmern ein gewisses Legitimationsproblem haben
Die Idee eine verpflichtenden Volksbefragung ist demokratiepolitische Unfug
Ungarn unter Orbán widerspricht vollkommen den Werten der EU
Das Pestizidverbot ist eine Imagekatastrophe für Berlakovich, für seine ÖVP, aber vor allem für die Landwirtschaft
Also, was soll die Lästerei, auch wenn der Werner nicht einmal Matura hat oder jedenfalls eine Lebenslauflücke von mehreren Jahren.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung des Korruptions-U-Ausschusses :-) ...
http://kurier.at/nachricht... schnig.php
n der Wirklichkeit hat der BK dort eine DDR Style Jacke und ebensolcher Farbe getragen, erinnerte mich an Erich Honecker 1985, wie überhaupt die SPÖ sehr heruntergekommen ist.
es war kurz vor der schicksalswahl 1999 als sich die moosgrünen den wählern als regierungspartei empfahlen. freilich kennen wir das düstere ende mit nachwehen im gerichtssaal bis in heutige zeit. es ist halt schon irgendwie dumm, wenn alle anderen grüner sind als die grünen und dann die grünen vernadert werden und das stimmvolk auch noch goutiert. ein dejavu wars, das treffen auf der brücke in der klamm. nomen est omen. klamm sands - olle miteinonda. klamm in bezug auf vision, finanz und moral...
Fian ist Mitbegründer und von 1976 bis 1983 Herausgeber der Literaturzeitschrift „Fettfleck“. Gemeinsam mit W. Kofler gestaltet er Hörspiele; er verfasst Parodien und Satiren, sowie Dramolette zu aktuellen Themen aus Politik und Kultur.
Der verkörpert mit seiner Retropolitik das Denken von Gestern in einer Zeit, welche wir doch glaub(t)en, sie sei schon Vergangenheit und seine präpotenten öffentlichen Einlassungen tuen ein übriges dazu, daß diese ÖVP derzeit so dasteht.
Wenn er so dasteht und so zwangsmässig bemüht ist, sein cholerisches Gemüt unter Kontrolle zu haben , ist eigentlich optisch ein schöner Beweise dafür, wie es derzeit in der ÖVP wirklich ausschaut..
Und je mehr der Oheim vom Traisenstrand Gas gibt, je unappetilicher wird diese ÖVP.
Jetzt kann man sich schön vorstellen, welche Gestalten da in der ÖVP umherkrebsen, wenn DIESER Erwin dort das grosse Sagen hat.
Eigentlich ist DIESE ÖVP ein armseliger Haufen, welcher nur noch Privilegien verteitigt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.