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Wien - Wenn sich die Ferien langsam dem Ende zuneigen, bietet sich als kleiner Trost ein Blick auf die freien Tage und die wichtigsten Termine im kommenden Schuljahr an. In Wien, Niederösterreich und dem Burgenland fängt am 3. September wieder die Schule an, in den restlichen Bundesländern am 10. September. Kleiner Lichtblick: Die Feiertage fallen im kommenden Schuljahr recht günstig - vor allem der Mai wird in den meisten Bundesländern aufgrund von Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Pfingsten sowie schulautonomen Tagen fast schon ein Ferienmonat.
Schon der Nationalfeiertag (26. Oktober) fällt heuer auf einen Freitag und beschert damit ein verlängertes Wochenende, in der Woche darauf sorgen Allerheiligen bzw. Allerseelen (1. bzw. 2.11.), die auf Donnerstag und Freitag fallen, für eine erneute längere Auszeit. Weniger Freude dürfte Maria Empfängnis (8. Dezember) am Samstag bereiten. Dafür steht im Mai dann ein wahres Feiertags-Stakkato am Programm: Der 1. Mai ist ein Mittwoch, außerdem fallen sowohl Christi Himmelfahrt (9.), Fronleichnam (30.) als auch die Pfingstferien (18. bis 21.) in den Wonnemonat.
Verstärkt wird das Mai-Ferienfeeling durch die von den Landesschulräten zentral vorgegebenen "schulautonomen" Tage. Sowohl Wien als auch das Burgenland, Kärnten, Nieder- und Oberösterreich, Tirol und die Steiermark geben die Freitage nach Christi Himmelfahrt (10. Mai) und Fronleichnam (31. Mai) frei. In Salzburg fällt der Unterricht am 31. Oktober und am 10. Mai aus, Vorarlberg gibt den 31. Mai frei und schafft außerdem ländlespezifische künstliche Herbstferien: Dazu werden der 29., 30. und 31. Oktober landesweit für schulfrei erklärt, womit vom 26. Oktober bis 4. November kein Unterricht stattfindet - der Preis dafür beträgt einen zentralen "schulautonomen" Tag sowie Unterricht an den in den anderen Ländern schulfreien Dienstagen nach Ostern und Pfingsten.
Auch die Weihnachtsferien beginnen recht günstig bereits am 22. Dezember (Samstag) und enden am 6. Jänner (Sonntag). Bei den Semesterferien gibt es heuer eine Verschiebung: Neben den Wiener und den niederösterreichischen Schülern gehen 2013 auch die Vorarlberger bereits in der ersten Staffel (4. bis 9. Februar) in den Urlaub, Burgenland, Kärnten, Salzburg und Tirol bilden die zweite Staffel (11. bis 16. Februar), Oberösterreich und die Steiermark (18. bis 23. Februar) die dritte. Die Osterferien starten heuer bereits am 23. März und enden am 2. April.
Weitere wichtige Termine im Schuljahr 2012/13: Der Stundenplan sollte planmäßig bereits mit dem zweiten Schultag stehen (4. bzw. 11. September im Westen), die Wahl der Klassensprecher muss bis 8. bzw. 15. Oktober erfolgen. Schülerbeihilfe muss bis spätestens 31. Dezember beantragt werden.
Frühestmöglicher Maturatermin für die diesjährigen Abschlussklassen ist der 26. April 2013 im Osten bzw. der 3. Mai im Westen. Die Abschlusskonferenz, in der über die Aufstiegsberechtigung der Schüler entschieden wird, muss zwischen 19. und 21. Juni (Osten) bzw. zwischen 26. und 28. Juni (Westen) abgehalten werden.
Vom Schuljahr erholen oder für den "Nachzipf" lernen können die Schüler dann in den Sommerferien, die in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland von 28. Juni bis 1. September und in den übrigen Bundesländern vom 5. Juli bis 8. September dauern. (APA, 24.8.)
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"Die Feiertage fallen im kommenden Schuljahr recht günstig - vor allem der Mai wird in den meisten Bundesländern aufgrund von Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Pfingsten sowie schulautonomen Tagen fast schon ein Ferienmonat."
für manche scheint es ja eine ziemliche überraschung zu sein, daß christi himmelfahrt und fronleichnam heuer auf donnerstage fallen ;-)
Ich wäre da noch etwas drastischer: Es gehören ausnahmslos alle sogenannten Feiertage abgeschafft. Wenn man will, kann man alles an Sonntagen machen.
Der Artikel beschäftigt sich nur mit "wie kann ich länger unnütz rumliegen und dem Staat was kosten", anstatt dafür zu plädieren, effizienter zu werden....
Wissen sie, was an Maria Himmelfahrt gefeiert wird und machen bei diesen mit? Gehen sie aktiv in die Kirche? Oder missbrauchen sie solche Tage einfach als freie Tage, so wie die grosse Mehrzahl der Österreicher und Innen?
