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Hong Kong/Tokio - Der Finanzinvestor Permira steigt ins japanische Sushi-Geschäft ein. Permira teilte am Freitag mit, für rund eine Milliarde Dollar (etwa 798 Millionen Euro) die größte Sushi-Kette des Landes - Akindo Sushiro - zu kaufen. Permira übernimmt Akindo samt Schulden vom japanischen Investor Unison Capital. Es ist der zweitgrößte Kauf einer Restaurantkette durch einen Finanzinvestor in Japan in diesem Jahr - nach der Übernahme von Skylark durch Bain Capital.
Permira traut Akindo noch viel zu und arbeitet bereits an Expansionsplänen. So seien Geschäfte auch in China geplant, sagte Asien-Co-Chef Alex Emery der Nachrichtenagentur Reuters. "Das Unternehmen ist in der Verfassung, die Zahl der Läden in den nächsten zehn Jahren zu verdoppeln oder zu verdreifachen", sagte Emery. "Sie haben drei Geschäfte in Korea und denken aktiv über China und Märkte in Übersee nach." Akindo wachse derzeit zehn Prozent jährlich. 2011 habe der Umsatz bei umgerechnet etwa einer Milliarde Euro (98,7 Mrd. Yen) gelegen.
Akindo bietet sein Sushi für die Hälfte der Preise an, die in anderen Sushi-Restaurants verlangt werden, erklärte Emery. "Wenn es uns gelingt, Sushi zum Preis von Pizza anzubieten, dann wird die Nachfrage wohl groß sein." (APA, 24.08.2012)
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Wer Sushi kennt weis, dass man nach der Mahlzeit und spätestens nach 60 Minuten in einer Pizzeria landet um doch noch das Gefühl zu bekommen was im Magen zu haben. Vielleicht haben die auch eine Pizzakette die sich im nahen Umfeld der Sushi Restaurant ansiedeln werden.
Kollegen bei Akindo Sushiro nicht lange nachdenken - die Sushi-Kette bietet bereits jetzt Sushi ums halbe Geld.
Genau das ist einer der Gründe warum Permira einsteigt - um diese Idee auch in andere Länder zu bringen.
Der Trick: Das Sushi wird ohne konkrete Bestellung zubereitet und rennt über eine Art Fliessband bei den Gästen vorbei - haben Sie vielleicht auch schon einmal bei uns gesehen. Zusätzlich wird relativ viel Technik eingesetzt, das Ganze ist als Kette organisiert usw.
http://www.nytimes.com/2010/12/3... wanted=all
es ist wohl jedes Mal dasselbe:
Ein investor will's besser machen als - ein anderer zuvor.
Da hat wohl der erste die größeren Wasserköpfe an Bord gehabt, die letztlich ein Modell nicht umsetzen konnten.
Und richtig, ganz toll: weil der Neue schon ganze 3 Geschäfte auf einem anderen Markt hat, wird man's deshalb und gerade deswegen schaffen, das gesamte GEschäft zu verdoppeln oder zu verdreifachen.
Und für den Nciht-Japaner sei gesagt: Pizza in Japan kostet nicht das Niveau wie hierzulande, ist also nicht mit Fast-Food-Preisen gleichzusetzen. Sushi ist auch vergleichsmäßig günstiger, weil es Landeskost ist.
Und wenn's halt noch billiger gehen soll, dann wird's ebenso Lebensmittelskandale geben wie auch hierzulande (Gammelfleisch..)
..das sind die, die mit den Mutantenflattermännern verziert sind.. oder wollen sie etwa Blinky ???
http://springfield-shopper.de/Informati... inky.shtml
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