Soviele Heuchler....
Ich weiss das nicht, interessiert mich auch nicht, und ich arbeite sehr oft auch an solchen Tagen.
und dass es eigentlich Mariae(!) himmelfahrt heisst. und sogar warum am 1. mai und am 26. oktober gefeiert wird.
an all diesen tagen (und anderen, siehe http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.... R40060439) haben arbeitnehmer das recht auf ruhezeit. also erzaehlichen Sie nicht so einen stuss wegen "missbrauchen". als ob ich ein glaeubiger christ sein muss, damit ich frei haben darf. muss ich sozialdemokrat sein, um am staatsfeiertag frei zu bekommen. in D hab ich am 3. oktober auch frei, sogar als Öer. tut mir leid, wenn Sie arbeiten muessen. ich mach's nicht, weil ich ein recht drauf habe es nicht zu tun. waer uebrigens ganz gut fuer die allgemeinbildung, wenn man sich fuer feiertage interessieren wuerde.
auch jene, die sich nicht in geld ummuenzen lassen. ich find's toll, wenn menschen was wissen und sie sich rein um des wissens willen bemuehen, weil sie sich bilden wollen. find ich uebrigens ziemlich ironisch in einer diskussion zum thema bildung zu fragen, wem ein bestimmtes wissen nutzt. echt spassig. ich eigne mir jeden tag neues wissen an, ohne zu wissen, ob ich es einmal brauchen werde, einfach weil es geil ist zu wissen, zu entdecken und zu verstehen und weil es unendlichen spass macht. mag sein, dass Ihnen das wissen ueber feiertage nichts bringt, mir aber schon, weil ich deren korrekte benamsung weiss.
Bildung kostet Geld. Wenn sich Menschen einfach der Bildung wegen bilden, heisst dass.....
Achja, ich habs: Es heisst, weils vielen vielleicht Spass macht, am Markt nicht oder nur sehr begrenzt notwendige, fachlich aber top ausgebildete, Menschen zu produzieren.
Solange diese Bildung selber gezahlt wird...ok, kein Problem. Wenns über die Unis läuft...würg.
Zurückkommend: Wissen ist schön, solange sie produktiv in Geld umgemünzt werden kann. Der Rest ist für den Balkon.....
1.) bildung und wissen muessen nicht viel kosten, es reicht manchmal mit offenen sinnen durch die welt zu gehen. unser staat MUSS jedoch fuer eine (grund)bildung aller buerger sorgen. das soll ja angeblich auch der volkswirtschaft was bringen.
2.) bildung und wissen erachte ich ueberlebensnotwendig fuer eine gesellschaft. dabei ist jene, die sich nicht produktiv in geld ummuenzen laesst UNBEDINGT UND OHNE ABSTRICHE einzubeziehen. meiner meinung nach sollte eine gesellschaft nach mehr wissen und bildung streben, egal in welcher wissenschaft und das muss dieser etwas wert sein.
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und der markt?: was der verlangt, sehen wir ja gerade. ich wuensche mir bildungsbuerger und keine marktwunscherfueller.
Btw:
Selbst der Bildungsbürger wird erkennen, das der Markt zwar abgrundtief sein kann, er aber, wenn er etwas zu essen will, dort mitmachen sollte.
Jeder muss aber selber entscheiden, ob er den Ast absägen will, auf dem er sitzt. Diese Erkenntnis muss man gewinnen, wenn man das System begreift.
Nach wie vor existiert kein besseres, das sich real im grossen Masstab bewährt hat.
Aber ich gehe davon aus, in Bildungsschichten über mir wird sehr oft über diese böse Welt philosophiert, ohne zu erkennen, das man seit Geburt Teil ist....ach wie böse...:-)
solchen doofen vorschlägen fällt einem sonst nichts mehr ein, ich bin (klein) unterehmer, aber nicht so blöd, um nicht zu merken dass all diese vorschläge nur den paar sich dumm und dämlich absahnenden dient. schau ma weiter, welcher unsinn ihnen noch einfällt
ich find, daß es davon abhängen sollte, inwiefern der betreffende feiertag von den menschen mit diversen bräuchen begangen wird.
im fall von christi himmelfahrt und maria empfägnis gibt es kaum noch irgendwelche derartigen bräuche, deswegen würd ich sie streichen (aber nicht ersatzlos, sondern durch andere, säkulare feiertage ersetzen).
fronleichnam wird hingegen v.a. am land noch wirklich gefeiert, diesen feiertag kann man also beibehalten (streichen bzw. ersetzen würd ich aber auch den pfingstmontag).
Ich fordere daher die sofortige Streichung sämtlichen Urlaubs. Zudem stehen am Wochenende die meisten Wirtschaftsbetriebe in Österreich still und sind unproduktiv. Da lohnt es sich doch mal über eine Streichung nachzudenken.
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